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Japans Nikkei steht vor einem Quartalsanstieg von 36 % – dem stärksten seit 1965

Der japanische Nikkei 225 ist auf dem besten Weg, in den letzten drei Monaten einen Anstieg von 36 % zu verzeichnen – den stärksten Quartalsanstieg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1965 –, womit eine Rekordserie ihren Höhepunkt erreicht, die von Aktien aus den Bereichen künstliche Intelligenz und Halbleiter angetrieben wurde.

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Japans Nikkei steht vor einem Quartalsanstieg von 36 % – dem stärksten seit 1965

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Nikkei 225 steht vor einem Quartalsgewinn von 36 % – dem stärksten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1965.
  • Eine Erholung bei KI- und Halbleiteraktien trieb den Index auf Rekordstände von über 64.000 Punkten.
  • Ein schwacher Yen, der sich nahe seinem Tiefststand seit 1986 befindet, hat die Gewinne der großen japanischen Exporteure verstärkt.

Ein historisches Quartal in Tokio

Der Nikkei 225, Japans Leitindex, schließt das Quartal mit einem Anstieg von rund 36 % ab – ein Tempo, das seit sechs Jahrzehnten nicht mehr erreicht wurde. Angeführt wurde die Rallye von einer Erholung der Technologieaktien, wobei Chip- und KI-Titel den Index auf neue Rekordhöhen über der 64.000er-Marke trieben. Der Anstieg war breit angelegt und schnell, da der Nikkei bereits zu Beginn des Jahres ein Allzeithoch erreicht hatte und seitdem weiter gestiegen ist (wodurch er im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025 deutlich zulegte). Analysten führen den Anstieg auf ein wiedererstarktes Interesse an KI-Infrastruktur und eine Erholung der Nachfrage nach Halbleitern zurück – dieselben Faktoren, die auch die Aktienindizes in anderen Ländern beflügeln.

Tweet discussing Nikkei's massive quarterly surge.
Bildquelle: X

Der Yen ist auf 162,27 pro Dollar gefallen, seinen schwächsten Stand seit 1986, und eine schwächere Währung wirkt sich positiv auf die Gewinne des exportorientierten japanischen Index aus. Unternehmen, die im Ausland verkaufen, verzeichnen höhere Gewinne, wenn ihre Auslandsumsätze in einen abgewerteten Yen umgerechnet werden – ein Katalysator, der dazu beigetragen hat, die Tokioter Aktienkurse anzukurbeln, auch wenn der Währungsrückgang die politischen Entscheidungsträger beunruhigt.

Derselbe Zinsunterschied, der den Yen unter Druck setzt – nämlich der niedrige Leitzins der Bank of Japan gegenüber den weitaus höheren US-Zinsen –, hat Risikoanlagen weltweit gestützt, und die Exporteure in Tokio gehören zu den deutlichsten Nutznießern. Ein stärkerer Yen könnte hingegen den Gewinnschub untergraben, der einen Großteil der Kursgewinne des Quartals gestützt hat.

Der Zusammenhang mit Kryptowährungen

Die steigende Risikobereitschaft an einem der weltweit größten Aktienmärkte bleibt selten auf diesen Markt beschränkt. Japanische Privatanleger sind sowohl bei Aktien als auch bei digitalen Vermögenswerten aktiv, und ein Rekordquartal für den Nikkei spiegelt dieselbe Risikobereitschaft wider, die zeitweise auch Bitcoin und andere Kryptowährungen beflügelt hat. Ein schwächerer Yen hat zudem die Argumente einiger Anleger gestärkt, knappe Vermögenswerte als Absicherung zu halten – ein Thema, das sowohl Aktien als auch Kryptowährungen betrifft. Dennoch ist dieser Zusammenhang keineswegs mechanisch. Aktienrallyes und Kryptozyklen können stark voneinander abweichen, und eine plötzliche Umkehr beim Yen-Carry-Trade hat in der Vergangenheit beide Märkte gleichzeitig erschüttert. Die Frage ist nun, ob sich die Dynamik auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt. Da die Rallye stark von KI- und Chip-Aktien sowie einem schwachen Yen abhängt, könnte jede Veränderung in einem dieser Bereiche – sei es ein Rückgang im Technologiesektor oder eine Erholung des Yen aufgrund von Interventionen oder einer Zinsentscheidung der BOJ – die Gewinne auf die Probe stellen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.