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Chinas Zentralbankchef sieht das Ende der US-Dollar-Dominanz voraus

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Der Gouverneur der Zentralbank von China, Pan Gongsheng, hat darauf hingewiesen, dass eine neue globale Währungsordnung entstehen könnte, die die langjährige Dominanz des US-Dollars herausfordert.

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Chinas Zentralbankchef sieht das Ende der US-Dollar-Dominanz voraus

Auf einem Finanzforum in Shanghai betonte Pan die Notwendigkeit eines “multipolaren internationalen Währungssystems”, in dem mehrere souveräne Währungen koexistieren und konkurrieren. Er hob die wachsende Rolle des Renminbi hervor und bemerkte, dass er mittlerweile die weltweit zweitgrößte Handelsfinanzierungswährung und drittgrößte Zahlungsmittelwährung ist. Pans Bemerkungen folgten auf Kommentare der Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, die anregte, dass die dominante Rolle des Dollars unsicher ist und möglicherweise den Weg für die Prominenz des Euro ebnet. Die Diskussionen erfolgen vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen zwischen China und den USA, wobei Pan für eine stärkere Nutzung von Sonderziehungsrechten (SZR) als Alternative zu einer einzelnen dominanten Währung plädiert. Darüber hinaus kündigte China die Einrichtung eines internationalen Operationszentrums für den digitalen Renminbi in Shanghai an, um seine Bemühungen zur Förderung eines renminbi-zentrierten Währungssystems zu unterstützen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.