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279 Krypto-Konten an die US-Regierung im Zuge der Bekämpfung von Geldwäsche in Nordkorea eingezogen

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Das Bezirksgericht der USA für den Bezirk Columbia hat die Einziehung von 279 Kryptowährungskonten angeordnet, die Gelder enthalten, die mit mutmaßlichen Hacks von Krypto-Börsen durch nordkoreanische Akteure in Verbindung stehen. Diese Maßnahme ist Teil einer breiteren US-Bemühung, die darauf abzielt, Cyberoperationen zu zerschlagen, die die nuklearen und Raketeninitiativen Nordkoreas finanzieren. Die Entscheidung folgte auf eine Klage, die 2020 von der US-Regierung eingeleitet wurde. Es wird berichtet, dass diese Konten komplexe Geldwäscheoperationen mit virtuellen Geldern ermöglichten, die von zahlreichen Kryptowährungsbörsen und unhosted Wallets gestohlen wurden.

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279 Krypto-Konten an die US-Regierung im Zuge der Bekämpfung von Geldwäsche in Nordkorea eingezogen

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.