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Visa startet gemeinsam mit M-Pesa in der Demokratischen Republik Kongo ein Stablecoin-Pilotprojekt, um grenzüberschreitende Überweisungen zu testen

Visa, M-Pesa und Onafriq haben in der Demokratischen Republik Kongo ein Pilotprogramm gestartet, bei dem an den US-Dollar gekoppelte Stablecoins zur Abwicklung grenzüberschreitender mobiler Transaktionen eingesetzt werden.

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Visa startet gemeinsam mit M-Pesa in der Demokratischen Republik Kongo ein Stablecoin-Pilotprojekt, um grenzüberschreitende Überweisungen zu testen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Visa, M-Pesa und Onafriq starteten 2026 ein Pilotprojekt, bei dem Stablecoins für mobile Transaktionen in der DR Kongo eingesetzt werden.
  • Überweisungen in Subsahara-Afrika kosten fast 8 %, was diese Blockchain-Initiative zu einer erheblichen Herausforderung für SWIFT macht.
  • Als Nächstes werden Partner wie Yellow Card prüfen, ob digitale Dollar im Widerspruch zu den Bemühungen der Zentralbank um die Stärkung des lokalen Franc stehen.

Blockchain trifft auf Mobile Money

Der Finanzdienstleistungsriese Visa, die Mobile-Money-Plattform M-Pesa und das panafrikanische Zahlungsnetzwerk Onafriq haben laut Branchenberichten ein Pilotprogramm gestartet, bei dem Stablecoins zur Abwicklung grenzüberschreitender mobiler Transaktionen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) eingesetzt werden. Die Initiative ist der jüngste Vorstoß großer Finanzakteure, um zu prüfen, ob blockchainbasierte digitale Vermögenswerte internationale Geldtransfers in ganz Afrika schneller und kostengünstiger machen können.

Für Verbraucher, die Plattformen wie M-Pesa von Safaricom nutzen, soll die Integration von Stablecoins die Backend-Abläufe optimieren. Bei Erfolg könnte das Pilotprojekt zu schnelleren Aufladungen von E-Wallets, reibungsloseren internationalen Geschäftstransaktionen und niedrigeren Überweisungskosten führen – und das alles unter Beibehaltung der vertrauten Mobile-Money-Oberfläche für den Alltagsnutzer.

Die Weltbank schätzt, dass grenzüberschreitende Geldüberweisungen in Subsahara-Afrika durchschnittlich fast 8 % des Überweisungsbetrags kosten, was diesen Korridor zum teuersten Überweisungskorridor der Welt macht. Herkömmliche grenzüberschreitende Überweisungen, die auf dem SWIFT-Netzwerk basieren, dauern oft Tage und erfordern mehrere Zwischenbanken, von denen jede eine Gebühr erhebt. Eine Blockchain-basierte Abwicklung kann Transaktionen innerhalb von Minuten zu einem Bruchteil der Kosten abwickeln.

Die Wahl der Demokratischen Republik Kongo für das Pilotprojekt erfolgt vor dem Hintergrund einer rasanten Zunahme der Nutzung von Mobile Money im Land. Sie steht zudem im Einklang mit Visas umfassenderem Vorstoß in den Bereich der digitalen Währungen; das Zahlungsunternehmen ist eine Partnerschaft mit der afrikanischen Kryptowährungsbörse Yellow Card eingegangen, um den Einsatz von Stablecoins im Treasury-Bereich sowie internationale Abwicklungen zu untersuchen.

Dieser Schritt unterstreicht einen anhaltenden Wandel in der regionalen Finanzinfrastruktur, da Fintech-Anbieter zunehmend digitale Dollar-Zahlungswege aufbauen. Für die lokalen Regulierungsbehörden stellt dies jedoch auch eine komplexe Herausforderung dar. Die Zentralbank des Kongo hat sich aktiv darum bemüht, die starke Dollarisierung der Wirtschaft der DR Kongo zu verringern und die Verwendung des lokalen Francs zu fördern, während Stablecoin-Lösungen effektiv eine digitale Version des US-Dollars in das schnell wachsende mobile Transaktionsnetzwerk des Landes integrieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.