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Ripple-CEO sieht Bitcoin optimistisch, sagt jedoch, dass die Hebelwirkung der Strategie dem Kryptomarkt geschadet habe

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, erklärte, er sei weiterhin optimistisch in Bezug auf Bitcoin, distanziere sich jedoch von der Herangehensweise von Strategy. Er fügte hinzu, dass Michael Saylor und Strategy sich nicht auf die richtigen Prioritäten konzentriert hätten und dies dem Gesamtmarkt geschadet habe.

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Ripple-CEO sieht Bitcoin optimistisch, sagt jedoch, dass die Hebelwirkung der Strategie dem Kryptomarkt geschadet habe

Das Wichtigste im Überblick

  • Garlinghouse bekräftigte sein Vertrauen in Bitcoin und hob dessen beständige Funktion als digitale Wertanlage hervor.
  • Gleichzeitig kritisierte er die fremdfinanzierte Strategie von Strategy und argumentierte, dass diese den Druck während des Abschwungs am Kryptowährungsmarkt erhöht habe.
  • Mit Blick auf die Zukunft dürften Anleger weiterhin die langfristige Attraktivität von Bitcoin gegen die Risiken abwägen, die mit den Kreditstrategien von Unternehmen verbunden sind.

Ripple-CEO Brad Garlinghouse: Bitcoin hat seine Rolle als „digitales Gold“ etabliert

Ripple-CEO Brad Garlinghouse erklärte, er sei weiterhin optimistisch in Bezug auf Bitcoin, selbst nach einem schwierigen Jahr für den Vermögenswert und den Kryptomarkt insgesamt. In der CNBC-Sendung „Squawk on the Street“ am 26. Juni bezeichnete der Ripple-Manager BTC als langfristigen Wertspeicher mit einer klaren Rolle auf dem Markt.

Er beschrieb Bitcoin als digitales Gold und stellte BTC-Transfers dem physischen Transport von Goldbarren gegenüber. Dabei wies er darauf hin, dass der Transport von Gold im Wert von rund 300 Milliarden US-Dollar Berichten zufolge Jahre und Milliarden von Dollar gekostet habe, während die Übertragung desselben Wertes in Bitcoin viel schneller und effizienter erfolgen könne. Garlinghouse sagte:

„Ich bin optimistisch, was Bitcoin angeht.“

Die Nutzbarkeit spielt in der Sichtweise des Ripple-Geschäftsführers auf den langfristigen Wert digitaler Vermögenswerte weiterhin eine zentrale Rolle. Er erklärte, dass Vermögenswerte, die Probleme in großem Maßstab lösen, Liquidität, Nachfrage und Vertrauen schaffen können, während die Rolle von Bitcoin weiterhin in seinem Anwendungsfall als „digitales Gold“ verankert bleibt.

Der Ripple-Manager hat wiederholt betont, dass er optimistisch in Bezug auf Bitcoin ist und sich den Erfolg der Kryptowährung wünscht, und diese Ansicht in mehreren Interviews bekräftigt. Er hat zudem auf langfristiges Aufwärtspotenzial hingewiesen, einschließlich Prognosen, dass BTC bis Ende 2026 180.000 US-Dollar erreichen könnte, wenn die institutionelle Akzeptanz zunimmt und sich die makroökonomischen Bedingungen verbessern.

Garlinghouse: Der Bitcoin-Ansatz von Strategy hat dem Kryptomarkt geschadet

Garlinghouse erörterte den jüngsten Bitcoin-Verkauf von Strategy und dessen mögliche Auswirkungen auf den Markt, einschließlich der Fokussierung des Unternehmens auf STRC. Er argumentierte, dass die Nutzung von Hebeleffekten durch Strategy den Abwärtsdruck verstärkt habe, und merkte an, dass solche Taktiken zwar während des Bitcoin-Anstiegs die Begeisterung angeheizt haben mögen, bei einem Marktrückgang jedoch auch die Verluste verstärkt hätten.

Er verwies auf die STRC-Vorzugsaktien von Strategy und erklärte, diese würden etwa 25 Dollar unter dem Nennwert gehandelt. STRC ist die unbefristete Vorzugsaktie von Strategy, die eine jährliche Dividende von 11,50 % auszahlt, die monatlich angepasst wird, um sie nahe ihrem Nennwert von 100 Dollar zu halten.

„Da sie Hebelwirkung einsetzten, würde Michael Saylor dies anders bezeichnen als Hebelwirkung … aber letztendlich handelte es sich um Hebelwirkung, und dann beginnt man zu erkennen, dass sich dies negativ auswirken kann“, merkte Garlinghouse an und fügte hinzu:

„Ich glaube, das Team um Michael Saylor hat sich nicht auf das Wesentliche konzentriert, und das hat dem Gesamtmarkt geschadet.“

Die jüngsten Verkäufe von Strategy gerieten ins Rampenlicht, nachdem das Unternehmen 32 BTC verkauft hatte, um Dividenden für Vorzugsaktien zu finanzieren, was eine Abkehr von seiner langjährigen Akkumulationsstrategie bedeutete. Später kaufte das Unternehmen jedoch mehr Bitcoin, als es verkauft hatte.

Anleger sehen sich nun mit getrennten Fragen zur Rolle von Bitcoin als Anlagewert und zum Bilanzmodell von Strategy konfrontiert. Garlinghouses Äußerungen blieben in Bezug auf BTC konstruktiv, während er Kritik an der Kreditaufnahme, dem Finanzengineering und dem Marktdruck äußerte, der mit der Bitcoin-Aufbaustrategie von Strategy verbunden ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.