Das Weiße Haus meldete einen Verlust von 17 Milliarden Dollar durch frühe Bitcoin-Verkäufe. Als Reaktion darauf etablierte Trump eine strategische Bitcoin-Reserve mit einer „nie verkaufen“ Politik, um die US-Bitcoin-Bestände zu stärken.
White House: USA verlor 17 Mrd. USD beim Verkauf von Bitcoin—Trump verspricht, niemals zu verkaufen
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Die USA haben 195.000 Bitcoin zu früh verkauft – Weißes Haus sagt, es kostete die Steuerzahler 17 Milliarden Dollar
Das Weiße Haus hat erklärt, dass frühere Bitcoin-Verkäufe der US-Regierung die Steuerzahler über 17 Milliarden Dollar gekostet haben. Diese Offenbarung wurde in einem Faktenblatt des Weißen Hauses veröffentlicht, das am 6. März herauskam und die Bildung einer strategischen Bitcoin-Reserve beschreibt, die durch eine Verfügung von Präsident Donald Trump etabliert wurde.
“Vorzeitige Verkäufe von Bitcoin haben die US-Steuerzahler bereits über 17 Milliarden Dollar gekostet”, heißt es in dem Dokument.
David Sacks, der AI- und Krypto-Chef des Weißen Hauses, hob dieses Problem in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X am 6. März ebenfalls hervor. Er schrieb:
In den letzten zehn Jahren verkaufte die Bundesregierung ungefähr 195.000 Bitcoin für Einnahmen von 366 Millionen Dollar. Hätte die Regierung die Bitcoins behalten, wären sie heute über 17 Milliarden Dollar wert. So viel hat es die amerikanischen Steuerzahler gekostet, keine langfristige Strategie zu haben.
Sacks erklärte, dass er diese Informationen von Grok, X’s AI-Chatbot, erhielt, nachdem er die Geschichte der Bitcoin-Verkäufe der US-Regierung abgefragt hatte. Seine Anfrage zielte darauf ab, spezifische Details über das Timing der Verkäufe, die involvierten Beträge, die damals generierten Einnahmen und wie viel die Bestände heute wert wären, hätten sie nicht liquidiert worden, herauszufinden.
Die Diskussion über die Bitcoin-Strategie der US-Regierung hat die Debatte über langfristige Kryptowährungspolitiken neu entfacht. Mit der Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve könnten zukünftige Verwaltungen den Umgang mit digitalen Vermögenswerten anders angehen.
Bei dem ersten Krypto-Gipfel des Weißen Hauses am 7. März kritisierte Trump die vergangenen Bitcoin-Verkäufe, insbesondere die unter der Biden-Administration getätigten. Er erklärte: “Leider hat die US-Regierung in den letzten Jahren zehntausende Bitcoin verkauft, die Milliarden und Abermilliarden Dollar wert gewesen wären, wenn sie sie nicht verkauft hätten. Aber sie haben sie verkauft, hauptsächlich während der Biden-Administration – keine gute Entscheidung.” Der Präsident betonte:
Von heute an wird Amerika der Regel folgen, die jeder Bitcoiner sehr gut kennt: Verkaufe niemals deine Bitcoin.




