Bitcoin ist laut einer neuen Analyse, die zeigt, dass mittelfristige Inhaber Verluste machen, in eine Bärenmarkt-Gefahrenzone geraten, ein Signal, das historisch mit steigendem Abwärtsrisiko und anhaltender Schwäche verbunden ist, anstatt mit kurzfristigen Rückgängen.
Bitcoin tritt in die Gefahrenzone ein, da mittelfristige Halter massenhaft unrentabel werden
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Bitcoin Überschreitet Bärenmarktschwelle, da Zentraler Inhaberkreis in Verluste Gerät
Eine neue Marktbewertung signalisiert erhöhtes Abwärtsrisiko, da Bitcoin in eine verletzliche Phase eintritt. Das Blockchain-Analyseunternehmen Cryptoquant teilte am 2. Februar eine Analyse mit, die darauf hinweist, dass Bitcoin möglicherweise in eine Gefahrenzone eintritt, da mittelfristige Inhaber massenhaft unprofitabel werden, basierend auf realisiertem Preis und Angebotsverhalten.
Die Analyse konzentriert sich auf die Dynamik des realisierten Preises und das Verhalten der 12–18 Monate UTXO-Altersgruppe, ein Kreis, der oft mit Zyklusstabilität und Überzeugung in Verbindung gebracht wird. Diagrammdaten zeigen, dass Bitcoin bei etwa 81.700 $ gehandelt wird und gleichzeitig unter dem realisierten Preis von langgehaltenen Münzen bleibt, ein Niveau, das sich in Richtung Mitte der 80.000 $-Spanne bewegt hat und einen Großteil dieses Kreises gleichzeitig unter seinen aggregierten Kostenbasis gebracht hat. Historisch gesehen hat dieser realisierte Preis als struktureller Drehpunkt fungiert, und die Analyse unterstreicht die Bedeutung der aktuellen Positionierung, indem sie erklärt:
„Historisch gesehen, wenn der Preis unter diese Kostenbasis bricht und sich dort stabilisiert, wechselt das Marktverhalten von normalen Korrekturen zu strukturellen Bärenmärkten, nicht zu kurzfristigen Rückgängen.“

Das erste Diagramm in der Analyse zeigt mehrere vorherige Zyklen, in denen verlängerte Perioden unter dem realisierten Preis mit anhaltenden Rückgängen anstelle kurzer Rückschläge übereinstimmten, was seine Rolle als kritische Kostenbasis untermauert.
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Weitere Einblicke bietet das zweite Diagramm, das das Gleichgewicht der 12–18 Monate Inhaber zusammen mit einem gleitenden 365-Tage-Durchschnitt verfolgt. Die Daten zeigen, dass dieser Kreis immer noch einen wesentlichen Anteil an der zirkulierenden Versorgung kontrolliert, mit Beständen, die historisch zwischen etwa 1,6 Millionen und mehr als 3 Millionen Bitcoin schwanken. Während der 30-Tage-Bilanzänderung positiv bleibt, hat sich die Akkumulationsneigung abgeflacht, was darauf hindeutet, dass der Kaufdruck von mittelfristigen Inhabern schwächer wird.

Die Analyse charakterisiert diese Veränderung und stellt fest:
„Diese Verlangsamung ist kritisch: Sie signalisiert schwächere marginale Überzeugung anstatt aggressives Rückgangskaufen. In früheren Zyklen ging dieses Muster oft breiteren Verteilungsphasen voraus.“
Gleichzeitig bleibt der realisierte Preis selbst relativ stabil und verstärkt seine Rolle als Widerstand, wenn der Spotpreis unter ihm gehandelt wird und Rallyes auf Verkaufsdruck von Inhabern stoßen, die nach einem Breakeven-Ausstieg suchen.
Aus einer breiteren Zyklusperspektive zieht der Bericht das Fazit: „Aus zyklischer Sicht hat die Kombination aus Preisen unter den realisierten Kosten, negativen unrealisierten Gewinnen und einem verlangsamten Gleichgewichtswachstum historisch gesehen mit verlängerten Bärentendenzen übereingestimmt. Bis Bitcoin diesen realisierten Preis mit erneuertem Akkumulationsmomentum zurückerobert, bevorzugt die Marktstruktur weiterhin Konsolidierung, fragile Erholungen und erhöhtes Abwärtsrisiko anstelle einer bestätigten Erholung.“ Zusammen deuten das Preis- und Angebotssignal darauf hin, dass Bitcoin in eine Gefahrenzone eingetreten ist, die durch weit verbreitete mittelfristige Verluste definiert ist, anstatt durch einen kurzlebigen Rückgang.
FAQ 🧭
- Warum wird Bitcoin als Eintritt in eine Gefahrenzone für Investoren betrachtet?
Bitcoin ist unter den realisierten Preis von wichtigen mittelfristigen Inhabern gefallen, ein Zustand, der historisch strukturelle Bärenphasen signalisiert, anstatt kurzfristige Korrekturen. - Welche Rolle spielen 12–18-monatige Bitcoin-Inhaber in der Marktstabilität?
Dieser Kreis repräsentiert typischerweise hochüberzeugtes Kapital, und wenn ihre aggregierte Kostenbasis unprofitabel wird, geht dies oft längeren Rückgängen und schwächerer Preisunterstützung voraus. - Wie wirkt sich die verlangsamte Akkumulation von mittelfristigen Inhabern auf die Bitcoin-Prognose aus?
Eine abflachende Bilanzsteigerung deutet auf schwächere Überzeugung und reduziertes Rückgangskaufen hin, ein Muster, das historisch zu weitergehender Verteilung und Abwärtsdruck geführt hat. - Was sollten Investoren beobachten, um eine Bitcoin-Erholung zu bestätigen?
Eine nachhaltige Rückeroberung des realisierten Preises mit erneuertem Akkumulationsmomentum ist notwendig, um die Marktstruktur von Konsolidierung und erhöhtem Abwärtsrisiko weg zu verschieben.




