Die Gesamtmarktkapitalisierung der Kryptowährungen ist seit dem 1. Juli um 170 Milliarden US-Dollar gestiegen und erreichte am 11. Juli 2,28 Billionen US-Dollar, während der Bitcoin-Kurs über 64.100 US-Dollar lag. Die Erholung der ETF-Zuflüsse und die verbesserte Marktstimmung treiben den Aufschwung voran.
Kryptomarkt legt innerhalb von 10 Tagen um 170 Milliarden Dollar zu, während Bitcoin die 64.000-Dollar-Marke zurückerobert: Das sind die Gründe für den Anstieg

Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Gesamtmarktkapitalisierung der Kryptowährungen erreichte am 11. Juli 2,28 Billionen US-Dollar – ein Anstieg um 170 Milliarden US-Dollar seit dem 1. Juli –, wobei Bitcoin knapp über 64.100 US-Dollar gehandelt wurde.
- Die Bitcoin-Dominanz liegt bei 56,4 %, da sich die ETF-Zuflüsse erholt haben, darunter ein Tageszufluss von 265,69 Mio. US-Dollar am 6. Juli.
- Der Markt liegt weiterhin deutlich unter den Höchstständen vom Oktober 2025 bei fast 126.000 US-Dollar pro Bitcoin, und die Händler richten ihren Blick nun auf die Politik der Fed.
Mehrere unterstützende Faktoren kommen zusammen
Der Kryptomarkt hat seit Monatsbeginn 170 Milliarden US-Dollar an Wert gewonnen. Die Gesamtmarktkapitalisierung lag am 11. Juli bei 2,28 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 1,2 % innerhalb von 24 Stunden entspricht, bei einem täglichen Handelsvolumen von fast 62,8 Milliarden US-Dollar.

Bitcoin hat diese Entwicklung angeführt: Die größte Kryptowährung notierte bei rund 64.100 US-Dollar, was einem Tagesplus von 1,39 % entspricht, und erreichte damit einen Marktwert von etwa 1,28 Billionen US-Dollar sowie einen Anteil von 56,4 % am Gesamtmarkt. Ether, der zweitgrößte Vermögenswert, hält etwa 9,49 % der Gesamtmarktkapitalisierung.
Die Rallye lässt sich bis zum Monatsbeginn zurückverfolgen, als Äußerungen der Federal Reserve den Bitcoin-Kurs am 1. Juli wieder über 60.000 US-Dollar hoben und den Ton für eine stabilere Kursentwicklung angaben. Die Mittelzuflüsse in börsengehandelte Fonds (ETFs) folgten dem Kursverlauf. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am 6. Juli Zuflüsse in Höhe von 265,69 Millionen US-Dollar – ihr stärkster Tag in diesem noch jungen Monat –, und ein von Fidelitys FBTC angeführter Aufschwung von 222 Millionen US-Dollar hatte bereits Anfang Juli eine 10-tägige Abflussserie von 2,73 Milliarden US-Dollar beendet.
Bis Freitag hatten die Fonds einen Tageszufluss von 90,44 Millionen US-Dollar verbucht und damit ihren ersten wöchentlichen Nettozufluss seit Mai erzielt – ein Meilenstein, den Beobachter der Kapitalflüsse als Indikator für ein wiederkehrendes institutionelles Interesse werten. Ether-Produkte verzeichneten am selben Tag einen Zufluss von 18,43 Millionen US-Dollar, was darauf hindeutet, dass das wiederkehrende Interesse nicht auf Bitcoin beschränkt ist.
Eine Erholung, bei der noch ein langer Weg vor uns liegt
Selbst nach dem 10-tägigen Anstieg liegt der Markt noch weit unter den Niveaus des vergangenen Herbstes. Bitcoin erreichte im Oktober 2025 einen Höchststand von rund 126.000 US-Dollar, bevor es zu einem Kursrückgang von etwa 50 % kam, und der Einbruch im Juni (der XRP kurzzeitig auf ein Jahrestief nahe 1,01 US-Dollar drückte und gehebelte Händler aus dem Markt verdrängte) hat die Stimmung schwer angeschlagen. Der Aufschwung im Wert von 170 Milliarden US-Dollar macht nur einen Bruchteil des seit dem Höchststand verlorenen Wertes wieder wett.
Bären weisen darauf hin, dass Erholungen dieser Größenordnung bereits in der Vergangenheit gescheitert sind, darunter auch eine kurze Erholung Anfang Juni, die innerhalb weniger Tage wieder abebbte. Was in den kommenden Tagen und Wochen geschieht, wird wahrscheinlich von den Signalen der Federal Reserve abhängen, die den Markt von seinem Tiefststand am 1. Juli beflügelt haben, sowie von der Veröffentlichung der US-Inflationsdaten.
Darüber hinaus werden Äußerungen der Fed wahrscheinlich auch zeigen, ob der makroökonomische Rückenwind anhält. Auf heimischem Boden werden die ETF-Kapitalflussdaten vom Montag zudem Aufschluss darüber geben, ob die institutionellen Anleger die erste positive Woche seit Mai weiterverfolgen oder ob die Erholung um 170 Milliarden Dollar nur eine weitere Täuschung in einem unruhigen Jahr war. Es stehen interessante Zeiten bevor.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












