Der Bitcoin-Short-Squeeze im August trieb den Preis über 80.000 US-Dollar, doch die Rallye verlor unter einer massiven Widerstandszone schnell an Schwung. Da die Renditen von US-Staatsanleihen steigen und ein großer Optionenverfall näher rückt, bewegt sich Bitcoin wieder innerhalb einer klar definierten Spanne.
Bitcoin-Kurs stagniert unter 83.000 US-Dollar, da der Verfall von Optionen im Wert von 14 Mrd. US-Dollar näher rückt

Key Takeaways
- Der Bitcoin-Preis erreichte am 27. Aug. über 80.000 US-Dollar und rutschte dann in Richtung 76.000 US-Dollar, als der Short-Squeeze nachließ. Heute, am 3. Sept., erreichte der Preis 81.364 US-Dollar.
- Steigende Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihe und ein schleppender ETF-Umsatz halten Bitcoin unter 83.000–86.000 US-Dollar fest.
- Der Optionenverfall am 25. Sept. im Umfang von 14 Mrd. US-Dollar könnte entscheiden, ob Bitcoin den Widerstand bricht oder die tiefere Unterstützung erneut testet.
Bitcoin testet starke Angebotszone nach kurzem Anstieg über 80.000
Die Erholung von Bitcoin Ende August ist auf ein bekanntes Problem gestoßen: zu viel Angebot über dem Markt.
Der Bitcoin-Preis stieg am 27. Aug. nach einem Short-Squeeze, der eine große Menge bärischer Hebelpositionen aus dem Markt spülte, kurzzeitig über 80.000 US-Dollar. Doch die Bewegung stockte fast sofort. Anschließend fiel Bitcoin wieder in Richtung 76.000 US-Dollar zurück und löste eine neue Welle von Long-Liquidationen aus.
Die aktuelle Struktur lässt den Kryptomarkt zwischen zwei wichtigen Bereichen eingekesselt zurück. Short-Liquidations-Liquidität bleibt zwischen 83.000 und 86.000 US-Dollar konzentriert, während Long-Liquidations-Exposure deutlich tiefer liegt, etwa bei 60.000 bis 63.000 US-Dollar.
Damit wird der nächste Ausbruch zunehmend wichtig.

Bitcoin sieht stärkeren Verkaufsdruck nahe früherer Höchststände
Laut Onchain-Daten von Glassnode trifft Bitcoin bei den aktuellen Kursen auf mehr potenzielle Verkäufer als zu Beginn dieses Jahres. Als Bitcoin im Mai nahe 78.000 US-Dollar gehandelt wurde, waren etwa 65% des umlaufenden Angebots mit Gewinn gehalten. Als der Bitcoin-Preis Ende August auf dasselbe Niveau zurückkehrte, war dieser Wert auf 68% gestiegen.
Der Unterschied spiegelt Akkumulation während des Sommers wider, die die Kostenbasis der kurzfristigen Halter in Richtung 71.000 US-Dollar verschoben hat. Infolgedessen sitzen nun mehr Anleger bei demselben nominalen Preis auf nicht realisierten Gewinnen.
Das schafft einen größeren Pool an Haltern, die in Stärke hinein verkaufen könnten.

Auch die übergeordnete Preisstruktur wird klarer. Eine dichte Akkumulationszone zwischen 62.000 und 65.000 US-Dollar liefert die stärkste nahegelegene Unterstützung. Oberhalb des Marktes bleibt das Angebot langfristiger Halter zwischen 83.000 und 86.000 US-Dollar die wichtigste Hürde für weiteres Aufwärtspotenzial.
Bis eine Seite ausbricht, handelt Bitcoin faktisch innerhalb dieser Spanne.
Makrodruck und Optionsmarkt könnten Bitcoin festnageln
Die institutionelle Nachfrage ist nicht verschwunden, doch ihr fehlt es an Durchschlagskraft.
US-Spot-Bitcoin-ETFs (börsengehandelte Fonds) nahmen über einen Neun-Tage-Zeitraum durchschnittlich 338 Mio. US-Dollar pro Tag auf; in dieser Phase erreichten die Zuflüsse auf dem Höhepunkt der jüngsten Rallye 3,04 Mrd. US-Dollar. Dennoch blieb der tägliche Umsatz am Sekundärmarkt unter 3 Mrd. US-Dollar – deutlich unter den Niveaus, die in stärkeren Expansionsphasen zu beobachten waren.
Gleichzeitig sind die makroökonomischen Bedingungen weniger unterstützend geworden. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe stieg wieder auf 4,8% und erreichte neue Zyklushochs – nur acht Handelssitzungen nachdem sie in Richtung 4,6% gefallen war.
Höhere Renditen belasten Risikoanlagen tendenziell, indem sie die Diskontierungsraten erhöhen und die Attraktivität spekulativer Engagements verringern. Der Blick richtet sich nun auf den Quartalsend-Verfall am 25. Sept., der über Deribit und IBIT hinweg ein Open Interest von rund 14 Mrd. US-Dollar umfasst.
Für Bitcoin-Trader ist die Botschaft eindeutig: 83.000 bis 86.000 US-Dollar ist die entscheidende Decke. Solange Käufer dieses Angebot nicht absorbieren, bleibt der Markt anfällig für eine weitere Bewegung in Richtung des unteren Endes der Spanne. Der Bitcoin-Preis sprang am Donnerstagnachmittag zufällig in die 81.000er-Zone, als sich makroökonomische Elemente entspannten.
Der führende Krypto-Asset erreichte ein Intraday-Hoch von 81.364 US-Dollar in der Fünf-Minuten-Bitstamp-Kerze um 12 Uhr Eastern Time. Stand 14 Uhr EDT wird BTC für 81.257 US-Dollar je Einheit gehandelt.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












