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Robert Kiyosaki warnt: Der Bitcoin-Hype kann Käufer selbst bei optimistischen Prognosen auf die Nase fallen lassen

Robert Kiyosaki warnte davor, dass Bitcoin-Käufer Geld verlieren können, wenn Investitionsentscheidungen vom Hype getrieben werden. Er forderte Anleger dazu auf, ihre Cashflows im Blick zu behalten, Risiken abzuwägen und zu vermeiden, BTC, Gold oder Silber als automatischen Schutz zu betrachten.

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Robert Kiyosaki warnt: Der Bitcoin-Hype kann Käufer selbst bei optimistischen Prognosen auf die Nase fallen lassen

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Kiyosaki sagte, dass man mit Bitcoin, Gold und Silber immer noch Geld verlieren kann, wenn man sie aufgrund von Hype kauft.
  • Anleger wurden dazu angehalten, Cashflows zu verfolgen, anstatt sich auf die Sicherheitsversprechen herkömmlicher Anleihen zu verlassen.
  • Seine Crash-Warnungen sprechen für Sachwerte und unabhängige Recherche.

Robert Kiyosaki sagt, Bitcoin-Käufer bräuchten weiterhin Disziplin

Robert Kiyosaki warnte, dass Bitcoin Verluste verursachen kann, wenn Anleger aufgrund von Hype statt aufgrund von Analysen kaufen. Am 30. Mai kritisierte der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ und Investor auf der Social-Media-Plattform X Behauptungen, US-Anleihen seien sicher, und ermutigte seine Follower, bei der Bewertung von Anlagemöglichkeiten die Cashflows zu beobachten. Seine Kommentare stellten BTC in den Kontext einer breiteren Diskussion über Kapitalallokation und deuteten darauf hin, dass Timing, Urteilsvermögen und Überzeugung die Ergebnisse ebenso stark beeinflussen können wie der zugrunde liegende Vermögenswert selbst.

Kiyosakis Ratschlag konzentrierte sich auf das Anlegerverhalten. Er ordnete Bitcoin zusammen mit Gold und Silber als Vermögenswerte ein, die in Zeiten von Angst oder Aufregung Käufer anziehen können. Dennoch warnte er, dass starke Narrative das Risiko nicht beseitigen. Der Punkt war praktischer Natur: Anleger können auf Sachwerte setzen und dennoch durch schlechte Einstiegszeitpunkte, emotionale Entscheidungen oder das Verlassen auf konventionelle Ratschläge Geld verlieren. Der gefeierte Autor schrieb:

„Denken Sie daran, dass selbst Gold, Silber und Bitcoin Sie Geld kosten können, wenn sie im Zuge eines Hype gekauft werden.“

Diese Warnung steht im Kontrast zu Kiyosakis allgemein optimistischer Haltung gegenüber Bitcoin. Kürzlich brachte er den Besitz von BTC mit Inflationsschutz, Staatsverschuldung und Währungsschwäche in Verbindung. Er prognostizierte zudem einen Bitcoin-Kurs von 250.000 US-Dollar, während eine andere Prognose BTC nach einem globalen Finanzcrash bei 750.000 US-Dollar ansetzte. Seine Strategie betrachtet Bitcoin als langfristigen Vermögenswert und nicht als hype-getriebenen Handel.

Cashflow-Signale untermauern Kiyosakis Argumente gegen die Sicherheit von Anleihen

Kiyosaki argumentierte zudem, dass Anleger beobachten sollten, wohin sich große Kapitalpools bewegen. Er erklärte, dass große US-Anleihegläubiger, darunter Japan und China, Anleihen verkaufen und Gold und Silber kaufen. Für Bitcoin-Anleger verbindet diese Sichtweise BTC mit einer breiteren Suche nach Alternativen, wenn das Vertrauen in die Anleihemärkte schwindet. Kiyosaki merkte an:

„Heute verkaufen viele große US-Anleihegläubiger, wie Japan und China, ihre Anleihen, um Gold und Silber zu kaufen.“

Sein Beitrag stellte Bitcoin nicht als risikofrei dar. Stattdessen stellte er Investitionsdisziplin als entscheidenden Filter dar. Kiyosaki forderte seine Follower auf, sich vor dem Handeln auf Bildung und unabhängiges Denken zu verlassen. Dieser Rat stellt Recherche vor Werbung und behandelt ein Engagement in BTC als eine Entscheidung, die Timing, Risikokontrolle und persönliches Urteilsvermögen erfordert.

Die Warnung passt auch zu seinem eher düsteren makroökonomischen Ausblick. Kiyosaki hat davor gewarnt, dass Millionen von Babyboomern im Jahr 2026 mit Arbeitslosigkeit und finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert sein könnten. Er hat zudem einen möglichen Crash in den Jahren 2026–27, eine „Everything Bubble“ und das Risiko einer Depression beschrieben. Diese Themen untermauern seine wiederkehrende Anlagebotschaft: Wissen aufbauen, Kapital halten und Marktstress nutzen, um nach stärkeren Vermögenswerten zu suchen.

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