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American Express baut ein Stablecoin-Team auf – mit einer Vizepräsidenten-Stelle, die mit bis zu 282.000 US-Dollar vergütet wird

American Express hat eine Führungsposition geschaffen, um seine Partnerschaften im Bereich Stablecoins und Blockchain zu leiten – ein Zeichen dafür, dass der Zahlungsriese nun nicht mehr nur digitale Dollar untersucht, sondern aktiv daran arbeitet, diese zu nutzen. Das

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American Express baut ein Stablecoin-Team auf – mit einer Vizepräsidenten-Stelle, die mit bis zu 282.000 US-Dollar vergütet wird
  • Wichtigste auf einen Blick: </span></p>
  • <ul>
  • <li><span style="font-weight: 400;">American Express hat eine Stellenanzeige für einen „VP of Stablecoin and Blockchain Partnerships“ veröffentlicht, mit einem Jahresgehalt von 176.750 bis 282.000 US-Dollar. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Die Stelle ist im Geschäftsbereich „Digital Labs“ von Amex angesiedelt und zielt auf programmierbares Geld und tokenisierte Abwicklung ab. </span></li>
  • <li><span style="font-weight: 400;">Amex hat zudem eine Stelle als „VP of Onchain Products“ ausgeschrieben, was auf einen umfassenden Teamaufbau im Vorfeld der Inkraftsetzung des GENIUS Act hindeutet.</span></li>
  • </ul>
  • <p><span style="font-weight: 400;">

Eine neu geschaffene Position innerhalb von Digital Labs

American Express stockt sein Personal für eine Stablecoin-Offensive auf, da das Unternehmen kürzlich eine neu geschaffene Stelle für einen „Vice President of Stablecoin and Blockchain Partnerships and Strategy“ ausgeschrieben hat. Die Stelle wird in der Abteilung „Digital Labs“ in New York angesiedelt sein und mit einem Jahresgehalt zwischen 176.750 und 282.000 US-Dollar vergütet.

Laut der Stellenausschreibung wird die Führungskraft dafür verantwortlich sein, Wege zur Integration von Stablecoins in die bestehenden Zahlungssysteme von Amex zu erarbeiten und Partnerschaften mit Token-Emittenten, Netzwerken sowie den vom Unternehmen als „aufstrebende Handelsökosysteme“ bezeichneten Akteuren aufzubauen.

Tweet discussing AMEX's plans to build a stablecoin team.
Bildquelle: X

Amex begnügte sich nicht mit einer einzigen Neueinstellung, sondern hat zusätzlich eine begleitende Stelle für einen Vice President of On-Chain-Produkte ausgeschrieben, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen ein ganzes Team aufbaut, das sich auf Blockchain-native Funktionen konzentriert, anstatt nur eine einzelne experimentelle Einstellung vorzunehmen.

Dieser Schritt zeigt auch, wie stark sich die Haltung der Zahlungsbranche innerhalb eines einzigen Jahres gewandelt hat, da die Konkurrenten Visa und Mastercard beide ihre Pilotprojekte zur Abwicklung von Stablecoins ausgeweitet haben und eine Reihe ehemaliger Führungskräfte von Amex und Visa das Unternehmen verlassen haben, um eigene Stablecoin-Unternehmen zu gründen, die auf Mainstream-Marken abzielen.

Von Vorsicht zu konkretem Handeln

Stephen Squeri, Vorstandsvorsitzender von American Express, hat Stablecoins als aufkommende Alternative zu traditionellen Zahlungsnetzwerken bezeichnet, auch wenn er gleichzeitig darauf hingewiesen hat, dass eine an Kryptowährungen gebundene Amex-Karte noch in weiter Ferne liegt. Die neuen Stellenanzeigen deuten darauf hin, dass das Unternehmen nun bereit ist, von öffentlichen Äußerungen zur internen Entwicklung überzugehen.

Amex ist dabei jedoch bei weitem nicht allein: Eine Welle von Banken, Fintech-Unternehmen und Kartennetzwerken ist im vergangenen Jahr in den Stablecoin-Markt gestürmt, angespornt durch klarere Vorschriften in den Vereinigten Staaten. Die beiden größten Stablecoins weisen mittlerweile eine kombinierte Marktkapitalisierung von rund 260 Milliarden US-Dollar auf – etwa das Dreifache ihres Wertes im Jahr 2023 –, und Analysten gehen davon aus, dass die Token bis zum Ende des Jahrzehnts einen wachsenden Anteil an den Zahlungen in US-Dollar ausmachen werden.

Schließlich ist der Zeitpunkt der neuen Entwicklung bei AMEX kein Zufall, da der Kongress den GENIUS Act verabschiedet hat, der den ersten bundesweiten Rechtsrahmen für Zahlungs-Stablecoins schafft und diese als Zahlungsinstrumente statt als Wertpapiere definiert. Sechs Bundesbehörden befinden sich nun im Endspurt, um die Durchführungsbestimmungen bis zur gesetzlichen Frist am 18. Juli zu veröffentlichen; danach haben die Emittenten etwa 120 Tage Zeit, um die Vorschriften zu erfüllen.

Bitcoin.com News berichtete, dass der Stablecoin-Emittent Circle kürzlich ebenfalls das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) dazu gedrängt habe, strengere, gesetzlich verankerte Vorschriften zu finalisieren. Mit Blick auf die Zukunft wird es interessant sein zu beobachten, ob das Stablecoin-Team von Amex in der Lage ist, ein konkretes Produkt auf den Markt zu bringen – sei es eine Abwicklungslösung für Händler oder eine Plattform für grenzüberschreitende Überweisungen (und zwar noch bevor die Vorschriften des GENIUS Act Ende 2026 in Kraft treten).

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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