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Brasilien schlägt eine obligatorische 24-Stunden-Sperrfrist für große Transaktionen mit Krypto-Stablecoins vor

Die 24-stündige Sperrfrist würde es Anbietern von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte ermöglichen, die Transaktionen zu prüfen und die Rechtmäßigkeit der transferierten Gelder zu verifizieren. Die Gelder könnten in kürzerer Zeit freigegeben werden, sofern die mit der Transaktion verbundenen Risiken gemindert sind.

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Brasilien schlägt eine obligatorische 24-Stunden-Sperrfrist für große Transaktionen mit Krypto-Stablecoins vor

Das Wichtigste im Überblick

  • Brasilien hat eine 24-stündige Sperrfrist für Stablecoins vorgeschlagen, was Auswirkungen auf B2B-Märkte hat; Stellungnahmen sind bis zum 2. Juli einzureichen.
  • Die Bank zielte auf Stablecoin-Überweisungen im Wert von über 10.000 US-Dollar ab, was Brokern schadet; die endgültigen Vorschriften stehen als Nächstes zur Überprüfung an.
  • Neue Vorschriften legen große Krypto-Überweisungen lahm und gefährden die institutionelle Akzeptanz, während die Frist für Rückmeldungen abläuft.

Die brasilianische Zentralbank schlägt vor, Stablecoin-Überweisungen zu Überprüfungszwecken zurückzuhalten

Die brasilianische Zentralbank hat kürzlich eine neue Maßnahme vorgeschlagen, die die Rahmenbedingungen für die regulierte Nutzung von Stablecoins bei grenzüberschreitenden Zahlungen und Überweisungen verändern würde.

Die Institution veröffentlichte einen Regelungsentwurf, der eine 24-stündige Sperrfrist für Überweisungen und grenzüberschreitende Zahlungen vorsieht, die mit Stablecoins getätigt werden, und es Anbietern von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte (VASPs) ermöglicht, Due-Diligence-Prüfungen für diese Transaktionen durchzuführen.

Infographic on Brazil's stablecoin rule proposal

Die Sperrfrist, die für Stablecoin-Transaktionen mit einem Wert von über 10.000 US-Dollar gilt, soll von Börsen und Dienstleistern genutzt werden, um unter anderem eine Risikoanalyse der Transaktionen durchzuführen und deren Übereinstimmung mit dem Risikoprofil des betreffenden Kunden zu überprüfen.

Die Bank räumte zudem ein, dass die Sperrfrist nicht absolut sei und dass Gelder bereits früher freigegeben werden könnten, wenn es dem vermittelnden VASP gelingt, die Risiken der jeweiligen Transaktion zuvor zu beheben.

„Die Sperrung ist ausschließlich vorsorglicher Natur und dient der Risikoanalyse des jeweiligen Vorgangs; sie bedeutet nicht, dass die Vermögenswerte endgültig nicht verfügbar sind“, betonte die Bank.

Sollte diese Regelung verabschiedet werden, würde sie die Nutzung nationaler Krypto-Broker für diese Zwecke unattraktiv machen, da die meisten Nutzer das alternative Stablecoin-Kryptosystem wegen seiner Schnelligkeit im Vergleich zu herkömmlichen Fiat-Zahlungen nutzen.

Dennoch wären die Auswirkungen auf Privatkunden aufgrund des vorgeschlagenen hohen Limits minimal. Betroffen wären jedoch Unternehmen und Dienste, die speziell auf institutionelle Kunden und Business-to-Business-Anwendungsfälle (B2B) zugeschnitten sind.

Dies ist besonders relevant, da ein aktueller Bericht der Digital Chamber, einer in den USA ansässigen Interessenvertretung für Kryptowährungen, hervorhob, dass 71 % der Institutionen in Lateinamerika Stablecoins für grenzüberschreitende Zahlungen nutzen, womit die Region weltweit die höchste Akzeptanzrate aufweist.

Verbände und andere interessierte Parteien haben bis zum 2. Juli Zeit, Stellungnahmen und ihre Ansichten zur Umsetzung dieser Regelung einzureichen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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