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Argentinischer Richter ordnet dringende Sperrung von Krypto-Wallets an, die mit dem umstrittenen Libra-Token in Verbindung stehen

Die von Bundesrichter Marcelo Martinez angeordnete Maßnahme zielt darauf ab, die Identität der Inhaber von 25 Wallets zu ermitteln, über die die nach dem Start von Libra verbleibenden Gelder transferiert wurden, sowie die Gelder in diesen Wallets einzufrieren. Mindestens 10 Transaktionen liefen über zentralisierte Börsen wie Binance, die KYC-Kontrollen durchführen.

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Argentinischer Richter ordnet dringende Sperrung von Krypto-Wallets an, die mit dem umstrittenen Libra-Token in Verbindung stehen

Das Wichtigste im Überblick

  • Richter Martinez sperrte die Libra-Wallets, nachdem die Polizei die Gelder zurückverfolgt und die Netzwerke aufgedeckt hatte, die zu deren Verschleierung genutzt wurden.
  • Über die Wallets wurden Millionenbeträge über Krypto-Börsen transferiert, was es den Behörden ermöglichte, die Nutzer mithilfe von KYC-Regeln zu identifizieren.
  • Ein „Libra Trust“ verwaltet nun die verbleibenden Gelder und plant, diese als Zuschüsse an lokale Unternehmen zu verteilen.

Bundesrichter ordnet Identifizierung der Inhaber von Libra-Wallets an

Der Libra-Fall, in dem die Einführung und die anschließende Bewegung der durch die umstrittenen Token-Verkäufe zugewiesenen Gelder untersucht werden, hat in Argentinien neue Entwicklungen genommen.

Laut einem von lokalen Medien eingesehenen Dokument ordnete Bundesrichter Marcelo Martinez die Identifizierung und Sperrung einer Reihe von Wallets an, die mit Libra in Verbindung stehen, nachdem er einen Bericht der Abteilung für Cyberkriminalität der Bundespolizei erhalten hatte, in dem die Spur dieser Wallets über mehrere Krypto-Netzwerke hinweg ab Mai rekonstruiert wurde.

Im Rahmen dieser Maßnahme wurden acht Wallets unter der Bezeichnung „Libra-Team“ unter die Lupe genommen, die direkt an der Einführung des Tokens beteiligt waren, nachdem Argentiniens Präsident Javier Milei diesen in den sozialen Medien beworben hatte. Der Bericht dokumentierte die Bewegungen dieser Wallets, wobei vier davon fast 57 Millionen US-Dollar auf eine Adresse zusammenführten, die vom US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York gesperrt und anschließend freigegeben wurde, nachdem festgestellt worden war, dass die Gelder nicht mehr Gefahr liefen, veruntreut zu werden.

Die betreffende Wallet soll Gelder mithilfe mehrerer anderer Wallets vermischt haben. Am 10. Mai kam es zu einer massiven Geldbewegung, bei der fast 500.000 über ein Interoperabilitätsprotokoll an eine Tron-Adresse weitergeleitet wurden. Diese Wallet versuchte zudem, ihre Transaktionen zu verschleiern, doch von 17 ausgeführten Transaktionen liefen mindestens 10 über Binance. Ebenso sind acht Wallets mit Bybit, zwei mit OKX und zwei mit Bitfinex verknüpft.

Dies würde theoretisch dabei helfen, die mit diesen 8,2 Millionen Dollar verbundenen Nutzer zu identifizieren, da die meisten zentralisierten Börsen die „Know-Your-Customer“-Anforderungen (KYC) erfüllen. Dennoch könnten andere möglicherweise nicht identifizierbar sein, da einige Institutionen für diese Vorgänge keine Kundenidentifizierung verlangen.

Die verbleibenden Mittel werden nun von einem sogenannten „Libra Trust“ verwaltet, der darauf abzielt, sie bis November in Form von Zuschüssen an argentinische Unternehmen zu verteilen; 71 Anträge auf den Erhalt dieser Fördermittel warten bereits auf ihre Genehmigung.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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