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Venezuela hält am Verbot des Krypto-Minings fest, da der Strombedarf einen 9-Jahres-Höchststand erreicht

Die venezolanische Regierung bekräftigte das landesweite Verbot des Schürfens von Kryptowährungen, da das Land mit einer Energiekrise konfrontiert ist und der Verbrauch auf Rekordniveau gestiegen ist. Die Behörden führten diesen Verbrauchsanstieg auf das Wirtschaftswachstum und eine anhaltende Hitzewelle zurück.

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Venezuela hält am Verbot des Krypto-Minings fest, da der Strombedarf einen 9-Jahres-Höchststand erreicht

Key Takeaways

  • Am 7. Mai veranlasste ein Spitzenverbrauch von 15.579 MW Venezuela dazu, die Maßnahmen zum Verbot des Bitcoin-Minings zu bekräftigen.
  • Das Verbot betrifft lokale Miner und spiegelt eine Richtlinie des russischen Energieministeriums aus dem Jahr 2024 wider, durch die 300 MW eingespart wurden.
  • Trotz der Verbote zeigen Berichte, dass das Bitcoin-Mining ungenutztes Potenzial bei der Nutzung gestrandeter Energiequellen bietet.

Venezuela bekräftigt Verbot des Krypto-Minings und kündigt Sanktionen gegen illegale Mining-Aktivitäten an

Das Mining von Kryptowährungen ist eine energieintensive Tätigkeit und unterliegt in mehreren Ländern aufgrund seiner Auswirkungen auf die lokalen Stromnetze weiterhin Einschränkungen.

Die Regierung Venezuelas gab eine Erklärung ab, in der sie das bestehende Verbot digitaler Mining-Aktivitäten bekräftigte, da das Land mit einem Spitzenenergiebedarf konfrontiert ist, was zu Stromsparmaßnahmen führt, von denen die Bürger betroffen sind.

In der Erklärung wurde betont, dass das nationale Stromnetz am 7. Mai einen Spitzenbedarf von 15.579 MW verzeichnete – den höchsten Wert seit neun Jahren –, wobei dieser Anstieg auf eine anhaltende Hitzewelle und das anhaltende Wirtschaftswachstum des Landes zurückgeführt wurde.

In Bezug auf das Krypto-Mining heißt es darin: „Das absolute Verbot des digitalen Mining auf nationalem Gebiet bleibt bestehen. Wer diese Tätigkeit illegal ausübt, wird gemäß den gesetzlichen Bestimmungen bestraft.“ Darüber hinaus haben die Behörden einen Überwachungsplan zur Umsetzung dieser Anordnung erstellt.

Die Regierung führte auch internationale Sanktionen als einen Faktor für die Schwierigkeiten bei der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des nationalen Stromnetzes an und forderte private Unternehmen auf, ihre Eigenerzeugungskapazitäten effektiv zu nutzen, um zur Stabilität des Netzes beizutragen.

Schließlich kündigte die Regierung an, einen Plan zur Wiederherstellung und Umgestaltung des nationalen Stromnetzes vorzulegen.

Trotz dieser Schwierigkeiten deuten Berichte darauf hin, dass Venezuela ungenutztes Potenzial für den Bitcoin-Abbau aufweist, da Bitcoin-Betriebe in der Nähe von Stromerzeugungsquellen eingerichtet werden könnten, um Strom zu nutzen, der aufgrund fehlender Infrastruktur nicht übertragen werden kann.

Die Maßnahme ähnelt derjenigen, die die russische Regierung seit 2024 in Regionen wie Sibirien anwendet, die ebenfalls von Energieknappheit betroffen sind. Im Februar 2025 erklärte das russische Energieministerium, dass diese Maßnahmen dazu beigetragen hätten, die Belastung des sibirischen Stromnetzes um mehr als 300 MW zu verringern, wodurch Einschränkungen vermieden werden konnten.

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