Robert Kiyosaki sagt, ein Marktcrash in den Jahren 2026–27 könnte gut vorbereitete Anleger belohnen, die bereit sind, Vermögenswerte zu reduzierten Preisen zu kaufen. Der Autor von „Rich Dad Poor Dad“ verwies auf vergangene Abschwünge, von denen er profitiert habe, darunter die Crashs in den Jahren 1987, 2000, 2008, 2015, 2019 und 2022. In seiner jüngsten Botschaft forderte er seine Anhänger auf, Kapital bereitzustellen, bevor die Volatilität zunimmt, und sich auf Chancen statt auf Ängste zu konzentrieren. Wichtige Erkenntnisse:
Robert Kiyosaki verschärft seine Warnung vor einem massiven Crash und sagt, dass sich daraus eine Depression entwickeln könnte

- Kiyosaki prognostiziert einen möglichen Crash in den Jahren 2026–27 und fordert Anleger auf, Kapital im Voraus bereitzustellen.
- Seine Strategie betont den Kauf von verbilligten Vermögenswerten während Abschwüngen und verweist auf Gewinne aus früheren Crashs von 1987 bis 2022.
- Der Ausblick hebt Bitcoin, Gold und Silber als bevorzugte Vermögenswerte angesichts von Schulden- und Fiat-Bedenken hervor.
Kiyosaki signalisiert Chancen in der Strategie für Marktabschwünge
Robert Kiyosaki sagt, ein Crash in den Jahren 2026–27 könnte vorbereiteten Anlegern die Chance bieten, Vermögenswerte zu niedrigeren Preisen zu kaufen. In einem Beitrag vom 27. April auf der Social-Media-Plattform X erklärte der Autor von „Rich Dad Poor Dad“, dass ihn Abschwünge in vergangenen Zyklen wohlhabender gemacht hätten. Er riet seinen Followern, sich auf verbilligte Vermögenswerte zu konzentrieren, anstatt in Panik zu geraten.
„Bei diesem bevorstehenden Crash, möglicherweise einer Großen Depression“, schrieb Kiyosaki und skizzierte damit seinen Ausblick auf den nächsten Marktzyklus. Er verband diese Warnung mit seinem früheren Vorgehen während Abschwüngen, als er fallende Preise nutzte, um Vermögen aufzubauen, anstatt sich zurückzuziehen. „Bislang … bin ich bei den Crashs von 1987, 2000, 2008, 2015, 2019 und 2022 reicher geworden, nicht ärmer“, sagte er und rechnete damit, dieselbe Strategie zu verfolgen, sollte es 2026–27 zu einer größeren Korrektur kommen. Der berühmte Autor schrieb:
„Beim kommenden großen Crash von 2026–27 … habe ich vor, reicher zu werden, nicht ärmer. Das wünsche ich auch Ihnen.“
Seine Botschaft ist klar: Starke Kursrückgänge können unvorbereitete Anleger treffen, aber sie können auch Einstiegsmöglichkeiten in starke Vermögenswerte zu niedrigeren Preisen schaffen. „Bei einem Crash, einer Rezession und einer Depression werden großartige Vermögenswerte zum Verkauf angeboten. Werden Sie reicher, indem Sie Vermögenswerte im Sonderangebot kaufen.“
Schuldenprobleme und Bitcoin treiben den Fokus auf langfristige Vermögenswerte
Kiyosaki hat immer wieder auf tiefgreifende strukturelle Risiken im gesamten globalen Finanzsystem hingewiesen. Sein Ausblick konzentriert sich auf das, was er als „Everything Bubble“ bezeichnet, angetrieben durch übermäßige Verschuldung, anhaltende geldpolitische Lockerung und schwindendes Vertrauen in Fiat-Währungen. Er hat davor gewarnt, dass sich der Druck nicht nur in einem Marktsegment, sondern in Aktien, Immobilien, Renten und staatlich gestützten Systemen aufbaut. In einem aktuellen Kommentar betonte der renommierte Autor, dass der nächste Abschwung wahrscheinlich nicht auf die USA beschränkt bleiben werde, und verwies dabei auf die allgemeine wirtschaftliche Belastung in Europa und Asien. Seine übergeordnete Sorge ist, dass Schulden, Verschuldung und eine verknappte Liquidität den nächsten Ausverkauf verschärfen könnten. Dennoch bleibt seine Kernauffassung unverändert: Größere Markteinbrüche setzen Bewertungen zurück und schaffen Chancen für Anleger, die über Kapital verfügen.
In diesem Rahmen bevorzugt Kiyosaki weiterhin Bitcoin, Gold und Silber als Kernbestände in Zeiten der Instabilität. Er hat bekannt gegeben, weitere BTC nahe 67.000 US-Dollar gekauft zu haben, und verweist dabei stets auf deren festes Angebot als entscheidende Stärke. Der renommierte Autor stellt BTC neben Gold und Silber als Alternativen zu fiat-basierten Systemen dar, insbesondere in Inflationsphasen. Seine Haltung gegenüber dem US-Dollar bleibt kritisch, wobei er wiederholt davor warnt, dass anhaltende Inflation oder Hyperinflation die Kaufkraft untergraben könnten. Frühere Entscheidungen, darunter der zu frühe Verkauf von Bitcoin und Gold, wurden ebenfalls eingeräumt, doch der Fokus liegt weiterhin auf dem Aufbau knapper Vermögenswerte. Seine Strategie ist klar: knappe Vermögenswerte halten, Kaufkraft verfügbar halten und Marktschwäche zum Aufbau nutzen, anstatt sich zurückzuziehen.

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