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Glassnode signalisiert eine Konsolidierungsphase bei Bitcoin, während Händler den Kurs wieder über 65.700 Dollar treiben

Bitcoin bewegte sich in den letzten 24 Stunden vor der erwarteten Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen den USA und dem Iran größtenteils in einer engen Spanne und schwankte trotz eines kurzen Anstiegs über 66.000 US-Dollar überwiegend zwischen 65.500 und 65.750 US-Dollar.

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Glassnode signalisiert eine Konsolidierungsphase bei Bitcoin, während Händler den Kurs wieder über 65.700 Dollar treiben

Das Wichtigste im Überblick

  • Bitcoin erreichte 64.503 US-Dollar, bevor es sich wieder erholte, sodass BTC am 17. Juni mit einer Veränderung von 0,1 % nahezu unverändert blieb.
  • Laut Glassnode hat sich die Nachfrage nach BTC verbessert, da der Spot-CVD von negativ auf die Gewinnschwelle gestiegen ist.
  • Analysten warnen vor geringer Liquidität, da das Spot-Volumen um 40,4 % zurückgegangen ist, während die Märkte auf die Juni-Sitzung des FOMC warten.

Liquidationen durch Hebelgeschäfte lassen nach

Bitcoin bewegte sich am Mittwoch seitwärts, während die globalen Märkte auf die offizielle Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen den USA und dem Iran am Freitag warteten. Marktdaten zeigen, dass die Kryptowährung zwar kurz vor 22:30 Uhr am Dienstag auf ein Tageshoch von 66.025 US-Dollar stieg, sich bis in die frühen Morgenstunden des Mittwochs jedoch weitgehend in einem engen Band zwischen 65.500 und 65.750 US-Dollar bewegte.

Die Pattsituation löste sich am frühen Mittwoch auf, als Bitcoin stark nachgab und mehr als 1.000 US-Dollar an Wert verlor, um um 7:05 Uhr EDT ein Tagestief von 64.503 US-Dollar zu erreichen. Der Rückgang war jedoch nur von kurzer Dauer; eine rasche Erholung trieb die Kryptowährung bis 12:21 Uhr wieder über die 65.700-Dollar-Marke und bereitete den Weg für einen erneuten Test der psychologisch wichtigen 66.000-Dollar-Schwelle. Trotz der Volatilität im Tagesverlauf beendete Bitcoin den Handelstag mit einem geringfügigen Minus von 0,1 %, wodurch seine Marktkapitalisierung mit rund 1,32 Billionen US-Dollar praktisch unverändert blieb.

Diese enge Kursentwicklung hielt die Liquidationen von Hebelpositionen relativ gering und führte zu Long-Liquidationen in Höhe von 50,4 Millionen US-Dollar gegenüber 28,2 Millionen US-Dollar bei Short-Positionen. Im gesamten Bereich der digitalen Vermögenswerte beliefen sich die Liquidationen insgesamt auf 291 Millionen US-Dollar, wobei Long-Positionen etwa 180 Millionen US-Dollar des Gesamtbetrags ausmachten.

Die rasche Verteidigung der Tiefststände vom Mittwoch deckt sich mit den Daten aus dem jüngsten Wochenbericht von Glassnode, der darauf hindeutet, dass Bitcoin nach dem Aussortieren kurzfristiger Spekulanten eine vorläufige Konsolidierungsbasis aufbaut. On-Chain-Kennzahlen zeigen, dass die Intensität der Kapitulation nachlässt, während sich die Marktnachfrage positiv entwickelt hat, da sich das kumulative Spot-Volumen-Delta (CVD) aus dem tief negativen Bereich zurück in die Gewinnschwelle bewegt hat.

Einige Analysten warnen jedoch, dass diese strukturelle Erholung „auf dünnem Eis stattfindet“. Sie verweisen auf einen Einbruch des Spotvolumens um 40,4 % auf 5,8 Milliarden US-Dollar und einen Rückgang der offenen Futures-Positionen um 3 % auf 30,6 Milliarden US-Dollar – klare Anzeichen dafür, dass die Erholung derzeit eher durch Short-Covering als durch aggressive institutionelle Käufe angetrieben wird.

Dieses von Vorsicht geprägte, anlagenspezifische Umfeld spiegelt das allgemeine makroökonomische Umfeld wider. Während die erste Ankündigung des Abkommens zwischen den USA und dem Iran am Montag für einen ersten Aufschwung sorgte, tendierten die globalen Märkte am 17. Juni seitwärts, da die Anleger eine Pause einlegten, um die Details zu analysieren. Da der offizielle Text noch unter Verschluss ist, mussten sich Analysten auf durchgesickerte Entwürfe stützen, die bislang die öffentlichen Äußerungen aus Washington und Teheran zu bestätigen scheinen. Abgesehen von den unmittelbaren geopolitischen Entwicklungen herrschte im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) eine deutliche Atmosphäre der Vorsicht an den Handelsplätzen. Von der zweitägigen Sitzung – der ersten unter dem neu vereidigten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh – werden definitive Hinweise auf den geldpolitischen Kurs der Notenbank erwartet, zumal die erwartete Wiederöffnung der Straße von Hormus die Rohölpreise weiter zu drücken droht und die kurzfristigen Inflationsaussichten neu zu gestalten droht.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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