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7 von 10 Krypto-Händlern würden ihre Portfolios von KI verwalten lassen – wollen aber einen Not-Aus-Schalter

Eine Umfrage unter 1.400 US-Krypto-Händlern ergab eine breite Zustimmung der Befragten zu einer autonomen KI-Portfolioverwaltung, doch die Anleger wünschen sich weiterhin sofortige Kontrollmöglichkeiten, während die Aufsichtsbehörden vor Betrug, Rechenschaftspflichten und Risiken für die Marktstabilität warnen.

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7 von 10 Krypto-Händlern würden ihre Portfolios von KI verwalten lassen – wollen aber einen Not-Aus-Schalter

Wichtigste Erkenntnisse

  • Etwa 70 % der befragten Händler würden ihre Portfolios autonom oder innerhalb vorgegebener Risikogrenzen von KI verwalten lassen.
  • Echtzeit-Warnmeldungen und der sofortige Widerruf von Berechtigungen waren die am häufigsten geforderten Sicherheitsvorkehrungen.
  • Die Aufsichtsbehörden warnen davor, dass der KI-Handel Anleger Betrug, ungenauen Informationen und allgemeinen Marktrisiken aussetzen kann.

Händler sind bereit, der KI mehr Kontrolle zu übertragen

Sieben von zehn US-Krypto-Händlern, die von OKX befragt wurden, gaben laut den am 21. Juli veröffentlichten Umfrageergebnissen an, dass sie kein Problem damit hätten, ihre Portfolios ohne menschliche Überprüfung von künstlicher Intelligenz verwalten zu lassen.

Zu dieser Gruppe gehörten sowohl Händler, die bereit sind, der KI vollständige Autonomie zu gewähren, als auch solche, die automatisierte Entscheidungen innerhalb selbst festgelegter Risikogrenzen zulassen würden. Das Unternehmen erklärte:

„Etwa 7 von 10 der von uns befragten Händler gaben an, dass sie kein Problem damit hätten, ihr Portfolio von einer KI verwalten zu lassen, ohne dass ein Mensch jeden Schritt überprüft – entweder mit voller Autonomie oder innerhalb selbst festgelegter Risikogrenzen. Das ist keine Randposition; es ist der Großteil des Marktes.“

Jüngere Befragte zeigten die größte Bereitschaft, die Kontrolle abzugeben. 38 Prozent der Trader der Generation Z und 37 Prozent der Millennials gaben an, sie würden der KI volle, unbeaufsichtigte Befugnisse übertragen, verglichen mit 11 Prozent der Babyboomer.

Auch KI-gestützte Recherche wird zunehmend zur Routine. 51 Prozent der Befragten gaben an, KI-Tools mehrmals pro Woche für Recherche oder Handel zu nutzen, während 77 Prozent in den vergangenen drei Monaten einen universellen Chatbot zur Recherche einer Krypto-Position genutzt hatten.

Anleger fordern weiterhin einen Notfall-Aus-Schalter

Der stärkste Konsens bestand hinsichtlich der Möglichkeit, die Kontrolle zurückzugewinnen. Als OKX fragte, was das Vertrauen in einen KI-Agenten bei Krypto-Zahlungen stärken würde, wählten die Befragten mit überwältigender Mehrheit Echtzeit-Benachrichtigungen und die Möglichkeit, die Berechtigungen des Systems sofort zu widerrufen. Diese Antwort erhielt mehr als doppelt so viel Unterstützung wie jede andere Sicherheitsmaßnahme und wies kaum Unterschiede zwischen den Generationen auf.

In dem Bericht hieß es:

„Das hat uns etwas gezeigt, womit wir zunächst nicht gerechnet hatten: Vertrauen in autonome KI bedeutet, zu wissen, dass man die Kontrolle in dem Moment zurückgewinnen kann, in dem man es möchte. Autonomie und Kontrolle sind hier keine Gegensätze, sondern ein und dasselbe Merkmal.“

Diese Forderung könnte den Wettbewerb unter den Handelsplattformen beeinflussen. 79 Prozent der Befragten gaben an, sie würden für bessere KI-gestützte Tools die Börse wechseln, was darauf hindeutet, dass Automatisierung, Transparenz und Nutzersteuerungsmöglichkeiten zu wichtigen Faktoren dafür werden könnten, wo Händler ihre Vermögenswerte anlegen.

Aufsichtsbehörden warnen vor Betrug und Marktrisiken

US-Gesetzgeber streben klarere Regeln für autonome Handelstools an. Die Abgeordneten Bill Foster und Brad Sherman haben die Securities and Exchange Commission (SEC) gebeten, zu klären, wie Wertpapiergesetze auf den Handel mit agentischer KI anzuwenden sind.

US-Finanzaufsichtsbehörden haben zudem davor gewarnt, dass Kriminelle die Begeisterung für KI ausnutzen, um nicht registrierte Handelsplattformen und gefälschte Anlagesysteme zu bewerben. Die SEC, die Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) und die Wertpapieraufsichtsbehörden der Bundesstaaten fordern Anleger nachdrücklich auf, Registrierungen zu überprüfen und Versprechungen hoher Renditen bei geringem Risiko mit Skepsis zu begegnen. In der Regulierungsmitteilung 24-09 erklärte die FINRA, dass Unternehmen weiterhin für die Überwachung KI-bezogener Aktivitäten und die Einhaltung der Wertpapiervorschriften verantwortlich sind. Die Aufsichtsbehörden warnen zudem davor, sich ausschließlich auf KI-generierte Analysen zu verlassen, und weisen darauf hin, dass Chatbots ungenaue oder erfundene Informationen liefern können. Sie empfehlen, Informationen anhand der Originalquellen zu überprüfen, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden.

Die Bedenken gehen über individuelle Verluste hinaus. Die stellvertretende Gouverneurin der Bank of England, Sarah Breeden, erklärte, dass autonome Handelssysteme möglicherweise irgendwann Circuit Breaker oder „Kill-Switches“ erfordern könnten, da ähnliche KI-Reaktionen in Marktstresssituationen die Volatilität verstärken könnten. Damit bestätigt sie das Ergebnis der OKX-Umfrage, wonach Anleger sich eine Möglichkeit wünschen, schnell wieder die Kontrolle zu erlangen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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