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Bitgo verlagert WBTC-Infrastruktur auf Chainlink, um die Sicherheit zu verbessern

Das Krypto-Infrastrukturunternehmen Bitgo ersetzt Layerzero durch Chainlink als exklusiven Anbieter der kettenübergreifenden Infrastruktur für Wrapped Bitcoin (WBTC) – dies bedeutet eine wesentliche Veränderung hinsichtlich der Art und Weise, wie der 7,7 Milliarden Dollar schwere Token zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken übertragen wird.

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Bitgo verlagert WBTC-Infrastruktur auf Chainlink, um die Sicherheit zu verbessern

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bitgo hat sich am 4. August 2026 für Chainlink CCIP als Anbieter für den 7,7 Mrd. US-Dollar schweren WBTC entschieden.
  • Chainlink ersetzt Layerzero als exklusiven Anbieter für kettenübergreifende Lösungen bei Bitgo.
  • Verfolgen Sie, wie Bitgo WBTC und zukünftige Vermögenswerte auf Chainlink CCIP migriert.

Das Krypto-Unternehmen gab am Dienstag bekannt, dass alle künftig von Bitgo ausgegebenen digitalen Vermögenswerte standardmäßig ebenfalls das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) von Chainlink nutzen werden. Diese Entscheidung schafft einen einheitlichen Rahmen für den Transfer von Vermögenswerten zwischen Blockchains und gewährleistet gleichzeitig die Anwendung einheitlicher Sicherheitskontrollen und Betriebsstandards über alle unterstützten Netzwerke hinweg.

Aufbau eines einheitlichen kettenübergreifenden Rahmens

Wrapped Bitcoin (Ticker: WBTC) ist ein Token, der Bitcoin auf anderen Blockchains als dem Bitcoin-Netzwerk im Verhältnis 1:1 repräsentiert. Er ermöglicht es BTC-Inhabern, ihre Vermögenswerte im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) zu nutzen, wo sie auf Anwendungen, die auf Netzwerken wie Ethereum basieren, handeln, Kredite vergeben oder Liquidität bereitstellen können.

Der Transfer von Vermögenswerten zwischen Blockchains erfordert eine kettenübergreifende Infrastruktur, die manchmal als „Brücke“ bezeichnet wird. Diese Systeme übertragen Token oder Nachrichten von einer Blockchain zur anderen und sind damit ein entscheidender Bestandteil des gesamten Ökosystems digitaler Vermögenswerte. Da Brücken in der Vergangenheit häufig Ziel von Hackerangriffen waren, hat Sicherheit zu einer der höchsten Prioritäten der Branche geworden.

In der Ankündigung erklärte Bitgo, dass die Standardisierung von WBTC und künftigen Vermögenswerten auf Chainlink CCIP dem Unternehmen ein einheitlicheres Sicherheitsmodell verschaffen und es gleichzeitig ermöglichen werde, Transfers und Betriebsrichtlinien über eine einzige Infrastrukturplattform zu verwalten.

Verschärfung der Sicherheitsstandards

Bitgo nannte mehrere Faktoren, die seiner Entscheidung zugrunde lagen, darunter die Sicherheitsarchitektur von Chainlink, institutionelle Compliance-Standards und integrierte Risikokontrollen. Nach Angaben des Unternehmens wird jede CCIP-Brückenroute von mindestens 16 unabhängigen Knotenbetreibern unterstützt, die sich auf verschiedene Organisationen, geografische Regionen und Hosting-Anbieter verteilen. Diese Verteilung soll die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein einzelner Ausfall oder ein koordinierter Angriff die Transfers stören könnte. Das Protokoll unterstützt zudem vom Emittenten kontrollierte Transferlimits und konfigurierbare Transaktionskontrollen. Bitgo erklärte, dass diese Funktionen als automatisierte Sicherheitsvorkehrungen dienen können, indem sie Transfers verlangsamen oder einschränken, wenn verdächtige Aktivitäten erkannt werden, bevor sich ein größerer Vorfall entwickelt.

Positionierung von WBTC für die institutionelle Akzeptanz

Bitgo plant zudem, den Chainlink Cross-Chain-Token-Standard zu nutzen, um einheitliche Versionen von WBTC über alle unterstützten Blockchains hinweg zu etablieren. Anstatt separate Implementierungen zu unterhalten, biete dieser Ansatz laut Angaben des Unternehmens ein konsistentes und überprüfbares Sicherheitsmodell, während Bitgo gleichzeitig die Kontrolle über seine Token-Bereitstellungen behalte.

Mike Belshe, CEO und Mitbegründer von Bitgo, erklärte, dass Sicherheit seit jeher im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie stehe. Er sagte, Chainlink CCIP biete die Kontrollmechanismen, die Zuverlässigkeit und die Risikomanagementstandards, die die institutionellen Kunden von Bitgo erwarten, während das Unternehmen die Unterstützung für Vermögenswerte auf weitere Blockchain-Netzwerke ausweitet.

Verfolgen Sie den Verlauf der Migration

Der Wandel geht weit über ein routinemäßiges Technologie-Upgrade hinaus. Da Finanzunternehmen ihre Vermögenswerte auf mehrere Blockchain-Netzwerke verteilen, ist der Kampf um die Kontrolle über die Infrastruktur gnadenlos geworden. Nach dem berüchtigten Kelp-DAO-Exploit am 18. April 2026 wandten sich fast 15 Milliarden US-Dollar von Layerzero ab und wechselten zu Chainlink – was deutlich machte, wem Institutionen ihr Vertrauen schenkten, als die Sicherheit auf die Probe gestellt wurde.

Am Dienstag gab Chainlink bekannt, dass seine Infrastruktur Transaktionsvolumina von mehr als 32 Billionen US-Dollar unterstützt, mehr als 110 Milliarden US-Dollar in kettenübergreifenden Anwendungen und im DeFi-Bereich absichert und rund 70 % des globalen DeFi-Ökosystems antreibt. Durch die Migration von Bitgo wird dieses Netzwerk um eines der branchenweit größten „Wrapped Bitcoin“-Produkte erweitert.

Der nächste Meilenstein für Nutzer und Institutionen wird die Einführung von WBTC durch Bitgo auf Chainlink CCIP sowie die Migration künftiger, von Bitgo ausgegebener Vermögenswerte in dasselbe kettenübergreifende Framework sein, was ein klareres Bild davon vermitteln wird, wie schnell das Unternehmen den Übergang weg von seiner alten Infrastruktur vollzieht.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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