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Trace Finance sammelt 32 Millionen Dollar in einer Serie-A-Finanzierungsrunde ein, um die „Bank-Ebene“ auszubauen, die Stablecoins bisher fehlt

Trace Finance, ein reguliertes Unternehmen für grenzüberschreitende Zahlungen, hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 32 Millionen US-Dollar abgeschlossen, um seine Abwicklungsinfrastruktur für Stablecoins über Lateinamerika hinaus auf globale Märkte auszuweiten.

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Trace Finance sammelt 32 Millionen Dollar in einer Serie-A-Finanzierungsrunde ein, um die „Bank-Ebene“ auszubauen, die Stablecoins bisher fehlt

Das Wichtigste im Überblick

  • Trace Finance hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 32 Mio. US-Dollar unter der Führung von Coinfund abgeschlossen, an der unter anderem Coinbase Ventures und Haun Ventures beteiligt waren.
  • Das Unternehmen hat bereits grenzüberschreitende Zahlungsvolumina von über 10 Mrd. US-Dollar abgewickelt und bedient die vier weltweit führenden Zahlungsanbieter in Lateinamerika.
  • Trace plant, die regulierte Stablecoin-Infrastruktur mit dem neuen Kapital auf die USA, den asiatisch-pazifischen Raum und weitere Märkte auszuweiten.

Coinfund führt die Finanzierungsrunde an

Laut der Pressemitteilung, die Bitcoin.com News vorliegt, leitete Coinfund die Finanzierungsrunde. Coinbase Ventures, Haun Ventures, Jump Capital, Valor Capital, Paxos und HOF Capital beteiligten sich an der Runde, ebenso wie die strategischen Investoren Chainlink Labs und SNZ Capital.

Zu den Angel-Investoren zählen Sean Neville, Mitbegründer von Circle; Anatoly Yakovenko, Mitbegründer von Solana Labs; Bam Azizi, Mitbegründer und CEO von Mesh; sowie Ricardo Villela Marino, Partner und stellvertretender Vorsitzender bei Itau Unibanco, der größten Bank Lateinamerikas.

Was Trace tatsächlich leistet

Trace verbindet globale Stablecoin-Liquidität mit der lokalen Bankinfrastruktur in wachstumsstarken Märkten. Das Unternehmen bewegt nicht nur Stablecoins, sondern übernimmt auch die Devisenumrechnung, die Bankanbindung und die Compliance-Maßnahmen, die Unternehmen benötigen, um grenzüberschreitende Zahlungen legal und in großem Umfang abzuwickeln.

Dieser Unterschied ist entscheidend. Brasilien stuft grenzüberschreitende Transaktionen mit virtuellen Vermögenswerten als Devisengeschäfte ein, wodurch institutionelles Volumen zu Anbietern mit echter Bankinfrastruktur gelenkt wird. Trace hat dort diese Infrastruktur aufgebaut und ist zum Hauptanbieter für die vier weltweit führenden Zahlungsunternehmen geworden, die in Lateinamerika tätig sind, darunter dLocal.

Bis heute hat Trace grenzüberschreitende Transaktionen im Wert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar abgewickelt.

Warum die Gründer eine größere Lücke sehen

Bernardo Brites, Mitbegründer und CEO von Trace Finance, machte die Position des Unternehmens deutlich: „Stablecoins allein lösen das Problem grenzüberschreitender Zahlungen nicht. Stablecoins in Verbindung mit einer regulierten lokalen Bankinfrastruktur hingegen schon.“

Brites erklärte, die Mittel aus der Serie-A-Finanzierungsrunde würden die Infrastruktur des Unternehmens in den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr und Compliance für globale Fintech-Unternehmen, Börsen, internationale Banken und Unternehmen ausbauen, die eine Brücke zwischen digitaler Abwicklung und lokalen Finanzsystemen schlagen müssen.

Das Investoren-Argument

Einar Braathen, Partner bei Coinfund, bezeichnete Brasilien sowohl als Bewährungsprobe als auch als Filter. „Brasilien ist eines der größten und operativ komplexesten Zahlungsumfelder der Welt“, bemerkte Braathen und fügte hinzu, dass Trace eine regulierte Infrastruktur aufgebaut habe, die Blue-Chip-Unternehmen nutzen, um zu skalieren und gleichzeitig die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Alternativen zu senken.

Wofür das Geld verwendet wird

Trace wird das Kapital nutzen, um große globale Unternehmen zu gewinnen, seine Produkte für Devisenhandel und Bankanbindung weiterzuentwickeln und seine regulierte Präsenz in Brasilien, den Vereinigten Staaten, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in weiteren vorrangigen Rechtsräumen auszubauen.

Derzeit werden neue Abwicklungsprodukte entwickelt, die auf der bestehenden regulierten Bankinfrastruktur aufbauen und darauf ausgelegt sind, lokale Finanzsysteme in Brasilien und Lateinamerika mit globaler Stablecoin-Liquidität zu verbinden.

Wie geht es weiter?

Trace hat seine Kerninfrastruktur in einem der weltweit anspruchsvollsten regulatorischen Umfelder aufgebaut. Die Frage, die Investoren nun einpreisen, lautet: Lässt sich dieses Compliance-Konzept ebenso reibungslos auf den asiatisch-pazifischen Raum übertragen wie zuvor von den USA nach Brasilien?

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.

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