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Binance gibt an, dass jährliche Ausgaben in Höhe von 300 Millionen US-Dollar für Compliance dazu beigetragen haben, Betrugsfälle im Wert von 10,53 Milliarden US-Dollar zu verhindern

Binance gibt an, mittlerweile jährlich etwa 300 Millionen US-Dollar für Compliance-Maßnahmen auszugeben, wobei etwa jeder vierte Mitarbeiter in den Bereichen Sicherheit und Aufsicht tätig ist. Die Börse teilte mit, dass ihre Systeme potenzielle Betrugsfälle im Wert von 10,53 Milliarden US-Dollar abgewehrt und mehr als 313.000 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden bearbeitet hätten.

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Binance gibt an, dass jährliche Ausgaben in Höhe von 300 Millionen US-Dollar für Compliance dazu beigetragen haben, Betrugsfälle im Wert von 10,53 Milliarden US-Dollar zu verhindern

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Binance gibt jährlich 300 Millionen US-Dollar für Compliance aus, wobei 1.500 Mitarbeiter im Bereich der Aufsicht tätig sind.
  • Binance hat potenzielle Betrugsfälle im Wert von 10,53 Mrd. US-Dollar verhindert und damit strengere Kontrollen von Kryptorisiken demonstriert
  • Binance hat 313.653 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden bearbeitet, da die Regulierung eine verstärkte Aufsicht erfordert.

Das 1.500-köpfige Compliance-Team von Binance hat 313.000 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden bearbeitet

Binance gibt an, jährlich etwa 300 Millionen US-Dollar für Compliance auszugeben – eine Zahl, die nach Angaben des Unternehmens den Umfang der nun erforderlichen Überwachung widerspiegelt, da digitale Vermögenswerte zunehmend in den Mainstream-Finanzsektor vordringen.

Die Börse gab an, dass fast 1.500 Mitarbeiter – also etwa jeder vierte Mitarbeiter – in Compliance-bezogenen Funktionen tätig sind. Dazu gehören Teams, die sich auf Ermittlungen, Betrugsbekämpfung, Vermögensrückgewinnung, Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden und Nutzerschutz konzentrieren.

Nach Schätzungen von Binance Research wendet das Unternehmen etwa 0,22 % seiner verwahrten Vermögenswerte für Compliance-Maßnahmen auf, verglichen mit rund 0,14 % in der Finanzbranche insgesamt. Binance gab an, dass seine Ausgaben relativ gesehen etwa 57 % höher liegen.

Das Unternehmen gab zudem an, jährlich etwa 50.000 US-Dollar pro Mitarbeiter für Compliance-Maßnahmen auszugeben. Zum Vergleich führte Binance Schätzungen der Boston Consulting Group an, wonach große, global systemrelevante Banken in der Regel etwa 1 % bis 3 % ihrer Mitarbeiter für Compliance-Aufgaben einsetzen.

Binance Says $300 Million Annual Compliance Spend Helped Stop $10.53 Billion in Fraud
Quelle: Binance

Betrugsaufdeckung und Rückgewinnung von Vermögenswerten

Binance gab an, dass seine Compliance-Systeme zwischen 2025 und dem ersten Quartal 2026 potenzielle Betrugsfälle, Scams und anomale Aktivitäten im Wert von etwa 10,53 Milliarden US-Dollar abgefangen hätten.

Das Unternehmen hat zudem seine Ausgaben für künstliche Intelligenz (KI) im Bereich Compliance erhöht. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 gab Binance nach eigenen Angaben mehr als 3 Millionen US-Dollar für Rechenleistung für KI-Tools aus, die darauf ausgelegt sind, verdächtiges Verhalten zu erkennen, aufkommende Bedrohungen zu identifizieren und Ermittlungen zu verbessern.

Die Börse gab an, dass illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit Adressen, die mit Binance interagierten, im Juni letzten Jahres etwa 0,018 % bis 0,023 % des gesamten Transaktionsvolumens ausmachten.

Die Rückgewinnung von Vermögenswerten ist zu einem weiteren Schwerpunkt geworden. Binance gab an, im Jahr 2025 bei der Rückgewinnung von rund 114 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit externen Hackerangriffen und Sicherheitsvorfällen geholfen zu haben. Im Jahr 2026 hat das Unternehmen bisher weitere 60,2 Millionen US-Dollar zurückgewinnen können, womit sich die Gesamtsumme aus externen Angriffen auf über 174 Millionen US-Dollar beläuft.

Die Börse gab außerdem an, im Jahr 2025 bei 1,28 Millionen Nutzeranfragen zur Rückgewinnung von fälschlicherweise gesendeten Vermögenswerten in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar beigetragen zu haben – Gelder, die andernfalls auf vielen Plattformen verloren gegangen wären.

Anfragen von Strafverfolgungsbehörden nehmen zu

Binance gab an, bisher weltweit Behörden bei 313.653 Strafverfolgungsanfragen unterstützt zu haben.

Diese Gesamtzahl umfasst 72.632 im Jahr 2025 bearbeitete Anfragen sowie weitere 36.235 bis Juni 2026. Das Unternehmen erklärte, dass seine Zusammenarbeit mit den Behörden Blockchain-Analysen, plattformübergreifende Koordination und schnelle Reaktion auf Vorfälle umfasst, wobei gleichzeitig die rechtlichen Schutzmaßnahmen für die Nutzer gewahrt bleiben.

Diese Zahlen werden bekannt, während die Regulierungsbehörden weiterhin Druck auf Krypto-Plattformen ausüben, damit diese die von traditionellen Finanzunternehmen erwarteten Aufsichtsstandards erfüllen. Von Börsen wird nun erwartet, dass sie Sanktionsrisiken, Betrugsprävention, Verbraucherschutz und die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden auf globaler Ebene bewältigen.

Für Binance ist die Botschaft klar: Compliance ist nicht länger eine unterstützende Funktion. Sie ist zu einer zentralen Infrastruktur für das Bestreben des Unternehmens geworden, sich in einem stärker regulierten Kryptomarkt als vertrauenswürdige Finanzplattform zu positionieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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