Den Kennzahlen zufolge verzeichneten die Bitcoin-Miner im vergangenen Monat ihren umsatzstärksten Monat seit Mai und erzielten durch Subventionen und Gebühren Gewinne in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar. Die starken Erträge wurden durch den Anstieg des Bitcoin-Kurses um 24,95 % im August beflügelt, was den Mining-Betreibern den dringend benötigten Spielraum verschaffte.
Bitcoin-Miner haben im August 1 Milliarde Dollar eingestrichen, doch die Folgen des Halvings sind noch immer zu spüren

Das Wichtigste auf einen Blick
- Bitcoin-Miner hatten im August allen Grund zum Feiern, da sie rund 1,008 Milliarden US-Dollar einnahmen, während der Hashpreis auf 38,86 US-Dollar pro PH/s kletterte.
- Die Abflüsse aus dem Mining blieben größtenteils recht begrenzt, auch wenn es einige kurzzeitige Spitzenwerte über 15.000 BTC gab.
- Bitcoin hat bis zum Halving im Jahr 2028 noch einen weiten Weg vor sich; der Preis müsste potenziell rund 198.950 US-Dollar erreichen, damit der Hashpreis 100 US-Dollar pro PH/s erreicht.
Bitcoin-Miner streichen 1 Milliarde US-Dollar ein, während der Hashpreis nachgibt
Bitcoin-Miner erzielten im August Einnahmen in Höhe von 1,001 Milliarden US-Dollar, allein aus den Belohnungen. Davon entfielen laut Analysen von newhedge.io 7,1 Millionen US-Dollar oder 0,7044 % der im letzten Monat eingenommenen Gesamtsumme von 1,008 Milliarden US-Dollar auf Transaktionsgebühren.
Die Hashrate des Netzwerks liegt stabil bei über 900 Exahash pro Sekunde (EH/s), und der Preis pro Petahash pro Sekunde (PH/s) – also der tägliche Hashpreis – liegt bei etwa 38,86 US-Dollar pro PH/s. Derweil halten Bitcoin-Miner 1,92 Millionen BTC; doch gemessen an der Menge an Bitcoin, die von Miner-Wallets an externe Adressen überwiesen wurde – von newhedge.io als „Outflows“ erfasst –, halten die Miner ihre Coins offenbar zurück.

Wie man sieht, weisen die Abflüsse der Bitcoin-Miner einige deutliche Spitzen auf, darunter mehr als 15.000 BTC in der ersten Augustwoche, und in der darauffolgenden Woche gab es einen Anstieg von rund 9.000 BTC von Minern an externe Adressen. Als der Bitcoin-Preis stieg, verzeichneten die Miner trotz des Sprungs von 12.000 BTC um den 24. August herum nur begrenzte Abflüsse. Diese Atempause spiegelt sich auch in den Hashprice-Daten wider, die Ähnlichkeiten mit den Einnahmen der BTC-Miner im Mai aufweisen.
Der Aufschwung bedeutet zwar eine beträchtliche Verbesserung gegenüber den schwierigen Bedingungen zu Beginn dieses Sommers. Allerdings sind der Hashpreis und die Einnahmen seit dem Halving 2024 stark eingebrochen, und die Miner haben noch keinen wirklich festen Boden unter den Füßen gefunden.
Ein Hashpreis von 100 US-Dollar erfordert einen Bitcoin-Raketenanstieg auf fast 200.000 US-Dollar, während sich die Miner auf Bitcoins fünfte Halbierung vorbereiten
40 $ pro PH/s würden den Druck auf die Miner verringern, und 60 bis 70 $ pro PH/s wären eine deutlich solidere Grundlage. 75 bis 100 $ wären ein gesundes Niveau, und alles über der 100-Dollar-Marke würde eine florierende Entwicklung bedeuten. Angesichts des aktuellen Bitcoin-Preises und des täglichen Hashpreises müsste der Hashpreis um etwa 157 % in die Höhe schnellen, um 100 $ pro Petahash pro Tag zu erreichen.
Tatsächlich müsste der Bitcoin-Preis bei etwa 198.950 $ pro Coin liegen, um den Hashpreis in diesen Bereich zu bringen. Dieser krasse Preisanstieg kommt zu einer Zeit, in der große Bitcoin-Mining-Betriebe sich zunehmend darauf verlagern, Infrastruktur für künstliche Intelligenz (KI) und Hochleistungsrechnen (HPC) bereitzustellen, die sich wesentlich besser bezahlt macht. Wenn Miner weiterhin erfolgreich sein wollen, reicht es nicht aus, auf explodierende Bitcoin-Preise zu hoffen. Sie müssen ständig mit betrieblicher Genialität, günstigerem Strom, überlegenen Chips und Maschinen arbeiten, die nicht ausfallen. Die Nachwirkungen des vierten Halvings haben den Minern schwer zugesetzt, doch sie müssen erhebliche Widerstandsfähigkeit entwickeln, bevor 2028 das fünfte Halving ansteht. Ob sie dazu in der Lage sind oder nicht, wird die wahre Bewährungsprobe sein.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











