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Tim Draper bekräftigt sein Bitcoin-Kursziel und rechnet angesichts des Inflationsdrucks auf den Dollar mit 250.000 Dollar in 18 Monaten

Tim Draper hat seine langfristige Prognose für den Bitcoin-Markt aktualisiert und sein Kursziel von 250.000 US-Dollar bekräftigt, das er mit dem Inflationsdruck und der Schwäche der Fiat-Währungen begründet. Diese neue Prognose ist von Bedeutung, da sie seine Überzeugung untermauert, an der er trotz früherer Rückschläge festgehalten hat. Die wichtigsten Erkenntnisse:

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Tim Draper bekräftigt sein Bitcoin-Kursziel und rechnet angesichts des Inflationsdrucks auf den Dollar mit 250.000 Dollar in 18 Monaten
  • Tim Draper hat sein BTC-Kursziel von 250.000 US-Dollar bekräftigt und damit seine langfristige Prognose erneut angepasst.
  • Draper knüpft die Aussichten für Bitcoin weiterhin an die Inflation und die Dynamik eines schwächer werdenden Dollars.
  • Das Vertrauen hängt nun davon ab, ob die Akzeptanz von Bitcoin Drapers verlängerten Zeitrahmen bestätigt.

Erneuerte Bitcoin-Prognose setzt Tim Drapers Marktargumentation zurück

Der Risikokapitalgeber Tim Draper hat seinen langfristigen Bitcoin-Ausblick bekräftigt, nachdem er die frühen Rückschläge Revue passieren ließ, die seine Überzeugung in Bezug auf den Vermögenswert geprägt haben. In einem Beitrag vom 14. April auf der Social-Media-Plattform X schilderte er erneut, wie sich sein erster Versuch, ein Engagement aufzubauen, entwickelte, warum spätere Marktverwerfungen seine These nicht schwächten und wie diese Erfahrungen weiterhin seine aktuellen Erwartungen prägen. Der Beitrag konzentriert sich auf seine frühen Fehltritte und sein anhaltendes Vertrauen in die langfristige Entwicklung von BTC. Sein Beitrag hob die erneute Kursprognose hervor und lenkte die Aufmerksamkeit wieder auf sein umfassenderes makroökonomisches Argument. Draper betonte:

„Ich habe Grund zu der Annahme, dass Bitcoin in 18 Monaten 250.000 US-Dollar erreichen wird … letztendlich erwarte ich, dass die Zahl höher ausfallen wird, da Bitcoin steigt und der Dollar unter Inflationsdruck fällt.“

Diese Formulierung deutet darauf hin, dass er das Aufwärtspotenzial von BTC erneut eher mit der schwächer werdenden Kaufkraft von Fiat-Währungen als mit kurzfristigen Handelssignalen verknüpft. Auch der Zeitpunkt ist von Bedeutung, da das neue 18-Monats-Fenster praktisch ein Ziel aktualisiert, das er zuvor mit früheren Fristen verbunden hatte, darunter 2022, Juni 2023 und später 2025. Da Bitcoin noch weit unter dieser Schwelle liegt, dient der neueste Beitrag als erneute Aktualisierung einer Prognose, die nach wie vor im Mittelpunkt seiner öffentlichen Marktkommentare steht.

Drapers Geschichte prägt seine langfristige Bitcoin-These

Der Risikokapitalgeber kam kurz auf seine frühen Erfahrungen mit BTC zurück und berichtete: „Ich habe Bitcoin für 4 Dollar gekauft. Zumindest dachte ich das.“ Er sagte, Peter Viscenne habe über Butterfly Labs das Mining organisiert, doch aufgrund von Lieferverzögerungen sei die Hardware bereits vor der Ankunft genutzt worden, was die Erträge schmälerte, als die Preise über 30 Dollar stiegen. Die US-amerikanische Federal Trade Commission klagte das Unternehmen später wegen Täuschung der Kunden im Zusammenhang mit solchen Verzögerungen an. Er fügte hinzu, dass sein verbleibender Bitcoin beim Zusammenbruch von Mt. Gox verloren ging. Anstatt auszusteigen, sagte er, habe die Preisstabilität von Bitcoin nach Mt. Gox ihn dazu veranlasst, sich eingehender mit dessen Nutzen zu befassen. Das führte dazu, dass er sich auf Überweisungen, Zahlungen für Arbeitnehmer ohne Bankkonto und wirtschaftliche Aktivitäten in unterversorgten Regionen konzentrierte. Ähnliche Berichte gab es bereits zuvor, was eine konsistente These untermauerte, bei der der Nutzen gegenüber der Volatilität im Vordergrund stand. Diese Perspektive prägte auch spätere Entscheidungen, darunter seinen Kauf von BTC über die Auktion der US-Marshals zu 632 $ und seine Prognose aus dem Jahr 2014, dass der Wert innerhalb von drei Jahren 10.000 $ erreichen würde.

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