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Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen „auf allen Ebenen“: Das ist bisher bekannt

Apple reichte am 10. Juli beim US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien eine 41-seitige Klage gegen OpenAI ein und warf dem Hersteller von ChatGPT eine koordinierte Kampagne zum Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen im Hardwarebereich vor. OpenAI erklärt, es habe „kein Interesse an den Geschäftsgeheimnissen anderer Unternehmen“.

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Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen „auf allen Ebenen“: Das ist bisher bekannt

Das Wichtigste im Überblick

  • Apple hat OpenAI am 10. Juli vor einem kalifornischen Bundesgericht verklagt und in der 41-seitigen Klageschrift den Hardware-Chef Tang Tan namentlich genannt.
  • Apple behauptet, der ehemalige Ingenieur Chang Liu habe nach seinem Wechsel zu OpenAI im Jahr 2026 einen Firmenlaptop behalten und vertrauliche Dateien heruntergeladen.
  • OpenAI weist die Vorwürfe zurück, während das Unternehmen sein erstes Gerät für 2026 vorbereitet und einen möglichen Börsengang mit einer Bewertung von rund 852 Mrd. US-Dollar anstrebt.

Zwei Tech-Giganten prallen aufeinander

Die am Freitag beim Bundesgericht eingereichte Klage wirft OpenAI vor, einen Plan ausgeheckt zu haben, um an Apples Produktdesigns, Fertigungsprozesse und Lieferkettenstrategien zu gelangen, während das KI-Unternehmen sein erstes Hardware-Gerät für Endverbraucher entwickelt. In der Klageschrift heißt es:

Auf allen Ebenen, von den Mitarbeitern der technischen Abteilung bis hin zum Chief Hardware Officer, und in Abstimmung mit Geschäftspartnern hat OpenAI Apples Geschäftsgeheimnisse und vertrauliche Informationen gestohlen.

An anderer Stelle wird in der Klageschrift argumentiert, dass das Hardware-Geschäft von OpenAI nun „auf äußerst wackeligen Beinen steht und durch die illegale Nutzung widerrechtlich angeeigneter Geschäftsgeheimnisse bis ins Mark verdorben ist“.

Zwei Namen im Mittelpunkt

Tang Tan, Chief Hardware Officer bei OpenAI und seit 24 Jahren bei Apple tätig, soll bei der Personalbeschaffung vertrauliche Projektcodenamen von Apple verwendet, noch bei Apple beschäftigte Bewerber angewiesen haben, Hardwarekomponenten zu ihren Vorstellungsgesprächen mitzubringen, und ausscheidende Mitarbeiter darin geschult haben, Apples Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Chang Liu, ein leitender Elektroingenieur für Systeme, der acht Jahre bei Apple tätig war, soll nach seinem Wechsel zu OpenAI im Jahr 2026 einen von Apple ausgegebenen Laptop nicht zurückgegeben und das Gerät zum Herunterladen vertraulicher technischer Dokumente genutzt haben.

Allegations against Tang included in the lawsuit.
Dies sind die Vorwürfe, die Apple laut Gerichtsunterlagen gegen Tang erhebt.

Zu dem gestohlenen Material zählen technische Spezifikationen, technische Präsentationen und eine firmeneigene Metallveredelungstechnik, die laut Apple bei der Hardware-Entwicklung von OpenAI missbraucht wurde. Apple beantragt beim Gericht, OpenAI die Nutzung der Geschäftsgeheimnisse zu untersagen, die Rückgabe vertraulicher Materialien zu erzwingen und Beweismittel zu sichern.

Von Partnern zu Gegnern

Der Konflikt stellt eine komplette Kehrtwende gegenüber dem Jahr 2024 dar, als die beiden Unternehmen eine bahnbrechende Vereinbarung zur Integration von ChatGPT in das Betriebssystem des iPhones schlossen. Die Beziehungen kühlten ab, nachdem OpenAI im Mai 2025 das von dem ehemaligen Apple-Designchef Jony Ive gegründete Geräte-Startup io Products für 6,4 Milliarden Dollar gekauft hatte (und Pläne bestätigte, sein erstes physisches KI-Gerät im Jahr 2026 auf den Markt zu bringen). OpenAI wies die Vorwürfe zurück und erklärte ausdrücklich:

Wir haben kein Interesse an den Geschäftsgeheimnissen anderer Unternehmen. Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, innovative Technologien zu entwickeln, die Menschen überall neue Möglichkeiten eröffnen.

Die Klage trifft OpenAI zu einem heiklen Zeitpunkt, der über den Gerichtssaal hinausgeht. Es wird allgemein erwartet, dass das Unternehmen in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 einen Börsengang anstrebt, wobei private Finanzierungsrunden den Unternehmenswert auf rund 852 Milliarden US-Dollar beziffern. Dies ist Teil einer Welle von Börsengängen (IPOs), die nach Ansicht einiger Analysten Kapital aus Bitcoin und anderen Risikoanlagen abziehen könnte, da Investoren auf KI-Engagements setzen. Ein Verhandlungstermin wurde noch nicht festgelegt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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