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Peckshield: Maya Protocol verliert 1,7 Mio. US-Dollar, 20 BTC lassen sich zu einer Wallet zurückverfolgen

Das Blockchain-Sicherheitsunternehmen Peckshield gibt an, dass das Maya-Protokoll für rund 1,7 Millionen US-Dollar ausgenutzt wurde, wobei der Großteil der gestohlenen Gelder – 20 BTC im Wert von 1,34 Millionen US-Dollar – unberührt in einer einzigen Wallet verbleibt.

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Peckshield: Maya Protocol verliert 1,7 Mio. US-Dollar, 20 BTC lassen sich zu einer Wallet zurückverfolgen

Das Wichtigste im Überblick

  • Peckshield machte am 18. August auf den Angriff auf das Maya-Protokoll aufmerksam und konnte 20 BTC zu einer Adresse zurückverfolgen.
  • Die gestohlenen Gelder belaufen sich auf insgesamt rund 1,7 Millionen US-Dollar, wobei der größte Teil davon noch immer unberührt in der Blockchain liegt.
  • Maya Protocol hat den Vorfall bestätigt, das Team hat jedoch noch keinen umfassenden Plan zur Behebung des Problems vorgelegt.

Was Peckshield herausfand

Peckshield teilte mit, dass das Maya-Protokoll, ein dezentrales Multi-Chain-Liquiditätsnetzwerk, um etwa 1,7 Millionen US-Dollar geschädigt wurde, wobei der größte Einzelbetrag der Beute, 20 BTC, auf die Adresse „bc1q0hsgwunccczelq05ucpmfz268eyy5jr2y5l646“ zurückverfolgt werden konnte.

Bitcoin.com News hat die Wallet unabhängig überprüft und bestätigt, dass sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 20,82730682 BTC enthielt, die alle am 18. August um 17:32 Uhr UTC in 10 separaten Transaktionen eingezahlt wurden, was darauf hindeutet, dass die Gelder abgezogen und konsolidiert wurden, anstatt durch organische Handelsaktivitäten angehäuft worden zu sein.

Pecksheild's expose of the Maya protocol hack.
Bildquelle: X

Maya Protocol fungiert als Fork von Thorchain und nutzt das Cosmos-SDK, den Tendermint-Konsens sowie Schwellenwert-Signaturverfahren, um Nutzern den kettenübergreifenden Austausch von Vermögenswerten wie Bitcoin, Ether und USDC zu ermöglichen, ohne dass Token „verpackt“ werden müssen oder eine zentralisierte Verwahrstelle erforderlich ist. Genau dieses kettenübergreifende Design, bei dem native Vermögenswerte zwischen Blockchains bewegt werden, die nie dafür ausgelegt waren, miteinander zu kommunizieren, ist genau die Art von Infrastruktur, die Brücken und Liquiditätsrouter im Laufe dieses Jahres zu einem bevorzugten Ziel für Hacker gemacht hat.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels gab Aaluxx Myth, Mitbegründer und strategischer Leiter des Maya-Protokolls, eine öffentliche Erklärung ab, in der er die Ursache des Exploits bestätigte und hinzufügte, dass der weltweite Betrieb bis auf Weiteres eingestellt wurde.

Maya Protocol co founder comments on the hack.

Ein bekanntes Muster für kettenübergreifende Protokolle

Der Exploit bei Maya Protocol reiht sich in ein Jahr ein, das für die kettenübergreifende Infrastruktur besonders hart war. Peckshields eigene Auswertung ergab, dass allein durch Exploits bei Brücken im Mai bei acht größeren Vorfällen 328,6 Millionen US-Dollar abgezogen wurden, und das Unternehmen wies separat auf einen Exploit in Höhe von 5,25 Millionen US-Dollar hin, bei dem im Rahmen eines mutmaßlichen Angriffs Anfang dieses Jahres Gelder von Hedera auf Ethereum übertragen wurden.

Über alle Kategorien hinweg beziffern Überwachungsunternehmen die kumulierten Hack-Verluste des Jahres 2026 auf über 1,65 Milliarden US-Dollar, was einmal mehr deutlich macht, dass selbst ausgereifte, geprüfte Protokolle anfällig bleiben, sobald kettenübergreifende Logik ins Spiel kommt.

Die Vorgehensweisen dieser Angriffe variieren: Einige nutzen die Logik von Smart Contracts aus, andere kompromittieren Validator-Schlüssel oder Bridge-Relayer, doch das Ergebnis ist immer dasselbe: Liquidität, die eigentlich nahtlos zwischen den Blockchains fließen sollte, landet stattdessen direkt in der Wallet eines Angreifers.

Was als Nächstes zu beobachten ist

Mit Blick auf die Zukunft werden einige Faktoren darüber entscheiden, wie es nun weitergeht. Erstens, ob der genaue Angriffsvektor ans Licht kommt, gefolgt von der Frage, ob die 20 BTC, die sich in der markierten Wallet befinden, bewegt werden – und wenn ja, ob sie zu einem Mixer, einer Bridge oder einer Börse gelangen, die sie einfrieren könnte.

Schließlich wird es interessant sein zu sehen, ob das Angebot des Teams einer Bug-Bounty im Austausch für die Rückgabe der Gelder angenommen wird – eine Verhandlungstaktik, die im Jahr 2026 zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, nachdem mehrere Protokolle Vermögenswerte zurückgewonnen hatten, indem sie White-Hat-Deals anboten, anstatt ausschließlich rechtliche Schritte einzuleiten. Es stehen, gelinde gesagt, interessante Tage bevor!

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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