Das US-Finanzministerium wird gemeinnützige Spenden in Form von börsennotierten Aktien zur Finanzierung der „Trump Accounts“ annehmen, wie Finanzminister Scott Bessent zwei Tage vor dem Start des Kindersparprogramms bekanntgab, für das sich bereits mehr als 6 Millionen Familien angemeldet haben.
Das US-Finanzministerium richtet „Trump-Konten“ für Sachspenden ein, während sich 6 Millionen Familien anmelden

Das Wichtigste im Überblick
- Finanzminister Scott Bessent erklärte, dass Aktienschenkungen den Weg für groß angelegte private Spenden zugunsten von Kindern ebnen.
- Etwa 1,4 Millionen Kinder, die zwischen 2025 und 2028 geboren wurden, haben Anspruch auf 1.000 US-Dollar Startkapital vom Bund.
- Goldman Sachs und Morgan Stanley bieten nun Arbeitgeberzuschüsse für Einzahlungen auf „Trump Accounts“ an.
So funktioniert die Pipeline für Aktienspenden
Das Finanzministerium erklärte, es werde große philanthropische Spenden in Form von frei handelbaren Aktien börsennotierter Unternehmen annehmen, um die Konten zu unterstützen. Im Rahmen des neuen Verfahrens übertragen berechtigte Spender genehmigte börsennotierte Aktien direkt an das Finanzministerium, das die Aktien dann gemäß den Anweisungen des Spenders, den geltenden Gesetzen und den Richtlinien des Ministeriums auf die „Trump-Konten“ für berechtigte Kinder überträgt. Finanzminister Scott Bessent sagte:
„Die heutige Ankündigung erleichtert es Philanthropen, amerikanischen Kindern dabei zu helfen, langfristige finanzielle Sicherheit aufzubauen. Das Finanzministerium schafft einen praktischen Weg für groß angelegte private Spenden zur Unterstützung der nächsten Generation.“

Der Mechanismus zielt darauf ab, Unternehmensgründer, Stiftungen und wohlhabende Familien anzusprechen, die den Großteil ihres Vermögens in Aktien statt in Bargeld halten. Die direkte Spende von Wertpapieren mit Wertzuwachs, anstatt diese zuvor zu verkaufen, ist eine seit langem etablierte philanthropische Methode, und das Finanzministerium wendet diese nun im Rahmen eines bundesweiten Sparprogramms für Minderjährige an.
Start am 4. Juli mit 6 Millionen Anmeldungen
„Trump Accounts“, die im Rahmen des 2025 unterzeichneten Steuer- und Ausgaben-Gesetzes geschaffen wurden, stehen US-Bürgern unter 18 Jahren offen. Eltern können ihre Kinder über eine offizielle mobile App oder auf trumpaccounts.gov anmelden. Nach Angaben von US-Behörden haben sich bereits vor dem offiziellen Start des Programms am 4. Juli mehr als 6 Millionen Menschen angemeldet.
Etwa 1,4 Millionen dieser Konten gehören Kindern, die Anspruch auf eine Startfinanzierung des Bundes in Höhe von 1.000 US-Dollar haben – eine Leistung, die den zwischen 2025 und 2028 Geborenen vorbehalten ist. Die Konten sind als langfristige Anlageinstrumente konzipiert, die US-Aktien nachbilden sollen, was bedeutet, dass gespendete Aktien nahtlos in das Programmkonzept passen.
Auch der Privatsektor hat begonnen, sich auf diese Konten einzustellen. Goldman Sachs und Morgan Stanley sind die jüngsten Arbeitgeber, die Matching-Programme vorgestellt haben, bei denen das Unternehmen Geld auf die Konten der Kinder ihrer Mitarbeiter einzahlt, und reihen sich damit in eine wachsende Liste von Firmen ein, die diese Konten als Vorteil bei der Personalgewinnung nutzen. Diese Unternehmensebene könnte letztendlich mehr Geld in das Programm leiten als die staatlichen Startbeiträge.
Eine Sparinitiative aus dem marktorientierten Weißen Haus
Der Rahmen für Aktienspendungen ist Teil der umfassenderen Bemühungen der Trump-Regierung, die Art und Weise zu modernisieren, wie Amerikaner mit der finanziellen Infrastruktur des Bundes interagieren. Das Weiße Haus hat bereits einen massiven digitalen Wandel bei der Art und Weise angeordnet, wie die Regierung Zahlungen sendet und empfängt, wobei Papierschecks zugunsten elektronischer Zahlungswege auslaufen.
Auch die persönliche Bilanz des Präsidenten hat die Märkte in Atem gehalten, da Trumps jüngste Finanzoffenlegung für das Jahr 2025 Krypto-Erträge in Höhe von mindestens 1,4 Milliarden US-Dollar auswies, angeführt von Lizenzgebühren für Memecoins und dem Verkauf von World Liberty Financial-Token. „Trump-Konten“ basieren dagegen auf traditionellen Aktien und führen Millionen von Minderjährigen an marktbasiertes Sparen heran (eine Zielgruppe, von der Krypto-Unternehmen seit langem behaupten, dass sie letztendlich auch ein Engagement in digitalen Vermögenswerten fordern wird).
Skeptiker haben die bekannten Fragen zu dem Programm aufgeworfen, nämlich ob philanthropische Aktienschenkungen in großem Umfang tatsächlich stattfinden werden, wie die Anweisungen der Spender überwacht werden und ob ein nach einem amtierenden Präsidenten benanntes Programm ihn politisch überdauern kann. Das Finanzministerium hat erklärt, dass Beiträge seinen Richtlinien und dem geltenden Recht entsprechen müssen, auch wenn detaillierte Regeln dazu, welche Aktien als „zugelassen“ gelten, noch in der Entwicklung sind.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.










