Der Bitcoin-Preis könnte in den nächsten drei bis fünf Jahren auf zwischen 250.000 und 840.000 US-Dollar steigen, wenn die Portfolio-Adoption zunimmt und sich Allokationen in Richtung der von der Wall Street empfohlenen Spannen bewegen. Das bullische Szenario basiert darauf, dass potenzielle Zuflüsse in Billionenhöhe auf einen Vermögenswert mit fixem Angebot treffen.
Der Bitcoin-Preis könnte $250.000–$840.000 erreichen, wenn die Allokationen an der Wall Street steigen

Zentrale Erkenntnisse
- Der Bitcoin-Preis könnte in 3–5 Jahren 250.000–840.000 US-Dollar erreichen, wenn sich Portfolio-Allokationen verbreitern.
- Eine Allokation von 2%–4% in 20%–40% der Portfolios könnte 1,3–5,3 Bio. US-Dollar in Bitcoin lenken.
- Die Wall-Street-Adoption wird testen, ob Allokationen Bitcoin in Richtung dieser Ziele treiben können.
Bitcoin könnte 5,3 Bio. US-Dollar an Zuflüssen sehen, wenn die Portfolio-Adoption schneller wächst
Die nächste große Preisbewegung von Bitcoin könnte weniger von Krypto-Tradern und mehr von traditionellen Portfolio-Managern abhängen.
Ein neues Adoptionsmodell von River schätzt, dass der Bitcoin-Preis innerhalb von drei bis fünf Jahren zwischen 250.000 und 840.000 US-Dollar erreichen könnte, wenn mehr Investoren beginnen, auch nur einen kleinen Anteil ihrer Portfolios in den Vermögenswert zu allokieren.
Die These beginnt mit einer einfachen Beobachtung: Die Bitcoin-Eigentümerschaft ist weiterhin niedrig.
Rund 4% der Weltbevölkerung besitzen überhaupt Bitcoin, während institutionelle Allokationen im Verhältnis zum verwalteten Vermögen noch immer winzig sind. Anlageberater etwa allokieren derzeit insgesamt nur etwa 0,008% der Assets in Bitcoin.
Das lässt erheblichen Spielraum nach oben, wenn die Adoption weitergeht.
Kleine Portfolio-Verschiebungen könnten Billionen für Bitcoin bedeuten
Das Modell geht davon aus, dass 20% bis 40% der globalen Investmentportfolios irgendwann 2% bis 4% in Bitcoin allokieren. Diese Spanne entspricht weitgehend den Empfehlungen, die inzwischen von großen Finanzinstituten kommen, bei denen vorgeschlagene Bitcoin-Allokationen häufig zwischen 1% und 7% liegen.
Bezogen auf eine geschätzte globale Basis finanzieller Vermögenswerte von 333 Bio. US-Dollar würden diese Annahmen etwa 1,3 Bio. bis 5,3 Bio. US-Dollar an Netto-Zuflüssen in Bitcoin implizieren.
Die Zahl ist bedeutend, weil das Bitcoin-Angebot nicht als Reaktion auf Nachfrage ausgeweitet werden kann, wie es bei Aktien oder Rohstoffen oft möglich ist.
Die Adoption unter Finanzberatern steigt bereits. Der Anteil der Berater, die in Krypto allokieren, stieg von 22% im Jahr 2024 auf 32% im Jahr 2025, während 56% angaben, sie planten, Exposure hinzuzufügen oder zögen dies in Betracht.
Unterdessen halten 29 der 30 größten in den USA registrierten Investmentberater inzwischen Bitcoin, obwohl die mediane Allokation weiterhin nur bei etwa 0,10% liegt.

Warum 1 US-Dollar an Zuflüssen Bitcoin bewegen könnte
Das Modell geht außerdem davon aus, dass jeder Dollar, der in Bitcoin fließt, ungefähr 3 Dollar an Marktwert erzeugt. Das basiert auf dem historischen Preisverhalten von Bitcoin. Frühere Zyklen führten zu Marktwertanstiegen von etwa 4,50, 3,30 und 3,10 Dollar für jeden Dollar an Nettozuflüssen.
Mit einem konservativen 3x-Multiplikator würden 1,3 Bio. bis 5,3 Bio. US-Dollar an neuem Kapital einen Bitcoin-Marktwert von ungefähr 5,5 Bio. bis 17,5 Bio. US-Dollar implizieren.
Das entspricht einem Bitcoin-Preis von etwa 250.000 bis 840.000 US-Dollar pro Coin.

Die Prognose ist keineswegs garantiert. Die Adoption könnte sich verlangsamen, Allokationen könnten klein bleiben, und der Zusammenhang zwischen Zuflüssen und Marktwert könnte schwächer werden. Dennoch ist das Kern-Setup schwer zu ignorieren: Die Wall Street empfiehlt Bitcoin zunehmend zu einer Zeit, in der die meisten Portfolios es kaum besitzen.
Wenn auch nur ein Bruchteil dieses Kapitals in Krypto fließt, könnte die Auswirkung auf den Bitcoin-Preis erheblich sein.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












