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SEC bildet Privatanleger über die Verwahrung von Krypto auf, da Entscheidungen zur Verwahrung marktentscheidend werden.

Die SEC informiert Kleinanleger im Kryptobereich darüber, wie die Speicherung digitaler Vermögenswerte darüber entscheiden kann, ob Bestände Hackerangriffe, Insolvenzen oder Schließungen überleben, und fordert gleichzeitig eine genauere Prüfung von Verwahrstellen und eine stärkere persönliche Sicherheit, da die Kryptorisiken anhalten.

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SEC bildet Privatanleger über die Verwahrung von Krypto auf, da Entscheidungen zur Verwahrung marktentscheidend werden.

SEC Erklärt, Wie Anleger Krypto Halten Können und Dabei Verwahrung und Sicherheitsrisiken Managen

Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) veröffentlichte am 12. Dezember ein Investorenbulletin über ihr Office of Investor Education and Assistance, um „Kleinanleger über die Möglichkeiten zu informieren, wie sie Krypto-Vermögenswerte halten können.“

Ein zentraler Aspekt des Bulletins ist der Ratschlag der SEC zur Auswahl von Drittverwahrstellen wie Kryptobörsen und spezialisierten Verwahrern für Krypto-Vermögenswerte. Die Anleitung fordert Kleinanleger auf, jede Verwahrstelle sorgfältig zu recherchieren, bevor sie Krypto-Vermögenswerte hinterlegen, einschließlich der Überprüfung des Hintergrunds, des regulatorischen Status und eventueller Beschwerden von Kunden. Anleger sollten auch bestätigen, welche Krypto-Vermögenswerte von einer Verwahrstelle unterstützt werden, da das Angebot erheblich variieren kann.

Die SEC betont auch die Wichtigkeit, zu verstehen, was passiert, wenn eine Verwahrstelle gehackt wird, herunterfährt oder in die Insolvenz geht und ob eine Versicherung für Verluste zutrifft. Das Bulletin erklärt, dass Anleger fragen sollten, wie und wo Verwahrstellen private Schlüssel speichern, ob sie auf Hot Wallets, Cold Wallets oder eine Kombination zurückgreifen und ob die Speicherung intern oder ausgelagert erfolgt. Es wird weiter gewarnt, dass einige Verwahrstellen Kunden-Krypto-Vermögenswerte verleihen oder sie zur operativen Effizienz vermischen könnten, was das Risiko erhöht, wenn Anleger diese Praktiken nicht vollständig verstehen oder ihnen nicht zustimmen.

Mehr erfahren: SEC-Vorsitzender Skizziert Projektprioritäten im Krypto-Bereich zu Token-Regeln und Governance

Das Bulletin enthält auch allgemeine Tipps zum Schutz von Krypto-Vermögenswerten unabhängig von der Verwahrungsvereinbarung. Es betont, dass Anleger niemals private Schlüssel oder Seed-Phrasen teilen und Wiederherstellungsinformationen an einem sicheren Ort aufbewahren sollten.

Die Anleitung empfiehlt, die Menge und Art der gehaltenen Krypto-Vermögenswerte geheim zu halten, da eine öffentliche Offenlegung Kriminelle anziehen kann. Es wird auf das anhaltende Risiko von Phishing-Betrügereien hingewiesen, die darauf abzielen, Zugangsdaten oder Wiederherstellungs-Phrasen zu stehlen, und Anleger werden ermutigt, bei Erhalt unaufgeforderter Nachrichten oder Links vorsichtig zu sein. Starke Passwörter und die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung werden für alle Online-Krypto-Konten empfohlen. Die SEC-Unterweisung unterstreicht, dass eine sorgfältige Auswahl der Verwahrstelle in Kombination mit konsistenten persönlichen Sicherheitspraktiken eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung des Risikos dauerhafter Verluste für Kleinanleger, die mit Kryptomärkten interagieren, spielt.

FAQ

  • Wovor warnt die SEC Krypto-Investoren?
    Die SEC warnt davor, dass eine schlechte Auswahl von Verwahrstellen und schwache Sicherheitspraktiken zu dauerhaften Krypto-Verlusten führen können.
  • Warum betont die SEC die Recherche von Krypto-Verwahrstellen?
    Die SEC sagt, Verwahrstellen unterscheiden sich in Bezug auf Asset-Unterstützung, Risikopraktiken und Schutzmaßnahmen bei Hackerangriffen oder Konkurs.
  • Welche Verwahrungsrisiken hebt die SEC hervor?
    Das Bulletin weist auf Risiken durch Vermischung von Vermögenswerten, Verleihen von Kunden-Krypto und unklare Speicherung privater Schlüssel hin.
  • Welche Sicherheitsmaßnahmen empfiehlt die SEC für Krypto-Besitzer?
    Die SEC rät zum Schutz privater Schlüssel, zur Vermeidung von Phishing, zur Nutzung starker Passwörter und zur Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung.
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