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Deutsche Bank wird 2026 eine Krypto-Verwahrplattform starten

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Die Deutsche Bank bereitet sich darauf vor, 2026 in den Bereich der Krypto-Verwahrung einzutreten, indem sie sich mit Bitpanda und Taurus zusammenschließt, da das Rennen um digitale Vermögenswerte im globalen Finanzwesen an Fahrt gewinnt.

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Deutsche Bank wird 2026 eine Krypto-Verwahrplattform starten

Berichten zufolge bringt Deutschlands größtes Kreditinstitut seinen Vorstoß in den Kryptosektor voran, indem es eine digitale Verwahrungsplattform einrichtet, die darauf ausgelegt ist, tokenisierte Vermögenswerte und Kryptowährungen zu speichern und zu sichern. In Zusammenarbeit mit der Techniksparte des in Österreich ansässigen Unternehmens Bitpanda und der Schweizer Fintech-Firma Taurus steht diese Initiative im Einklang mit der umfassenderen Digital-Asset-Strategie der Deutschen Bank, die erstmals 2022 eingeführt wurde. Die Entscheidung folgt einem wachsenden institutionellen Schwenk hin zu Kryptowährungen, der teilweise durch regulatorische Klarheit in der Europäischen Union und pro-krypto-politische Änderungen in den USA seit der Wiederwahl von Donald Trump im Jahr 2024 vorangetrieben wird. Angesichts steigender Bitcoin-Preise untersucht die Deutsche Bank auch die Rolle von Stablecoins und tokenisierten Einlagen und erwägt, einen eigenen digitalen Token auszugeben oder sich an gemeinsamen Tokenisierungsbemühungen der Branche zu beteiligen. Ihr Engagement bei der letztjährigen 65 Millionen Dollar schweren Fundraising-Aktion von Taurus spiegelt ihr wachsendes Engagement für die Blockchain-Infrastruktur wider.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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