Chainalysis führt Workflows ein, um nicht-technischen Benutzern zu ermöglichen, fortgeschrittene Blockchain-Analysen ohne Code zu automatisieren.
Chainalysis startet No-Code-'Workflows' für Blockchain-Einblicke auf Datenwissenschaftler-Niveau

Chainalysis kündigte am 20. Januar 2026 die Einführung von Workflows für Data Solutions an, eine No-Code-Schnittstelle, die es Benutzern ermöglicht, komplexe Blockchain-Analysen wie Timing- & Mengenanalysen, Bedrohungsakteur-Netzwerkerweiterung und gezielte Wallet-Suchen ohne SQL oder Python durchzuführen, während der vollständige Codezugriff für technische Benutzer erhalten bleibt.
Das Feature zielt darauf ab, die automatisierte Bedrohungserkennung und operative Workflows bei Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor zu skalieren, wird im Laufe der Zeit auf Hunderte von geführten Workflows expandieren und ist dafür ausgelegt, mit der kommenden künstlichen Intelligenz (KI)-Orchestrierung paarweise kombiniert zu werden, um End-to-End-Untersuchungs- und Compliance-Aufgaben zu automatisieren.
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🧭 FAQs
• Was ist Chainalysis Workflows? Eine No-Code-Schnittstelle in Data Solutions, die fortgeschrittene Blockchain-Analysen automatisiert.
• Wann hat Chainalysis Workflows angekündigt? Chainalysis hat Workflows am 20. Januar 2026 angekündigt.
• Wer profitiert weltweit von Workflows? Ermittler, Compliance-Teams und Unternehmen im öffentlichen und privaten Sektor weltweit profitieren.
• Welche fortgeschrittenen Aufgaben können heute mit Workflows automatisiert werden? Timing- & Mengenabgleich, gegenseitige Gegenparteien-Erweiterung und gezielte Wallet- und Cluster-Suchen.




