US-Präsident Donald Trump hat die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi in den Präsidialen Beirat für Wissenschaft und Technologie (PCAST) berufen, ein hochrangiges Beratungsgremium für künstliche Intelligenz (KI), dessen Co-Vorsitzender der Krypto-Befürworter und ehemalige KI- und Krypto-Beauftragte des Weißen Hauses, David Sacks, istKey Takeaways
Trump beruft die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi in den KI-Beirat des Weißen Hauses

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- <li><span style="font-weight: 400;"> Trump berief die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi am 27. Mai in den PCAST, wo sie nun gemeinsam mit Jensen Huang, Mark Zuckerberg und Larry Ellison dem Gremium angehört.</span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;"> Den gemeinsamen Vorsitz des PCAST hat David Sacks inne, Trumps ehemaliger Krypto- und KI-Beauftragter, was auf politische Kontinuität für die Branche der digitalen Vermögenswerte hindeutet.</span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;"> Angesichts der im Senat anstehenden Gesetzgebung zu Stablecoins und der Fortschritte beim CLARITY Act könnte die Ausrichtung des PCAST die Leitlinien der SEC und der CFTC zu KI-gesteuerten Krypto-Produkten beeinflussen.</span></li>
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Bondi tritt einem Gremium bei, das mit Tech-Größen gespickt ist
Bondi wird neben einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der globalen Technologiebranche sitzen, da den gemeinsamen Vorsitz des PCAST David Sacks, Trumps ehemaliger Ansprechpartner für KI- und Digital-Asset-Politik, und Michael Kratsios, der wissenschaftliche Berater der Regierung, innehaben. Zum Gremium gehören außerdem Nvidia-Mitbegründer Jensen Huang, Meta-CEO Mark Zuckerberg und Oracle-Mitbegründer Larry Ellison – eine Besetzung, die dem Weißen Haus direkten Zugang zur Führungsebene von drei Unternehmen verschafft, die im Zentrum des weltweiten KI-Ausbaus stehen.

Als Generalstaatsanwältin leitete Bondi die Vorgehensweise des Justizministeriums bei der Durchsetzung technologiebezogener Vorschriften, einschließlich Betrugsfällen im Bereich digitaler Vermögenswerte. Ihre Ernennung in den PCAST deutet darauf hin, dass die Regierung juristisches Fachwissen als bewusste Ergänzung zur bereits im Gremium vertretenen technischen Expertise betrachtet, insbesondere da KI-gesteuerte Produkte auf den Finanzmärkten (einschließlich Kryptowährungen) einer zunehmenden regulatorischen Kontrolle unterliegen.
Was David Sacks’ Rolle für die Kryptopolitik bedeutet
David Sacks’ Position als Co-Vorsitzender des Rates hat direkte Auswirkungen auf die Branche der digitalen Vermögenswerte, da Sacks als Trumps ehemaliger Krypto- und KI-Beauftragter der prominenteste Verfechter der Regierung für einen „Framework-first“-Ansatz mit zurückhaltender Durchsetzung bei der Regulierung digitaler Vermögenswerte war. Seine Haltung hat dazu beigetragen, das aktuelle Umfeld zu prägen, in dem Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs genehmigt wurden und die Gesetzgebung zu Stablecoins im Kongress voranschreitet. Seine fortgesetzte Präsenz auf höchster Ebene der US-amerikanischen Technologieberatungsinfrastruktur könnte sicherstellen, dass dieser Ansatz auch in Zukunft von entscheidender Bedeutung bleibt. Krypto-Unternehmen agieren zunehmend an der Schnittstelle von KI und Blockchain, von KI-gestützten Handelsagenten bis hin zu dezentralen Rechennetzwerken für die Inferenz von KI-Modellen, wodurch die politische Ausrichtung des PCAST weit über traditionelle Technologiesektoren hinaus relevant wird. Empfehlungen des Gremiums könnten beeinflussen, wie die Securities and Exchange Commission (SEC) und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) an KI-gesteuerte Krypto-Produkte und autonome On-Chain-Systeme herangehen. Trump hat KI und Kryptowährungen in seiner zweiten Amtszeit konsequent als zwei Säulen der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der USA positioniert, und die Ernennung von Bondi deutet darauf hin, dass sich an dieser Ausrichtung nichts ändern wird.










