Vallecid, ein Tourismuskonzern, der fast 10 % der Anteile an Vanadi hält, hat einen Antrag gestellt, den Vorstand neu zu besetzen und die Vergütungen zu überwachen, die einige seiner Mitglieder bei jeder durchgeführten Finanztransaktion erhalten und die bis zu 5 % betragen können.
Vanadi Coffees Umstieg auf Bitcoin scheitert an exorbitanten Vorstandshonoraren und einer Revolte der Aktionäre

Das Wichtigste im Überblick
- Vallecid forderte aufgrund hoher BTC-Finanzierungsgebühren eine Umbildung des Vorstands, was zu erbitterten internen Machtkämpfen führte.
- Vorstandsmitglieder strichen bis zu 5 % an Gebühren bei Bitcoin-Käufen ein, was zu einer Verwässerung der Anteile der Aktionäre führte und rechtliche Drohungen nach sich zog.
- Die Vanadi-Aktie brach ein Jahr nach der Umstellung auf Bitcoin um 97 % ein und vernichtete den Marktwert trotz des Bestands von 223 BTC.
Spanischer Bitcoin-Treasure Vanadi Coffee steht vor internem Streit über aktuelle Finanzstruktur
Vanadi Coffee, eine Kaffeehaus-Franchise-Kette, die bereits in der Blütezeit dieses Trends auf eine Bitcoin-Kasse umgestellt hatte, sieht sich nun aufgrund der Verwässerung der Anteile der Aktionäre mit internen Turbulenzen konfrontiert, während das Unternehmen nach Finanzmitteln für den Kauf weiterer Bitcoins sucht.
Vallecid, ein kanarischer Mischkonzern, der fast 10 % an Vanadi Coffee hält, hat die Auflösung des derzeitigen Vorstands gefordert, da einige Mitglieder jedes Mal hohe Vergütungen erhalten, wenn das Unternehmen eine Tranche zur Finanzierung von Bitcoin-Käufen abwickelt.

Laut El Economista schlug Vallecid „eine Überprüfung, detaillierte Klärung und konkrete Rechenschaftslegung durch den Vorstand hinsichtlich aller Formen von Vergütungen, außerordentlichen Provisionen und Vorschüssen – sei es in bar oder in Sachleistungen – vor, die von den Vorstandsmitgliedern oder von mit ihnen und Vanadi verbundenen Personen erhalten wurden“.
Berichten zufolge soll Salvador Martí, Gründer von Vanadi Coffee und Vorstandsvorsitzender, 1,5 % für die Vermittlung und 2 % für die Abwicklung jeder Finanzierungstransaktion von Patblasc und GCFO21 erhalten – den wichtigsten Geldgebern des genehmigten Vorhabens des Unternehmens, Bitcoin-Käufe im Wert von fast 1,1 Milliarden US-Dollar zu tätigen. Darüber hinaus würde ein weiteres Vorstandsmitglied Vergütungen erhalten, die in einigen Fällen bis zu 5 % betragen.
Vallecid beantragt zudem die Nichtigerklärung der Genehmigungen, die es den Vorstandsmitgliedern ermöglichten, diese Vergütungen zu beziehen, „unbeschadet etwaiger Klagen auf Nichtigkeit, Anfechtbarkeit, ungerechtfertigte Bereicherung oder Haftung, die sich daraus ergeben könnten“, und deutet damit mögliche rechtliche Schritte an.
Vanadi stellte 2025 sein Geschäftsmodell auf Bitcoin um, behielt dabei jedoch sein Kaffee-Franchise-Geschäft bei – ein Schritt, den die lokale Presse angesichts der schwierigen finanziellen Lage des Unternehmens als „Hail-Mary-Versuch“ zur Rettung des Unternehmens wertete.
Der Aktienkurs von Vanadi Coffee stieg, nachdem das Unternehmen dieses Hybridmodell angekündigt hatte. Dennoch ist die Aktie seitdem eingebrochen und hat innerhalb eines Jahres über 97 % an Wert verloren. Das Unternehmen hält derzeit 223 BTC zu durchschnittlichen Anschaffungskosten von 116.340 US-Dollar pro Bitcoin, wobei es über 11,5 Millionen US-Dollar für den Erwerb dieser digitalen Vermögenswerte ausgegeben hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.











