Der Chief Policy Officer von Coinbase widersprach der Kritik von Senatorin Elizabeth Warren am CLARITY Act und argumentierte, der Krypto-Gesetzentwurf stärke die Maßnahmen zur nationalen Sicherheit, anstatt Sanktionsrisiken zu schaffen.
Coinbase kontert Senatorin Warren wegen ihrer Warnung vor Sanktionen im Rahmen des CLARITY Act

Das Wichtigste auf einen Blick
- Coinbase erklärt, der CLARITY Act stärke die Aufsicht über den Kryptomarkt durch strengere Compliance- und Durchsetzungsanforderungen.
- Senatorin Elizabeth Warren argumentiert, dass der derzeitige Wortlaut des Gesetzentwurfs Möglichkeiten zur Umgehung von Sanktionen schaffen könnte.
- Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage, ob die Krypto-Regulierung die Maßnahmen zur nationalen Sicherheit verbessert oder schwächt.
Coinbase widerspricht Senatorin Warrens Warnung, dass der CLARITY Act die Durchsetzung von Sanktionen gefährde
Die Kryptobörse Coinbase (Nasdaq: COIN) widersprach der Warnung der US-Senatorin Elizabeth Warren (D-MA), der CLARITY Act könne Risiken für die nationale Sicherheit darstellen, und argumentierte, ihre Kritik stelle die Auswirkungen des Gesetzes falsch dar.
Am 11. Juli erklärte Chief Policy Officer Faryar Shirzad auf X, dass das Fehlen klarer Krypto-Regeln die Finanzsysteme anfällig mache. Er argumentierte, der Gesetzentwurf würde Plattformen für digitale Vermögenswerte einer strengeren Aufsicht unterstellen. „Das Argument, der CLARITY Act gefährde die nationale Sicherheit, ist genau das Gegenteil von der Wahrheit“, schrieb Shirzad und fügte hinzu:
„Derzeit ist es gerade das Fehlen klarer Regeln, das unser Finanzsystem anfällig macht, da Kriminelle im Schatten regulatorischer Unsicherheit gedeihen. Dieser Gesetzentwurf rückt sie ins Licht.“
Er argumentierte, dass regulatorische Unsicherheit Schwachstellen schaffe und dass die Gesetzgebung Krypto-Plattformen dazu verpflichten würde, strengere nationale Sicherheitsstandards einzuhalten. Sein Kommentar war eine Reaktion auf einen X-Beitrag von Senatorin Warren vom 8. Juli, in dem sie erklärte: „In seiner derzeitigen Fassung ist der Clarity Act ein Freifahrtschein zur Umgehung von Sanktionen.“ Ihre Kritik konzentrierte sich auf die Befürchtung, dass der Gesetzentwurf Schutzmaßnahmen schwächen könnte, die zur Verhinderung illegaler Finanzaktivitäten gedacht sind. Die Meinungsverschiedenheit rückte die Durchsetzung von Sanktionen in den Mittelpunkt des umfassenderen Streits um die Regeln zur Struktur des Kryptomarktes.
Der Streit um den CLARITY Act dreht sich um Durchsetzungsbefugnisse
Coinbases Verteidigung des Gesetzentwurfs hebt Bestimmungen hervor, die laut Shirzad die staatliche Aufsicht über digitale Vermögenswerte stärken würden. Er verwies auf Instrumente des Finanzministeriums zur Verfolgung und Blockierung ausländischer Gegner, die versuchen, Sanktionen zu umgehen. Außerdem führte er die Aufstockung der FinCEN-Mittel zur Bekämpfung staatlich geförderter Cyberkriminalitätsnetzwerke an.
Shirzad erklärte zudem, der Gesetzentwurf würde es Krypto-Plattformen ermöglichen, verdächtige Transaktionen einzufrieren, wenn Strafverfolgungsbehörden dies verlangen. Coinbase präsentierte diese Maßnahmen als Beweis dafür, dass der Gesetzentwurf Verpflichtungen für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte schafft. Er fügte hinzu:
„Dies ist kein Freifahrtschein für die Kryptobranche – es handelt sich um ein strenges Mandat im Bereich der nationalen Sicherheit, das darauf abzielt, das US-Finanzsystem zu schützen.“
Warren konzentriert sich in ihren Bedenken darauf, ob der aktuelle Entwurf die Durchsetzung von Sanktionen schwächen könnte, womit die nationale Sicherheit im Mittelpunkt der Debatte bleibt.
Der CLARITY Act steht unter Druck, während der Gesetzgeber über Krypto-Regeln debattiert – vor einer möglichen langen Verzögerung
Die Debatte um den CLARITY Act hat an Dringlichkeit gewonnen, da die Gesetzgeber prüfen, ob der Kongress einen Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen kann, bevor es erneut zu einer längeren Lücke bei der Krypto-Aufsicht kommt. Die US-Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) warnte, der Gesetzentwurf könnte die letzte große Chance des Kongresses sein, noch vor 2030 umfassende Vorschriften für digitale Vermögenswerte zu verabschieden.
Zudem widersprach sie Anfang dieses Monats Warrens Bedenken hinsichtlich Sanktionen und argumentierte, der CLARITY Act enthalte 16 Schutzmaßnahmen gegen illegale Finanzgeschäfte, die darauf abzielen, Missbrauch zu verhindern. Sie erklärte, der Gesetzentwurf werde die Aufsicht durch Compliance-Anforderungen und Durchsetzungsinstrumente stärken, und wies Behauptungen zurück, die Gesetzgebung würde den Schutz vor illegalen Finanzgeschäften schwächen.
Die Senatorin aus Wyoming warnte, dass ein Scheitern des Gesetzentwurfs die Schaffung eines klaren US-Regulierungsrahmens für digitale Vermögenswerte um Jahre verzögern könnte. Die Sorge gilt vor allem der anhaltenden Unsicherheit für Unternehmen, Regulierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden, während die Gesetzgeber weiterhin uneinig darüber sind, wie der Gesetzentwurf die Krypto-Aufsicht mit der Durchsetzung von Sanktionen in Einklang bringen soll.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











