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Wie die Ripple-Settlemint-Vereinbarung den institutionellen Kryptomarkt verändern könnte

Ripple und Settlemint bündeln Tools für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte und die Tokenisierung für regulierte Finanzinstitute. Durch diese Integration könnte die Abhängigkeit von separaten Anbietern für die Emission, Compliance, Abwicklung, Verwahrung und laufende Vermögensverwaltung verringert werden.

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Wie die Ripple-Settlemint-Vereinbarung den institutionellen Kryptomarkt verändern könnte

Das Wichtigste auf einen Blick

  • „Ripple Custody“ und die Plattform für digitale Vermögenswerte von Settlemint werden als eine einzige Lösung betrieben.
  • Finanzinstitute könnten damit mehrere voneinander unabhängige Anbieter ersetzen.
  • Die Unternehmen haben damit begonnen, die Integration in Asien anzubieten.

Ripple und Settlemint kombinieren Verwahrung mit Tokenisierung

Ripple und Settlemint, ein auf das Lebenszyklusmanagement digitaler Vermögenswerte spezialisiertes Blockchain-Technologieunternehmen, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um regulierten Finanzinstituten ein integriertes System für die Ausgabe, Verwahrung und Verwaltung tokenisierter Vermögenswerte bereitzustellen. Die am 1. September bekannt gegebene Partnerschaft verbindet „Ripple Custody“ mit der „Digital Asset Lifecycle Platform“ (DALP) von Settlemint, die es Instituten ermöglicht, Emission, Compliance, Verwahrung, Abwicklung und Verwaltung über ein einziges, reguliertes System zu steuern.

„Finanzinstitute im gesamten asiatisch-pazifischen Raum setzen digitale Vermögenswerte ein. Sie fragen sich, wie sie mehr erreichen können, ohne separate Lösungen für Verwahrung, Emission und Governance miteinander verknüpfen zu müssen“, sagte Fiona Murray, Geschäftsführerin von Ripple für den asiatisch-pazifischen Raum, und fügte hinzu:

„Diese Partnerschaft bietet ihnen die Grundlage, digitale Vermögenswerte einzuführen und sie von dort aus zukunftssicher zu machen: Ripple Custody für die Verwahrung und Steuerung der Vermögenswerte und Settlemint für die Verwaltung ihres gesamten Lebenszyklus.“

Das kombinierte Angebot schließt eine operative Lücke zwischen der Sicherung digitaler Vermögenswerte und deren Verwaltung nach der Emission. DALP bietet Kontrollmechanismen für Emission, Compliance, Abwicklung und Verwaltung, während Ripple Custody regelt, wie Institutionen die Vermögenswerte verwahren und kontrollieren. Der Ankündigung zufolge beseitigt die Ausführung dieser Funktionen auf einer einzigen Plattform die Lücken bei der Zusammenführung und Abstimmung verschiedener Anbieter, die entstehen, wenn Institutionen mit separaten Anbietern arbeiten.

Was die Integration für Finanzinstitute bedeutet

Ripple Custody stellt die für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte in einem institutionellen Umfeld erforderliche Infrastruktur in den Bereichen Sicherheit, Governance und Compliance bereit. Die Erweiterung der Verwahrungsdienste von Ripple durch Securosys, Figment, Chainalysis und Palisade fügte Funktionen für Schlüsselverwaltung, Transaktionsüberprüfung, Wallet-Verwaltung und Staking hinzu, die für Banken und regulierte Unternehmen bestimmt sind.

Institutionelle Verwahrungssysteme fungieren zunehmend als Kontrollschichten statt als eigenständige Speicherlösungen. Ripple hat die Verwahrungsinfrastruktur als Grundlage für Zahlungsverkehr, Tokenisierung, Staking und Treasury-Management positioniert, da Banken Projekte mit digitalen Vermögenswerten von begrenzten Testphasen in Produktionsumgebungen überführen, die Prüfpfade und Genehmigungskontrollen erfordern.

Settlemint erweitert diese Struktur über den Schutz der Vermögenswerte hinaus, indem es die Prozesse rund um einen Token während seiner gesamten Lebensdauer verwaltet. Die Tokenisierung realer Vermögenswerte umfasst rechtliche Strukturierung, Verwahrung, Compliance, Verteilung, Verwaltung und Rücknahme, wodurch die Erstellung von Token nur eine Komponente eines regulierten Finanzprodukts darstellt.

Die Einführung in Asien könnte eine breitere institutionelle Expansion prägen

Im Rahmen der Partnerschaft wird das integrierte System nun in Asien angeboten, und es ist geplant, das Angebot auf andere Märkte auszuweiten, sobald sich die institutionelle Nachfrage weiterentwickelt. Ripple ist bereits an laufenden Tokenisierungsprojekten beteiligt, darunter die tokenisierte Anteilsklasse des Liquiditätsfonds von Aviva Investors auf dem XRP-Ledger, die blockchainbasierte Eigentumsnachweise mit etablierten Strukturen in den Bereichen Regulierung, Verwahrung und Anlegerschutz kombiniert.

Durch die frühere Übernahme des Anbieters für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte und Wallets, Palisade, hat Ripple seine Fähigkeiten zur Unterstützung einer skalierbaren Wallet-Bereitstellung und schneller Transaktionen erweitert. Adam Popat, CEO von Settlemint, sagte:

„Die globalen Kapitalmärkte verlagern sich vollständig auf die Blockchain, und dieser Wandel funktioniert nur, wenn die Verwahrung digitaler Vermögenswerte und das Lebenszyklusmanagement als ein System statt als zwei separate Systeme funktionieren.“

Die geschäftlichen Möglichkeiten reichen über den Kryptohandel hinaus bis hin zur Infrastruktur, die zur Emission und Verwaltung konventioneller Finanzanlagen genutzt wird. Die Boston Consulting Group schätzt, dass tokenisierte reale Vermögenswerte bis 2035 einen Wert von 88 Billionen US-Dollar erreichen könnten, was in ihrem progressiven Szenario etwa 16 % der weltweit investierbaren Vermögenswerte entspricht. Ihr Szenario einer raschen Expansion geht davon aus, dass die Bankgewinne im Vergleich zu einem Markt ohne Einführung digitaler Vermögenswerte um etwa 30 % sinken könnten.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.