Die Familie Agnelli lehnt Tethers Übernahmeangebot von 1 Milliarde Euro (über 1,17 Milliarden Dollar) für Juventus entschieden ab und betont die historische Bedeutung und Unabhängigkeit des Clubs.
Juventus lehnt Tethers Angebot ab, bleibt im Familienbesitz

Tether, der in El Salvador ansässige Herausgeber des USDT-Stablecoins, schlug ein reines Barangebot zur Übernahme von Exors 65,4% Anteil an Juventus vor und bewertete den Club mit über 1 Milliarde Euro durch einen Aufschlag von 21% auf den Aktienkurs. Exor-CEO John Elkann lehnte den Vorschlag sofort ab und erklärte in einer seltenen Videoansprache auf der Website des Clubs: “Juventus, unsere Geschichte und unsere Werte sind nicht verkäuflich.”
Das von dem Italiener Paolo Ardoino geführte Krypto-Unternehmen hat bereits über 10% der Juventus-Anteile angesammelt und schlug vor, eine Milliarde Euro zu investieren, um den Club zu unterstützen. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten von Juventus und dem Fehlen eines Nettogewinns seit fast einem Jahrzehnt bleibt die Familie Agnelli der Aufrechterhaltung des Besitzes des 36-fachen italienischen Meisterteams verpflichtet.
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🧭 FAQs
• Wer schlug vor, Juventus zu kaufen? Tether, ein Kryptowährungsunternehmen mit Sitz in El Salvador.
• Wie hoch war der vorgeschlagene Kaufpreis? Ungefähr 1 Milliarde Euro, angeboten wurden 2,66 Euro pro Aktie.
• Warum lehnten die Agnellis das Angebot ab? Um die historischen Werte des Clubs und das Familienerbe zu bewahren.
• Wie ist die aktuelle finanzielle Lage von Juventus? Der Club hat seit fast einem Jahrzehnt keinen jährlichen Nettogewinn erzielt.




