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Abcripto kritisiert die 24-Stunden-Sperre der brasilianischen Zentralbank für Stablecoins als „unverhältnismäßig“

ABcripto, der brasilianische Verband für Kryptoökonomie, forderte die Zentralbank auf, einen Vorschlag zur Einführung einer 24-stündigen Verzögerung bei großen Stablecoin-Überweisungen auszusetzen. Die Organisation erklärte, dass eine solche Maßnahme transparente Marktteilnehmer, die regulierte Anbieter nutzen, beeinträchtigen würde, während illegale Akteure davon unberührt blieben.

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Abcripto kritisiert die 24-Stunden-Sperre der brasilianischen Zentralbank für Stablecoins als „unverhältnismäßig“

Das Wichtigste im Überblick

  • ABcripto sprach sich gegen eine vorgeschlagene 24-Stunden-Sperre für Stablecoins aus und warnte, dass dies den nahezu sofortigen Transaktionsverkehr stören würde.
  • Die Zentralbank begründete die Sperre mit der zunehmenden Kryptokriminalität, was heftigen Widerstand seitens der Branchenriesen auslöste.
  • ABcripto warnte, dass die Sperre Nutzer zu unregulierten Anbietern treiben und damit die Sicherheit des gesamten nationalen Marktes beeinträchtigen werde.

ABcripto setzt Vorschlag für eine 24-stündige Sperre bei Stablecoin-Überweisungen aus

Der Kryptowährungssektor in Brasilien sieht sich derzeit einer strengen regulatorischen Aufsicht gegenüber, die darauf abzielt, die Nutzung von Stablecoins für illegale Zwecke durch strenge Compliance-Maßnahmen zu unterbinden.

ABcripto, der brasilianische Verband für Kryptoökonomie, in dem Branchenriesen wie Binance, Coinbase, Crypto.com und Tether zusammengeschlossen sind, hat ein Dokument vorgelegt, in dem er sich gegen einen früheren Vorschlag der Zentralbank ausspricht, der eine 24-stündige Sperrfrist für Stablecoin-Überweisungen empfahl.

Abcripto Blasts Central Bank of Brazil's 24-Hour Stablecoin Lock as 'Disproportionate'

Laut lokalen Medien stimmt ABcripto in einem Schreiben an die Finanzaufsichtsbehörde (Denor) zwar zu, dass Aufsichtsbehörden betrügerische und illegale Aktivitäten verfolgen müssen, argumentiert jedoch, dass diese Maßnahme unverhältnismäßig sei und einer gründlicheren Untersuchung des brasilianischen Kryptowährungsmarktes vorausgehen müsse.

Als Begründung für diese 24-stündige Sperrfrist bei Transaktionen über 10.000 US-Dollar führte die Zentralbank einen Bericht von Chainalysis zu Kryptokriminalität an und wies darauf hin, dass das Volumen illegaler Transaktionen im Jahr 2025 ein Rekordhoch erreicht habe.

Für die Präsidentin von ABcripto, Julia Rosin, würde die Maßnahme die angestrebten Ziele verfehlen. Stattdessen würde sie transparente Institutionen beeinträchtigen, da illegale Akteure diese Institutionen meiden und dazu neigen, auf Plattformen ohne Identitätsprüfungen, Mixer, Brücken und andere weniger sichtbare Strukturen zurückzugreifen.

Die Sperre würde zudem die derzeitige Verbreitung von Stablecoins beeinträchtigen, die von Nutzern und Institutionen vorangetrieben wird, die für ihre Anwendungsfälle auf eine nahezu sofortige Transaktionsabwicklung angewiesen sind. Eine Sperre würde die Nutzung dieser Alternativen unattraktiv machen, da sie bei zeitkritischen Anwendungen zu Geldverlusten und anderen Problemen führen könnte.

Schließlich behauptet ABcripto, dass dies interessierte Parteien von regulierten Kanälen abbringen würde, was Institutionen schaden würde, die Dienstleistungen für ihre Partner erbringen, und zudem die Sicherheit dieser Parteien bei Transaktionen mit unregulierten Dienstleistern beeinträchtigen würde.

Der Widerstand kommt zu einem Zeitpunkt, an dem im Kongress eine spezifische Regulierung für Stablecoins diskutiert wird, wobei die Zentralbank beabsichtigt, diese Instrumente als elektronisches Geld einzustufen, anstatt sie wie bisher als digitale Vermögenswerte zu klassifizieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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