IREN hat sein Jahresziel für den annualisierten Umsatz im Bereich KI-Cloud auf über 4 Milliarden US-Dollar angehoben, nachdem das Unternehmen neue mehrjährige Verträge mit bedeutenden KI-Entwicklern unterzeichnet hat.
IREN sichert sich KI-Aufträge im Wert von 2,8 Mrd. US-Dollar – die Nachfrage lässt das Ziel auf über 4 Mrd. US-Dollar steigen

Das Wichtigste auf einen Blick
- IREN hat sein Jahresziel für den Umsatz im Bereich „Artificial Intelligence (AI) Cloud“ auf über 4 Mrd. US-Dollar angehoben, wobei 85 % davon bereits durch Verträge gesichert sind.
- Die Verträge mit Microsoft und NVIDIA zeigen, dass die Nachfrage nach KI-Rechenleistung bis 2027 das Angebot übersteigen wird.
- IREN plant eine Leistung von 480 MW im Jahr 2026 und 1,2 GW im Jahr 2027, gestützt durch Barmittel in Höhe von 7,6 Mrd. US-Dollar.
Microsoft und NVIDIA helfen IREN dabei, 85 % seines neuen KI-Umsatzziels von 4 Mrd. US-Dollar zu sichern
IREN hat sein Jahresumsatzziel für den KI-Cloud-Bereich zum Jahresende von 3,7 Mrd. US-Dollar auf über 4 Mrd. US-Dollar angehoben, da die Nachfrage nach Rechenkapazität weiterhin das Angebot übersteigt.
Das an der Nasdaq notierte Unternehmen gab bekannt, dass etwa 85 % des neuen Ziels nun durch unterzeichnete Verträge abgesichert sind. Die jüngsten mehrjährigen Verträge über Cloud-Dienstleistungen haben einen Gesamtwert von 2,8 Mrd. US-Dollar.
Zum Kundenstamm von IREN gehören nun Microsoft, NVIDIA, Perplexity, Figure AI, Together AI, Fluidstack, Fireworks AI, Fal AI und Hume AI. Das Unternehmen hat zudem einen weiteren großen KI-Entwickler hinzugewonnen, den es jedoch nicht namentlich nannte. Die Verträge umfassen sowohl Bare-Metal-Infrastruktur als auch Managed-Cloud-Services.
KI-Nachfrage reicht bis ins Jahr 2027
IREN erklärte, dass es bei der Zuweisung von Kapazitäten selektiv vorgeht, bevor neue Infrastruktur in Betrieb genommen wird. Das Unternehmen strebt eine Mischung aus Kunden aus den Bereichen Hyperscaler, Unternehmen, KI-Entwickler und fortschrittliche Forschungslabore an.
Die Nachfrage liegt weiterhin über der bestehenden und geplanten Kapazität von IREN. Das Unternehmen befindet sich bereits in Gesprächen mit Kunden über Infrastruktur, die im Laufe der Jahre 2026 und 2027 verfügbar werden soll.
Im vergangenen Jahr hat IREN seine selbst aufgebaute KI-Cloud-Kapazität von etwa 3 Megawatt ausgebaut. Das Unternehmen rechnet nun damit, im Jahr 2026 480 MW bereitzustellen, und strebt für 2027 1,2 Gigawatt an.
Mitbegründer und Co-CEO Daniel Roberts erklärte, die Plattform wachse rasch, da IREN seinen Kundenstamm erweitere. Er kommentierte:
Wir sind stolz darauf, führende Unternehmen beim Aufbau bahnbrechender Anwendungen in den Bereichen Design, physikalische KI und Robotik, generative Medien, KI-Suche und Modellentwicklung zu unterstützen.
Vorauszahlungen senken den Kapitalbedarf
IREN teilte zudem mit, dass sich die Preisgestaltung bei neuen Verträgen weiter verbessert. Einige Kunden haben sich bereit erklärt, Vorauszahlungen in Höhe von etwa 45 % der Kapitalkosten der mit ihren Implementierungen verbundenen Grafikprozessoren zu leisten. Diese Zahlungen reduzieren den Kapitalbedarf, den IREN aufbringen muss, bevor die Dienstleistungen Einnahmen generieren.
Über das gesamte Portfolio hinweg haben die Kundenverträge des Unternehmens eine gewichtete durchschnittliche Laufzeit von etwa vier Jahren. Dies verschafft IREN eine bessere Umsatzprognose beim Ausbau seines Rechenzentrumsnetzwerks. Zum 30. Juni 2026 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von etwa 7,6 Milliarden US-Dollar.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











