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Gericht weist SEC-Klage zu Sekundärverkäufen von BNB ab

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Das U.S. Bezirksgericht für den District of Columbia hat mehrere Ansprüche in dem Fall der U.S. Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) gegen Binance und seine Tochtergesellschaften abgewiesen. Dies beinhaltet Vorwürfe im Zusammenhang mit sekundären BNB-Verkäufen und dem Verkauf der Stablecoin BUSD. Der Großteil der Klagen gegen die Kryptobörse wird jedoch weiterverfolgt.

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Gericht weist SEC-Klage zu Sekundärverkäufen von BNB ab

Einige BNB- und BUSD-Ansprüche abgewiesen

In der Entscheidung des U.S. Bezirksgerichts für den District of Columbia am Freitag zu dem Fall, den die U.S. Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) gegen Binance und seine Tochtergesellschaften erhoben hat, hat das Gericht mehrere Teile der Klage abgewiesen, einschließlich einiger, die sich auf die Binance Coin (BNB) und die Stablecoin Binance USD (BUSD) beziehen.

Während die Ansprüche gegen Binance, die sich auf das Initial Coin Offering (ICO) von BNB und den fortlaufenden Verkauf von BNB nach dem ICO beziehen, vorankommen werden, urteilte das Gericht:

Der Teil, der sich auf sekundäre Verkäufe von BNB durch Verkäufer, die nicht Binance sind, bezieht, wird abgewiesen.

Das Gericht erklärte, dass die Vorwürfe der SEC unzureichend waren, um zu demonstrieren, dass diese sekundären Verkäufe als unregistrierte Wertpapierangebote gemäß dem Securities Act qualifizierten.

Das Gericht lieferte auch eine Klarstellung bezüglich des Verkaufs der Stablecoin BUSD. Die SEC behauptet, dass „Binance die Abschnitte 5(a) und 5(c) des Securities Act verletzt hat, indem es BUSD ohne eine Registrierungserklärung angeboten und verkauft hat.“

Das Gericht stellte jedoch fest, dass das Angebot und der Verkauf der Stablecoin BUSD durch Binance nicht die Kriterien eines Anlagevertrags nach dem Howey-Test erfüllen und daher nicht als Wertpapier betrachtet wird. Folglich wurde der Anspruch im Zusammenhang mit BUSD abgewiesen. Das Gerichtsdokument besagt:

Der Anspruch gegen Binance in Bezug auf Verkäufe von BUSD wird abgewiesen.

Der Fall Binance wurde mit dem Fall SEC gegen Ripple verglichen. Im Juli 2023 urteilte die Bezirksrichterin Analisa Torres, dass Rippls programmatische XRP-Verkäufe keine Anlageverträge waren, während institutionelle XRP-Verkäufe es waren.

Was sind Ihre Gedanken zur Entscheidung des Gerichts über die Binance Coin (BNB) und Stablecoin BUSD? Teilen Sie uns Ihre Meinung im Kommentarbereich unten mit.