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Hausse in Sicht: Bitwise sieht die Bodenbildung vor einer Herbstrallye

Bitcoin hält sich über der 60.000-Dollar-Marke, während der CIO von Bitwise erklärt, dass der strategiebedingte Abbau von Hebelpositionen einen Marktboden signalisieren könnte, der einem Aufschwung im Herbst vorausgeht.

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Hausse in Sicht: Bitwise sieht die Bodenbildung vor einer Herbstrallye

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der CIO von Bitwise erklärt, dass die Volatilität bei Strategy einen typischen Abbau von Hebeleffekten in der Spätphase des Zyklus widerspiegelt und nicht auf eine strukturelle Schwäche der Bitcoin-Nachfrage hindeutet.
  • Er argumentiert, dass es sich bei der aktuellen Phase um den Abbau übermäßiger Hebelwirkung handelt, was historisch gesehen ein Vorbote neuer Haussephasen ist.
  • Der Manager nennt Angst, Bewertungsabschläge und negative Funding-Raten als Signale für eine Bodenbildung.

STRC und Stress in der Spätphase des Zyklus

Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise, erklärte in einer Analyse vom 1. Juli, dass STRC – das unbefristete Vorzugsaktieninstrument von Strategy, das hohe Renditen bieten und gleichzeitig nahe einem festen Wert gehandelt werden soll – eher die Hebeldynamik in der Spätphase des Zyklus veranschaulicht als ein systemisches Versagen. Das zentrale Thema sei die Kapitalqualität, betonte er. STRC zog renditeorientierte Anleger an, während die Erlöse zur Finanzierung von Bitcoin-Engagements über die Bilanz von Strategy (Nasdaq: MSTR) verwendet wurden. Die Struktur funktionierte in steigenden Märkten, schwächte sich jedoch ab, als der Bitcoin-Kurs nachgab. Hougan erklärte, warum er glaubt, dass die aktuelle Korrektur sich ihrem Ende nähert:

„Da sich der Markt weiter sortiert, bin ich überzeugt, dass der Tiefpunkt näher ist als je zuvor – und dass wir im Herbst in einen neuen Bullenmarkt eintreten werden.“

Er wies darauf hin, dass Haussephasen oft zunehmend komplexe Hebelstrukturen mit sich bringen, die sich später unter Stress wieder auflösen. STRC, so argumentierte er, sei ein Beispiel innerhalb eines umfassenderen Entschuldungszyklus.

Der Geschäftsführer fügte hinzu, dass das in STRC fließende Kapital „nie wirklich zu Bitcoin gepasst“ habe und dass der anhaltende Schuldenabbau die während der Rallye entstandenen Überschüsse beseitige – ein notwendiger Schritt, bevor sich ein dauerhafter Tiefpunkt bildet.

Warum die Erholung die Debatte nicht beendet

Bitcoin hat sich von den jüngsten Tiefstständen nahe 60.000 US-Dollar erholt und notiert auf Bitcoin.com Markets bei rund 62.741 US-Dollar. Hougan sagte, dies bestätige keinen Zyklusneustart. Er unterschied zwischen Kurserholung und Marktstruktur. Er erklärte, dass es in früheren Zyklen ähnliche Erholungen während eines andauernden erzwungenen Schuldenabbaus gegeben habe.

Bitcoin-Kurschart via Bitcoin.com Markets.

Aus dieser Sicht spiegeln die STRC-Volatilität und die Erholung von Bitcoin dieselbe Anpassungsphase wider: die eine bei strukturierten Renditeprodukten, die andere an den Spotmärkten. Eine kurzfristige Stabilisierung könnte eher eine vorübergehende Entlastung als eine Trendumkehr bedeuten.

Anzeichen für eine mögliche Bodenbildung

Hougan erklärte, dass Tiefpunkte nicht mit Sicherheit identifiziert werden können, nannte jedoch Indikatoren, die es zu beobachten gilt.

„Es gibt jedoch einige Anzeichen, auf die ich in naher Zukunft achten würde“, schrieb er. „Eines davon wäre, wenn MSTR mit einem Abschlag gegenüber seinem Nettoinventarwert gehandelt würde. Das wäre ein sicheres Signal dafür, dass sich Gier vollständig in Angst verwandelt hat – eine ideale Voraussetzung für einen Marktboden.“ Er fügte hinzu:

„Ein weiteres Signal, das es zu beobachten gilt, ist der Crypto Fear and Greed Index; ich werde optimistisch, wenn er sich auf Allzeittiefs zubewegt (d. h. extreme Angst).“

„Ein weiteres wäre, dass die Finanzierungssätze für Hebelprodukte deutlich ins Negative drehen, was darauf hindeutet, dass das Interesse der Privatanleger am Leerverkauf von Bitcoin größer ist als am Kauf. Mit anderen Worten: Man möchte, dass es so schlecht läuft, dass es schon wieder gut ist“, erklärte er weiter.

Der CIO von Bitwise legte den Schwerpunkt eher auf die Marktpositionierung als auf den Kurs und konzentrierte sich darauf, ob spekulative Übertreibungen abgebaut wurden. Er kam zu dem Schluss, dass die STRC-Volatilität zu einer Phase des Schuldenabbaus im späten Zyklus passt, die einem neuen Bitcoin-Aufwärtstrend vorausgehen könnte.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.