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Das Angebot an Sui-Stablecoins bleibt bei rund 500 Millionen US-Dollar, während das Handelsvolumen 65 Milliarden US-Dollar übersteigt

Laut Defillama liegt das On-Chain-Stablecoin-Angebot von Sui weiterhin bei rund 500 Millionen US-Dollar, obwohl über die gebührenfreien Transferkanäle des Netzwerks weiterhin ein monatliches Abwicklungsvolumen in Höhe von mehreren zehn Milliarden US-Dollar verarbeitet wird.

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Das Angebot an Sui-Stablecoins bleibt bei rund 500 Millionen US-Dollar, während das Handelsvolumen 65 Milliarden US-Dollar übersteigt

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Stablecoin-Angebot von Sui liegt bei rund 478 Millionen US-Dollar und damit immer noch 69 % unter seinem Höchststand von 1,6 Milliarden US-Dollar im Mai 2025.
  • Die gebührenfreie Überweisungsfunktion von Mysten Labs hat laut Netzwerkdaten seit dem 10. Juni 65 Milliarden US-Dollar bewegt.
  • Community-Accounts preisen eine Erholung des Angebots an, doch die On-Chain-Zahlen zeigen stattdessen eine seit Monaten anhaltende Stagnation.

Langsam und stetig

On-Chain-SUI-Tracker zeigten kürzlich, dass das gesamte Stablecoin-Angebot des Netzwerks „wieder 500 Millionen US-Dollar erreicht“ habe, wobei Defillama dies bestätigte und sogar darauf hinwies, dass das im Umlauf befindliche Stablecoin-Angebot von Sui bereits seit vielen Monaten in Folge nahe dieser Marke schwebte.

SUI stablecoin supply

Im Mai des vergangenen Jahres erreichten die Stablecoin-Guthaben von Sui einen Höchststand von 1,6 Milliarden US-Dollar, bevor sie bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 auf rund 492 Millionen US-Dollar fielen (ein Rückgang von etwa 69 %). Seitdem scheint sich dieser Wert stabilisiert zu haben.

Dieses Stabilisieren des Bestands steht im Gegensatz zu den Entwicklungen auf der Transaktionsseite. Im Mai führte Mysten Labs, das für die Kernentwicklung von Sui verantwortliche Unternehmen, eine Änderung auf Protokollebene ein, durch die die Überweisungsgebühren für Stablecoins auf null gesenkt und die Anforderung abgeschafft wurde, native SUI-Token halten zu müssen, um Gelder zu transferieren. Die Funktion gilt für sieben Stablecoins, darunter USDC, USDsui, SuiUSDe, AUSD, FDUSD, USDB und USDY.

Das gebührenfreie Modell hat seitdem zu einer starken Nutzung geführt: Seit dem 10. Juni hat Sui gebührenfreie Stablecoin-Transfers im Wert von über 65 Milliarden US-Dollar abgewickelt, während das kumulierte Stablecoin-Transaktionsvolumen des Netzwerks seit Anfang 2024 2,27 Billionen US-Dollar überschritten hat (insgesamt 16 Milliarden Transaktionen).

Das Sicherheitsunternehmen CertiK, das die Zahl von 65 Milliarden US-Dollar ermittelt hat, gab keine Aufschlüsselung darüber bekannt, welche Stablecoins oder Gegenparteien dieses Volumen ausmachten. Adeniyi Abiodun, Mitbegründer von Mysten Labs, argumentierte, dass diese Änderung „unnötige Komplexität“ aus der Stablecoin-Infrastruktur beseitige und Sui als Alternative zu herkömmlichen Zahlungssystemen positionieren könnte.

Andere Bereiche des Sui-Ökosystems haben in diesem Monat ein deutlicheres Wachstum verzeichnet. So berichtete Bitcoin.com News Anfang des Monats, dass das seit dem 22. Juli aktive Testnetz der Hashi-Bridge von Sui in drei Wochen mehr als 1,1 Millionen Einzahlungstransaktionen und über 165.000 Auszahlungen verarbeitet habe.

Durchsatz steigt, Bestand bleibt stabil

Die Diskrepanz zwischen steigendem Transaktionsvolumen und unverändertem Wertbestand ist für eine auf Zahlungsverkehr ausgerichtete Blockchain nicht ungewöhnlich. Gebührenfreiere Zahlungswege fördern den schnellen Transfer von Stablecoins zwischen Wallets und Anwendungen, anstatt dass diese im Netzwerk geparkt bleiben; daher führt ein hohes Abwicklungsvolumen nicht automatisch zu einem größeren im Umlauf befindlichen Angebot.

In jedem Fall wird es wahrscheinlich eher auf Neuemissionen oder neue institutionelle Einsätze als allein auf die Transferaktivität ankommen, sollte das Stablecoin-Angebot von Sui deutlich über 500 Millionen US-Dollar steigen. USDC bleibt die dominierende Stablecoin im Netzwerk, und jede Ausweitung durch Circle oder andere Emittenten sowie ein neues natives Angebot wären direktere Katalysatoren, die es zu beobachten gilt, als die bereits bestehenden Mechanismen der Transfergebühren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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