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Binance bemüht sich um einen neuen Weg zur EU-Lizenz vor Ablauf der MiCA-Frist am 1. Juli

Binance sucht nach einem neuen Weg zur Erlangung einer EU-Lizenz, nachdem das Unternehmen seinen MiCA-Lizenzantrag in Griechenland kurz vor Ablauf seiner derzeitigen Genehmigung zurückgezogen hat. Die Börse steht nun vor einer bevorstehenden Genehmigungsfrist, während sie sich darauf vorbereitet, einen Antrag in einem anderen EU-Mitgliedstaat zu stellen.

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Binance bemüht sich um einen neuen Weg zur EU-Lizenz vor Ablauf der MiCA-Frist am 1. Juli

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Binance hat seinen MiCA-Lizenzantrag in Griechenland kurz vor Ablauf seiner EU-Betriebsgenehmigung zurückgezogen.
  • Das Unternehmen erklärte, dass die Vermögenswerte der Nutzer jederzeit sicher und zugänglich bleiben.
  • Binance gab an, angesichts der näher rückenden MiCA-Frist andere EU-Lizenzierungsoptionen zu prüfen.

Rückschlag in Griechenland versetzt Binances EU-Zugang unter Zeitdruck

Binance verfolgt einen neuen Weg zur Erlangung einer EU-Lizenz, nachdem es seinen MiCA-Antrag bei der Hellenic Capital Market Commission (HCMC) in Griechenland zurückgezogen hat, wie aus einer Unternehmensmitteilung vom 24. Juni hervorgeht.

Die Verordnung über Märkte für Krypto-Vermögenswerte (MiCA) hat ein einheitliches EU-Regelwerk für Anbieter von Krypto-Vermögenswerten geschaffen und damit die fragmentierten nationalen Rahmenbedingungen ersetzt. Das Regelwerk der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) umfasst Standards in den Bereichen Zulassung, Anlegerschutz, Aufzeichnungspflichten und Aufsicht.

Die Börse erklärte, sie habe den griechischen Antrag zurückgezogen, nachdem sie den Zeitplan des Verfahrens geprüft und festgestellt habe, dass ein Weitermachen an anderer Stelle den Nutzern mehr Klarheit verschaffen würde, da sich die MiCA-Übergangsfrist ihrem Ende nähert. Binance betonte:

„Auch wenn wir unseren Antrag in Griechenland zurückgezogen haben, bleibt Binance Europa weiterhin verpflichtet.“

Die Krypto-Plattform erklärte, sie habe über mehrere Monate hinweg konstruktiv mit der HCMC zusammengearbeitet, bevor sie beschloss, die Zulassung in einem anderen EU-Mitgliedstaat anzustreben, den sie zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben wird. Die Vermögenswerte der Nutzer bleiben sicher und zugänglich, auch wenn einige EU-Nutzer je nach Standort und Kontostatus möglicherweise betroffen sein könnten.

Binance informiert Nutzer, da die MiCA-Übergangsphase sich dem Ende nähert

Die europäischen Regulierungsbehörden haben im Vorfeld der MiCA-Frist die Anforderungen an Krypto-Unternehmen verschärft, die ohne vollständige Zulassung tätig sind. Die ESMA hat solche Plattformen angewiesen, Abwicklungspläne zu erstellen, die Aufnahme neuer Kunden einzustellen und klar mit den Nutzern zu kommunizieren, falls keine Lizenzierung gesichert ist.

Binance bekräftigte sein langfristiges Engagement für Europa und seine Absicht, im Rahmen der MiCA-Vorschriften zu operieren, und betonte:

„Europa ist eine wichtige Region für Binance, und unser Bestreben, im Rahmen eines klaren, fairen und harmonisierten MiCA-Rahmens zu agieren, bleibt unverändert.“

„Wir unterstützen weiterhin das Ziel von MiCA, einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Krypto-Vermögenswerte in der gesamten EU zu schaffen, und wir sind zuversichtlich, dass wir in den kommenden Monaten eine Zulassung in einem anderen EU-Mitgliedstaat erhalten werden“, schrieb das Krypto-Unternehmen.

Das Unternehmen hob zudem seine Investitionen in Compliance und interne Kontrollen hervor; rund 1.500 Compliance-Mitarbeiter sind beschäftigt. EU-Nutzer werden derzeit direkt mit kontospezifischen Updates und Hinweisen kontaktiert, mit der Aufforderung, offizielle Mitteilungen zu verfolgen und weiterhin Vorsicht vor Betrugsversuchen zu walten zu lassen.

Die Vorschriften der ESMA für Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) legen Zulassungsvoraussetzungen, Standards für die Bearbeitung von Beschwerden und Offenlegungspflichten fest und bilden damit den regulatorischen Rahmen, der für den nächsten EU-Antrag von Binance gelten wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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