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Bitgo Europe bietet Krypto-Unternehmen vor Ablauf der Frist im Juli eine MiCAR-konforme Alternative

Die Bitgo Europe GmbH eröffnet einen regulierten Infrastrukturweg für europäische Krypto-Unternehmen, denen der Verlust ihrer Betriebslizenzen droht, da die bisherigen Registrierungsregelungen für Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte im Rahmen der Verordnung der Europäischen Union über Märkte für Krypto-Vermögenswerte auslaufen.

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Bitgo Europe bietet Krypto-Unternehmen vor Ablauf der Frist im Juli eine MiCAR-konforme Alternative

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bitgo Europe, das von der BaFin gemäß MiCAR zugelassen ist, hat am 17. Juni eine CaaS-Plattform für EU-VASPs gestartet.
  • Polen steht vor einer MiCAR-Frist am 1. Juli 2026, da Litauens bisherige VASP-Regelung am 31. Dezember 2025 ausgelaufen ist.
  • Die Verwahrungsversicherung von Bitgo Europe deckt bis zu 250 Millionen US-Dollar ab, vorbehaltlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

MiCAR ersetzt das alte System

MiCAR hat die fragmentierten nationalen Krypto-Registrierungsregelungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum durch einen einheitlichen, harmonisierten Zulassungsrahmen für Krypto-Asset-Dienstleister (CASPs) ersetzt. Der Übergang schafft echte Dringlichkeit für Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit nach den VASP-Registrierungsvorschriften auf Länderebene aufgebaut haben, die den neuen Standard nicht mehr erfüllen.

Zwei Märkte stehen im Mittelpunkt dieses Drucks. In Litauen endete die Übergangsfrist für bestehende VASPs am 31. Dezember 2025. In Polen ist der Weg zur Umsetzung der Vorschriften noch ungeklärt, während die MiCAR-Übergangsfrist am 1. Juli 2026 näher rückt.

Was Bitgo Europe anbietet

Bitgo Europe, das von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als Krypto-Asset-Dienstleister gemäß MiCAR zugelassen ist, teilte Bitcoin.com News am Mittwoch mit, dass seine „Crypto-as-a-Service“-Plattform für berechtigte VASPs, Fintechs und Plattformen für digitale Vermögenswerte, die sich in der Übergangsphase befinden, zur Verfügung steht.

Die CaaS-Plattform bietet:

  • eine MiCAR-konforme Verwahrungs- und Wallet-Infrastruktur mit Trennung der Kundenvermögen
  • Modulare Wallet-APIs, die es Unternehmen ermöglichen, ihre bestehende Frontend-Erfahrung beizubehalten
  • Programmiertes Onboarding und KYC gemäß den Compliance-Standards von Bitgo Europe
  • Handel und Abwicklung über die von der BaFin beaufsichtigte Handelslizenz von Bitgo Europe
  • SEPA-On- und Off-Ramps für Ein- und Auszahlungen in Euro, sofern verfügbar
  • Versicherungsschutz für Verwahr-Wallets bis zu 250 Millionen US-Dollar, vorbehaltlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Business Case

Für Unternehmen, die unter auslaufenden oder bereits abgelaufenen VASP-Registrierungsregelungen operierten, besteht die Alternative zu einer Lösung wie Bitgo Europes CaaS darin, eine eigenständige, regulierte Betriebsinfrastruktur von Grund auf aufzubauen – ein kostspieliger und zeitaufwändiger Prozess, den die meisten kleineren Unternehmen nicht rechtzeitig vor Ablauf der behördlichen Fristen bewältigen können.

Jody Mettler, COO von Bitgo und Präsident von Bitgo Bank and Trust, National Association, erklärte, die Plattform sei darauf ausgelegt, berechtigten Unternehmen den Übergang zu einem regulierten Infrastrukturmodell zu erleichtern, ohne dass es zu Beeinträchtigungen für die Kunden kommt oder bestehende Produkterfahrungen aufgegeben werden müssen.

„MiCAR legt die Messlatte für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte in ganz Europa höher, und viele VASPs benötigen nun einen praktischen Weg, sich anzupassen, ohne ihre Kunden zu beeinträchtigen“, so Mettler. Mike Belshe, CEO und Mitbegründer von Bitgo, wies auf die übergeordnete Ausrichtung hin und erklärte:

„Bitgo wurde für Momente wie diesen geschaffen, in denen Sicherheit, Regulierung und skalierbare Technologie zusammenkommen müssen.“

Parallele Lizenzierung bleibt eine Option

Bitgo Europe wies darauf hin, dass berechtigte Unternehmen parallel zur Nutzung der Infrastruktur des Unternehmens auch weiterhin eigene CASP-Lizenzen prüfen oder beantragen können, wodurch der Weg zu einer langfristigen Eigenverantwortung offen bleibt. Das CaaS-Angebot von Bitgo Europe steht ab sofort für berechtigte Unternehmen im gesamten EWR zur Verfügung.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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