Obwohl Bitcoin diese Woche innerhalb eines engen Bereichs geblieben ist—schwankend zwischen $83,268 und $85,917—und am 6. April kurzzeitig auf $74,434 gefallen ist, behaupten einige, dass der Bullenmarkt möglicherweise beendet ist. Sollte der Höhepunkt mit Trumps Amtseinführung als 47. US-Präsident zusammengefallen sein, könnte es in naher Zukunft erheblich mehr Raum für Preisrückgänge geben.
Wird ein Rückgang von 70% bis 80% bei Bitcoin neue Teilnehmer abschütteln?
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Bitcoin in einem Bereich zwischen $83K–$86K gefangen, während die Debatte um den Höhepunkt intensiver wird
Fast drei Monate sind vergangen, seit Bitcoin am 20. Januar 2025 sein Rekordhoch von $109,356 pro Coin verzeichnete. Seitdem haben mehrere Stimmen angedeutet, dass ein Bärenmarkt eingetreten ist und dass der Höhepunkt an diesem Tag gesetzt wurde. Wenn das zutrifft, könnte eine Erholung noch lange auf sich warten lassen, da historische Durchschnittswerte Bitcoin-Bärenmärkte zwischen 10 und 13 Monaten verorten—was auf eine mögliche Wende nicht vor dem 19. Februar 2026 oder spätestens am 19. Mai 2026 hinweist.

Und das unter der Annahme, dass der Bärenmarkt innerhalb dieses Zeitraums endet, obwohl er sich leicht verlängern könnte—insbesondere angesichts des Abschwungs, der dem Bitcoin-Bullenmarkt von 2021 folgte und weit über die typischen 10 bis 13 Monate hinausging. Wenn die Geschichte Recht hat, hat BTC typischerweise 78% bis 84% von seinen vorherigen Allzeithochs korrigiert. Ein 80%iger Rückgang vom Höchststand würde $21,871 implizieren, während ein sanfterer 70%iger Rückgang bei etwa $32,806 liegen würde.
Ein 60%iger Rückzug vom 20. Januar 2025 würde etwa $43,742 betragen. In früheren Bärenmärkten gaben viele Altcoins routinemäßig 70% oder mehr ihres Wertes ab, wobei einige über 90% einbüßten, insbesondere diejenigen ohne Nutzen oder zusammenhängende Gemeinschaften. Ethereum (ETH) erreichte am 15. Dezember 2024 $4,111, und ein Rückgang um 80% würde es nahe bei $822 pro Coin platzieren. ETH flirtet bereits mit einem 70%igen Rückgang und hat seit dem Hoch am 15. Dezember bereits 66,36% verloren.
Während sich Bitcoin auf einen verlängerten Abschwung vorbereitet, werden Investoren Unterstützungsebenen und Marktsignale genau beobachten. Historische Trends deuten darauf hin, dass die Erholung Monate entfernt sein könnte, was Geduld und Überzeugung in der Branche auf die Probe stellt. Analysten sagen, dass Risikomanagement und Portfoliodiversifikation entscheidend bleiben. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Belastbarkeit vorherrscht oder ob tiefere Rückgänge die Stimmung und Strategien rund um digitale Vermögenswerte umgestalten.




