Blackrock, der weltweit größte Vermögensverwalter, teilte Finanzberatern mit, dass eine Bitcoin-Allokation von etwa 1 % bis 2 % in langfristigen Portfolios als „ergänzendes Diversifizierungsinstrument“ dienen könne, und stellte dabei fest, dass sich die Rolle der digitalen Anlageform als Investition noch in der Entwicklung befinde. DieKey Takeaways
Blackrock erklärt, dass sich die Rolle von Bitcoin weiterentwickelt, und hält eine Portfolioallokation von 1 % bis 2 % für angemessen

- wichtigsten Erkenntnisse: </span></p>
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- <li><span style="font-weight: 400;">Blackrock teilte den Beratern am 23. Juni mit, dass eine Bitcoin-Allokation von 1 % bis 2 % als ergänzendes Diversifizierungsinstrument dienen kann. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmen ist der Ansicht, dass eine Gewichtung von 1 % bis 2 % ein Risiko birgt, das in etwa dem des Haltens der „Magnificent Seven“-Technologieaktien entspricht. </span></li>
- <li><span style="font-weight: 400;">Blackrock warnte, dass der Boom bei KI-Investitionen in den letzten sechs Monaten Kapital aus Bitcoin, Gold und anderen alternativen Anlagen abgezogen habe.</span></li>
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- <p><span style="font-weight: 400;">
Ein „ergänzendes Diversifizierungsinstrument“
Blackrock teilte Finanzberatern am Dienstag mit, dass eine kleine Bitcoin-Position von etwa 1 % bis 2 % eines Portfolios die Renditen verbessern könnte, ohne das Risikobudget eines Anlegers zu überfordern. Das Unternehmen fügte hinzu, dass sich die Rolle von Bitcoin als Anlageinstrument weiterentwickelt und dass es als ergänzendes Diversifizierungsinstrument im Rahmen langfristiger Strategien eingesetzt werden kann.
Diese Befürwortung kommt von einem milliardenschweren Unternehmen, dessen Engagement für BTC den Markt neu geprägt hat. Blackrocks Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Fund (ETF), IBIT, hat sich nach seiner Auflegung zu einem der am schnellsten wachsenden Fonds der Geschichte entwickelt und verschafft dem Vermögensverwalter damit einen überproportional großen Einfluss darauf, wie Mainstream-Anleger an diesen Sektor herangehen.

Die Spanne von 1 % bis 2 % ist nicht willkürlich gewählt, und die Analyse von Blackrock zeigt, dass eine Gewichtung in diesem Bereich, ergänzt durch einen typischen Mix aus Aktien und Anleihen, ein Risikoprofil aufweisen würde, das dem Halten der „Magnificent Seven“ – der Megacap-Technologieaktien – ähnelt, ein Vergleich, der darauf abzielt, die Volatilität von Bitcoin für Berater verständlich zu machen, die bereits mit konzentrierten Technologieengagements vertraut sind. Das Unternehmen wies jedoch ausdrücklich auf die Nachteile hin und warnte, dass die hohe Volatilität von Bitcoin bedeute, dass eine überproportionale Allokation das Gesamtanlagerisiko erheblich erhöhen könnte, und riet den meisten Anlegern, ihre Positionen begrenzt und strategisch zu halten.
Kürzlich berichtete Bitcoin.com News, dass Blackrock weiterhin die Zuflüsse in Krypto-ETFs anführte
, obwohl Bitcoin, Ether und XRP ein volatiles erstes Halbjahr durchliefen, was erneut die Rolle des Unternehmens bei der Kanalisierung institutioneller Gelder in diese Anlageklasse unterstreicht.Im Wettbewerb mit dem KI-Handel
Der Bericht erschien vor einem schwierigen Hintergrund für digitale Vermögenswerte. Robbie Mitchnick, Managing Director bei Blackrock, stellte fest, dass der KI-Investitionsboom derzeit Kapital von Bitcoin, Gold und anderen alternativen Vermögenswerten abzieht, da Anleger weiterhin nach Engagements in der Infrastruktur für künstliche Intelligenz und bei Chipherstellern suchen.
Dieser Wettbewerb um Kapital hat die Preise über weite Teile des Jahres belastet, doch trotz allem argumentierte Rick Rieder von Blackrock, dass Bitcoin langfristig „deutlich höher“ tendieren werde, trotz des Kursrückgangs der Anlage – was eine interne Einschätzung widerspiegelt, dass kurzfristige Kapitalflüsse und langfristige Überzeugungen auseinandergehen können.
Für Berater ist diese Empfehlung ein Spagat: Sie erkennt zwar die Volatilität von Bitcoin und die Anziehungskraft des KI-Trends an, betrachtet aber dennoch eine moderate Allokation als legitimes Instrument zur Diversifizierung. Ob diese Informationen jedoch zu neuen Kapitalzuflüssen führen, hängt möglicherweise ganz vom Gesamtmarkt ab, insbesondere angesichts der derzeit herrschenden Volatilität. Und da der KI-Handel weiterhin Kapital bindet, wird sich für Bitcoin in der zweiten Jahreshälfte zeigen, ob sich die institutionelle Akzeptanz weiter vertieft, auch wenn konkurrierende Anlagen die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich ziehen. BTC notiert derzeit bei 62.618 US-Dollar.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












