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Fidelity führt einen an den GENIUS Act angepassten Stablecoin-Reservefonds mit einer Gebühr von 0,25 % ein

Fidelity hat einen staatlichen Geldmarktfonds aufgelegt, der für Stablecoin-Emittenten konzipiert ist, die ihre Reservevermögen gemäß dem GENIUS Act verwalten. Das Produkt reiht sich in eine wachsende Zahl institutioneller Fonds ein, die für den schnell expandierenden Stablecoin-Markt entwickelt wurden.

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Fidelity führt einen an den GENIUS Act angepassten Stablecoin-Reservefonds mit einer Gebühr von 0,25 % ein

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Fidelity hat am 15. Juni den FYMXX aufgelegt, einen Fonds für Stablecoin-Emittenten gemäß dem GENIUS Act.
  • Die Gebühr von 0,25 % für den FYMXX sorgt für mehr Wettbewerb, da Fidelity den 315-Milliarden-Dollar-Stablecoin-Markt ins Visier nimmt.
  • Fidelity schließt sich State Street und Blackrock an, da die Nachfrage nach Reserven bis 2030 steigen wird.

Fidelity expandiert mit neuem staatlichem Geldmarktfonds in die Stablecoin-Infrastruktur

Fidelity Investments hat einen staatlichen Geldmarktfonds für Stablecoin-Emittenten aufgelegt und reiht sich damit als weiterer großer Wall-Street-Akteur in den Wettlauf um die Verwaltung der Reserven hinter digitalen Dollar ein. Der „Fidelity Reserves Digital Fund“, der unter dem Tickersymbol FYMXX gehandelt wird, nahm am 15. Juni den Betrieb auf. Laut dem Prospekt des Fonds strebt dieser an, laufende Erträge zu erzielen und gleichzeitig das Kapital zu erhalten sowie die Liquidität zu wahren. Der Fonds richtet sich an institutionelle Anleger, darunter auch Unternehmen, die Stablecoins emittieren. Fidelity erklärte, dass die Fondsanteile voraussichtlich hauptsächlich von einem oder mehreren Stablecoin-Emittenten als Teil oder Gesamtheit der Reserven gehalten werden, die die an Kunden ausgegebenen Token absichern.

Der Fonds basiert auf den Reservenvorschriften des GENIUS Act

FYMXX investiert ausschließlich in Reservevermögen, das für Stablecoin-Emittenten gemäß dem GENIUS Act zulässig ist. Zu diesen Vermögenswerten zählen US-Schatzwechsel, Schatzanweisungen, Anleihen, Barmittel, Tagesgeld-Repo-Geschäfte und andere staatliche Geldmarktfonds, die den Stablecoin-Vorschriften entsprechen.

Der Fonds strebt einen stabilen Nettoinventarwert von 1 US-Dollar pro Anteil an. Er ist mit einer Verwaltungsgebühr von 0,25 % verbunden und erfordert eine Mindestanlage von 1 Million US-Dollar, wobei Fidelity auf diesen Betrag verzichten oder ihn senken kann.

Im Prospekt wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fondsvermögen aufgrund der Ausgabe und Rücknahme von Stablecoins Schwankungen unterliegen kann. Diese Schwankungen könnten in Zeiten von Marktstress oder Volatilität stärker ausfallen, da Nutzer Stablecoins dann möglicherweise schneller ausgeben oder zurückgeben.

Für Stablecoin-Emittenten liegt der Reiz auf der Hand. Der Fonds bietet ein reguliertes, liquides und konservatives Instrument zur Haltung von Reservevermögen in einer Zeit, in der die US-Vorschriften noch definiert werden.

Vermögensverwalter konkurrieren um Stablecoin-Reserven

Die Einführung durch Fidelity erfolgt inmitten eines allgemeinen Ansturms von Vermögensverwaltern auf die Betreuung von Stablecoin-Unternehmen. Anfang dieser Woche stellte State Street einen eigenen, GENIUS-konformen Geldmarktfonds für Stablecoin-Reserven vor. Andere Vermögensverwalter wie Blackrock haben im vergangenen Jahr ähnliche Produkte auf den Markt gebracht. Dieser Wettbewerb spiegelt das wachsende Volumen des Stablecoin-Marktes wider. Die Gesamtmarktkapitalisierung von Stablecoins liegt nun bei über 315 Milliarden US-Dollar – ein starker Anstieg seit der Verabschiedung des GENIUS-Gesetzes. Mit dem Wachstum der Stablecoins entwickeln sich deren Reservevermögen zu einem bedeutenden institutionellen Geschäftsfeld. Emittenten benötigen bargeldähnliche Instrumente, die Rücknahmen abdecken, die Anforderungen der Aufsichtsbehörden erfüllen und Erträge aus kurzfristigen Staatsanleihen generieren können.

Fidelity positioniert FYMXX nun als Teil dieser Infrastruktur. Die Markteinführung zeigt, wie Stablecoins eine neue Brücke zwischen Kryptomärkten und traditioneller Vermögensverwaltung schlagen, wobei Schatzwechsel, Repos und Staatsfonds im Zentrum der digitalen Dollar-Wirtschaft stehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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