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Das kenianische Finanzministerium drängt auf eine Mindestreservequote von 30 %, während Stablecoin-Unternehmen vor höheren Kosten warnen

Das kenianische Finanzministerium und Kryptowährungsbörsen befinden sich in einer Pattsituation wegen eines Regulierungsvorschlags, der Stablecoin-Emittenten dazu verpflichtet, mindestens 30 % ihrer Vermögensreserven bei lokalen Geschäftsbanken zu halten.

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Das kenianische Finanzministerium drängt auf eine Mindestreservequote von 30 %, während Stablecoin-Unternehmen vor höheren Kosten warnen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das kenianische Finanzministerium hat eine Vorschrift vorgeschlagen, die Stablecoin-Emittenten dazu verpflichtet, 30 % ihrer Reserven bei lokalen Banken zu halten.
  • Krypto-Plattformen warnen davor, dass die Regelung Liquidität binden und die Kosten für Geldüberweisungen in ganz Kenia erhöhen könnte.
  • Führende Vertreter der Branche streben die Fortsetzung der Gespräche mit den Regulierungsbehörden im Jahr 2026 an, um einen Ausgleich zwischen Verbraucherschutz und Branchenwachstum zu schaffen.

Schutz des lokalen Marktes

Kryptowährungsbörsen und das kenianische Finanzministerium befinden sich Berichten zufolge in einer Pattsituation wegen einer vorgeschlagenen Regelung, die Stablecoin-Emittenten dazu verpflichten würde, einen erheblichen Teil ihrer Reserven bei lokalen Banken zu halten. Einem Bericht zufolge verlangt die Regelung, dass Kryptobörsen mindestens 30 % aller für Stablecoins eingegangenen Gelder auf speziellen Konten bei Geschäftsbanken in Kenia halten müssen.

Der Vorschlag des Finanzministeriums zielt angeblich darauf ab, das kenianische Finanzökosystem vor der Volatilität der Märkte für digitale Vermögenswerte zu schützen, lokale Anleger zu sichern und zu gewährleisten, dass im Land gehandelte Stablecoins über konkrete, inländische Liquidität verfügen.

Akteure im Bereich der digitalen Währungen argumentieren jedoch, dass die 30-Prozent-Vorgabe für lokale Reserven zu restriktiv sei und im Widerspruch zum dezentralen Charakter globaler Krypto-Plattformen stehe. Vertreter der Branche warnen davor, dass die Bindung von fast einem Drittel ihrer Reserven bei kenianischen Geschäftsbanken die operative Liquidität einschränken, die Transaktionsgeschwindigkeit verlangsamen und die Kosten für Verbraucher erhöhen könnte, die Stablecoins für den grenzüberschreitenden Handel und Geldüberweisungen nutzen.

Der Streit entsteht vor dem Hintergrund der anhaltenden Bemühungen der kenianischen Regulierungsbehörden, den schnell wachsenden Sektor der digitalen Vermögenswerte in den formellen Regulierungsrahmen einzubinden. Während das Finanzministerium die lokale Bankreserve als notwendige Schutzmaßnahme gegen potenzielle Verluste der Verbraucher ansieht, argumentieren Krypto-Plattformen, dass alternative globale Verwahrungsrahmen besser geeignet seien, um die Stabilität von Stablecoins zu gewährleisten.

Die Pattsituation hat die Diskussionen jedoch nicht zum Erliegen gebracht. Führende Vertreter der Krypto-Branche in Kenia drängen auf einen fortgesetzten Dialog mit den Regulierungsbehörden und betonen, dass ein kooperativer Ansatz notwendig sei, um den Anlegerschutz mit dem Wachstum der Branche in Einklang zu bringen. Ein endgültiger Termin für den Regelungsentwurf steht noch nicht fest, da die Konsultationen zwischen den staatlichen Finanzaufsichtsbehörden und den Akteuren der Branche noch andauern.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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