US-Gesetzgeber treiben ein bahnbrechendes Gesetz voran, um nicht-verwahrende Krypto-Entwickler vor Überregulierung zu schützen, Innovationen freizuschalten und die Blockchain-Zukunft Amerikas zu sichern.
US-Gesetzgeber legen das Blockchain Regulatory Certainty Act wieder auf, um Krypto-Entwickler zu schützen.

Emmers Krypto-Schild kehrt zurück: Werden nicht-verwahrende Entwickler endlich frei atmen können?
Der US-Abgeordnete Tom Emmer (R-MN) kündigte am 21. Mai die Wiedereinführung des Blockchain Regulatory Certainty Act (BRCA) an, ein parteiübergreifender Vorschlag, der darauf abzielt, Entwickler und Dienstleister im Bereich digitaler Vermögenswerte zu schützen, die niemals die Kontrolle über Guthaben von Verbrauchern übernehmen. Die Gesetzgebung, gemeinsam geleitet von Rep. Ritchie Torres (D-NY), zielt darauf ab, diese Akteure vor einer Fehlklassifizierung als Geldübermittler gemäß bestehender Finanzvorschriften zu bewahren. Beide Gesetzgeber fungieren als Co-Vorsitzende des Congressional Crypto Caucus und betonten, dass das Gesetz einen notwendigen rechtlichen Rahmen bietet, um Innovation zu unterstützen und gleichzeitig eine effektive Aufsicht zu gewährleisten.
Emmer förderte die Ankündigung auf der Social-Media-Plattform X, indem er schrieb:
Heute haben Abgeordneter Torres und ich das Blockchain Regulatory Certainty Act vorgestellt, um Blockchain-Entwickler und Dienstleister zu schützen, die niemals Kundengelder verwalten, vor ungerechter Strafverfolgung der Regierung.
Im Kapitol bekräftigte er die Kernbotschaft des Gesetzes: “Wenn Sie keine Verbrauchergelder verwalten, sind Sie kein Geldübermittler. Einfach und klar.” Er warnte, dass Untätigkeit Konsequenzen für die technologische Führungsrolle der USA haben könnte: “Je länger wir diese vernünftige Klarstellung hinauszögern, desto größer ist das Risiko, dass diese transformative Technologie ins Ausland gedrängt wird und amerikanische Investoren und Innovatoren schädigt.” Torres fügte hinzu, dass das überarbeitete Gesetz frühere Entwürfe durch die Behandlung vergangener Kritikpunkte verbessert: “Wir sind mit einem intelligenteren und schärferen Rahmen zurückgekehrt, der Innovation schützt, ohne die Aufsicht zu gefährden.”
Branchenorganisationen äußerten starke Zustimmung. Peter Van Valkenburgh, Exekutivdirektor von Coin Center, erklärte: „Das Blockchain Regulatory Certainty Act ist der beste Weg, um amerikanische Krypto-Entwickler und Innovatoren vor ungebührlicher Regulierung durch Strafverfolgung zu schützen.“ Amanda Tuminelli von der DeFi Education Fund sagte, das Gesetz würde Entwickler davor schützen, „ungerechtfertigt als Betreiber eines ‚unlizenzierten Geldübermittlungsdienstes‘ gemäß dem Bank Secrecy Act definiert zu werden.“ Sarah Milby von der Blockchain Association beschrieb die Maßnahme als Bestätigung „zweckgemäßer Regelungen“, und die Leiter des Solana Policy Institute, Kristin Smith und Miller Whitehouse-Levine, nannten das Gesetz wesentlich für den Aufbau zukünftiger Finanzinfrastrukturen. Ji Hun Kim vom Crypto Council for Innovation unterstrich die nationale und wirtschaftliche Bedeutung des Gesetzes und lobte den Versuch, untragbare Compliance-Belastungen für nicht-verwahrende Teilnehmer wie Miner, Validatoren und Wallet-Anbieter zu reduzieren.
Obwohl das BRCA zuvor während einer Markup-Sitzung eines früheren Kongresses abgelehnt wurde, glauben seine Unterstützer, dass die verfeinerte Version legitime regulatorische Bedenken besser anspricht. Befürworter argumentieren, dass die Sicherstellung, dass nicht-verwahrende Entwickler nicht fälschlicherweise ins Visier genommen werden, helfen wird, einen “Brain Drain” zu verhindern und Open-Source-Innovation im Inland zu fördern.




