Die Deutsche Bank hat eine Warnung bezüglich der potenziellen Risiken für den Status des US-Dollars als globale Reservewährung herausgegeben und auf Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Liquiditätsrückhalts der Federal Reserve, insbesondere ihrer Dollar-Swap-Linien, hingewiesen. In Anbetracht informeller Diskussionen unter europäischen Zentralbankvertretern über das Engagement der Fed, Unterstützung während Marktstress zu leisten, schlagen Analysten der Deutschen Bank vor, dass ein Rückzug dieser Liquidität bedeutende De-Dollarisierungsbemühungen unter den US-Verbündeten auslösen könnte. Sie argumentieren, dass Zweifel an der Rolle der Fed als verlässlicher Kreditgeber letzter Instanz zu einem verminderten ausländischen Besitz von US-Vermögenswerten und einer allgemeineren Schwächung der Position des Dollars im globalen Finanzsystem führen könnten. Die Notiz hebt die geopolitischen Spannungen unter der Trump-Administration als einen beitragenden Faktor zu diesen Bedenken hervor und betont die potenziell schwerwiegenden Folgen, wenn das Vertrauen in US-Finanzinstitutionen weiterhin erodiert.
Deutsche Bank warnt vor erheblichen Risiken der De-Dollarisierung unter US-Verbündeten
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