SEC-Vorsitzender Paul Atkins erklärte, das „Project Crypto“ schaffe eine, wie er es nannte, „historische“ regulatorische Klarheit, die es Emittenten digitaler Vermögenswerte ermögliche, bereits vor der Einführung festzustellen, ob ein Token als Wertpapier einzustufen sei, das der Aufsicht der SEC unterliege. Er bezeichnete die Initiative als einen Schritt hin zu vorhersehbaren Regeln, die Unternehmern und Investoren von vornherein Sicherheit böten und gleichzeitig konforme, auf Blockchain basierende Märkte unterstützten.
SEC-Vorsitzender: „Historische“ Klarheit bei Kryptowährungen ermöglicht es Emittenten, bereits vor der Einführung zu erkennen, welche Token Wertpapiere sind

Die wichtigsten Erkenntnisse
- „Project Crypto“ zielt darauf ab, Klarheit zu schaffen, sodass Emittenten bereits vor der Markteinführung feststellen können, ob ein Token ein Wertpapier im Zuständigkeitsbereich der SEC ist.
- Durch die Abstimmung mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) werden Definitionen und Aufsicht harmonisiert, sodass die Marktteilnehmer wissen, welche Aufsichtsbehörde für digitale Vermögenswerte zuständig ist.
- Die SEC plant, sich von einer durch Unsicherheit geprägten Durchsetzungspolitik zu lösen und sich stattdessen auf Betrug und Manipulation zu konzentrieren, während Emittenten im Vorfeld klarere Regeln erhalten.
Atkins kündigt an: SEC wird Regeln modernisieren, sich mit der CFTC abstimmen und die durch Durchsetzungsmaßnahmen geprägte Krypto-Politik beenden
Die Regulierung digitaler Vermögenswerte rückte am Dienstag in den Vordergrund, als Paul Atkins, Vorsitzender der Securities and Exchange Commission (SEC), umfassende Bemühungen zur Neugestaltung der Regulierung der Kryptomärkte in den Vereinigten Staaten skizzierte. In einer Rede vor dem Economic Club of New York am 30. Juni stellte er „Project Crypto“ als eine wegweisende Initiative vor, die darauf abzielt, die Regulierung digitaler Vermögenswerte endlich klar zu gestalten und gleichzeitig die Wertpapiervorschriften an blockchainbasierte Märkte anzupassen.
Die Initiative ist Teil der umfassenderen „ACT-Strategie“ der SEC – Advance, Clarify und Transform –, die laut Atkins darauf abzielt, den regulatorischen Rahmen der Behörde an moderne Finanzinnovationen anzupassen. Er betonte, dass die Strategie darauf abzielt, Zuständigkeitsgrenzen klarer zu definieren, veraltete Vorschriften zu aktualisieren und ein Umfeld zu schaffen, das sowohl den Anlegerschutz als auch die Kapitalbildung fördert.
Der SEC-Vorsitzende erklärte:
„Mit dem sogenannten ‚Project Crypto‘ unternehmen wir historische Schritte zur Modernisierung unserer Regeln und Vorschriften, um die Verlagerung der Märkte auf die Blockchain zu erleichtern.“
Er betonte zudem, dass regulatorische Klarheit ein zentraler Bestandteil der Initiative sei, und merkte an: „Ein modernisiertes Rahmenwerk ist nur so wertvoll wie die Klarheit, mit der es angewendet wird. Daher das ‚C‘ für Klarheit.“
SEC erweitert Krypto-Agenda durch neuen Aufsichtsrahmen
Atkins stellte den neuen Ansatz als Abkehr von früheren Regulierungspraktiken dar, die seiner Meinung nach Unsicherheit für die Marktteilnehmer geschaffen hätten. Er wies darauf hin, dass Unternehmen, die versuchten, mit den Regulierungsbehörden in Kontakt zu treten, oft eher mit Durchsetzungsmaßnahmen als mit klaren Leitlinien konfrontiert wurden, was dazu beitrug, dass sich die Innovationsaktivitäten außerhalb der Vereinigten Staaten verlagerten, obwohl inländische Investoren auf den Kryptomärkten weiterhin aktiv blieben.
Ein wesentlicher Bestandteil des aktualisierten Rahmens ist die verstärkte Koordination zwischen der SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC). Er erklärte, dass die Behörden eine Absichtserklärung unterzeichnet hätten, die darauf abziele, Definitionen anzugleichen, Aufsichtszuständigkeiten zu klären und regulatorische Überschneidungen zu reduzieren, um eine einheitlichere Aufsichtsstruktur für digitale Vermögenswerte zu schaffen.
Er erklärte:
„Und nach Jahren der Unklarheit haben wir den Emittenten digitaler Vermögenswerte die seit langem geforderte Sicherheit verschafft – sodass Investoren und Unternehmer heute bereits vor ihrem Handeln wissen können, ob ein digitales Vermögen als Wertpapier gilt und somit der Aufsicht der SEC unterliegt.“
Auch die Durchsetzungspolitik der SEC entwickelt sich im Rahmen der neuen Strategie weiter. Er wies darauf hin, dass die Behörde sich von dem, was er als „Regulierung durch Durchsetzung“ bezeichnete, abwendet und stattdessen Fällen Vorrang einräumen wird, die Betrug, Marktmanipulation, Vertrauensmissbrauch und anderes Verhalten betreffen, das Anlegern direkt schadet. Er erklärte, dass die Kommission eine umfassende Überprüfung ihrer Durchsetzungsprozesse plane, um die Übereinstimmung mit ihrem aktualisierten Regulierungsansatz sicherzustellen.
Über digitale Vermögenswerte hinaus nutzte der SEC-Chef die Rede, um umfassendere Bemühungen zur Modernisierung der US-Kapitalmärkte hervorzuheben. Er verwies auf Initiativen, die darauf abzielen, die Kapitalbeschaffung für börsennotierte Unternehmen zu vereinfachen, die Offenlegungspflichten zu aktualisieren und mehr Börsengänge zu fördern, und argumentierte, dass transparente und vorhersehbare Regeln für effiziente Märkte unerlässlich seien. „Um es klar zu sagen: Das ist kein Gefallen an die Branche – es ist das, was Märkte benötigen, um zu funktionieren: klare Spielregeln, die ohne Bevorzugung angewendet werden“, schloss Atkins.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












