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Bitwise: Geopolitisches Chaos könnte Bitcoin auf über 1 Million Dollar treiben

Matt Hougan, CIO von Bitwise, hat darauf hingewiesen, dass das derzeitige geopolitische Chaos dazu führen könnte, dass Bitcoin eher als traditionelle Währung denn als digitales Gold genutzt wird, was dazu beitragen könnte, dass es im nächsten Jahrzehnt die 1-Millionen-Dollar-Marke überschreitet. Dennoch räumt Hougan ein, dass dies eine „aus dem Geld liegende Call-Option“ wäre.

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Bitwise: Geopolitisches Chaos könnte Bitcoin auf über 1 Million Dollar treiben

Wichtige Erkenntnisse:

  • Der Vorschlag des Iran, eine Bitcoin-Abgabe von 1 Dollar pro Barrel Öl zu erheben, umgeht die als Waffe eingesetzte Fiat-Währung und treibt damit den nächsten Schritt hin zu unpolitischen Zahlungssystemen voran.
  • Bitwise-CIO Hougan behauptet, die hypothetische tägliche Gebühr von 20 Millionen Dollar beweise, dass Bitcoin bald sowohl als Gold als auch als Währung fungieren werde.
  • Sollte Bitcoin diese neue Doppelrolle übernehmen, fordert Hougan eine Anhebung seines Ziels von 1 Million Dollar und 17 % Marktanteil für BTC.

Bitwise: Bitcoin könnte inmitten geopolitischen Chaos als Währung eingeführt werden

Die jüngsten Ereignisse rund um die Nutzung von Bitcoin als mögliches Zahlungsmittel zur Sicherung der Durchfahrt durch die Straße von Hormus haben die führende Kryptowährung ins geopolitische Rampenlicht gerückt, und Analysten untersuchen nun die möglichen Auswirkungen dieses Anwendungsfalls.

Matt Hougan, CIO von Bitwise, glaubt, dass die Erweiterung der bereits bestehenden Funktion von Bitcoin als „digitales Gold“ und Wertspeicher in Zeiten geopolitischen Chaos den Preis in stratosphärische Höhen treiben könnte.

Bitwise: Geopolitical Chaos Might Push Bitcoin Over $1 Million

In den sozialen Medien betonte Hougan, dass diese neue Möglichkeit, dass Bitcoin zu einer „traditionellen Währung“ werde, zwar unwahrscheinlich sei, aber nicht so weit hergeholt, wie man es noch vor einigen Jahren hätte annehmen können. Als Beweis verwies er auf die Ankündigung des Iran, 1 Dollar in Bitcoin pro Barrel Öl als Maut für die Straße von Hormus zu verlangen, was täglich 20 Millionen Dollar einbringen würde.

Er betonte, dass dies eine „Realität zeige, die über den aktuellen Konflikt hinausgeht: In einer Welt, in der Länder ihre Finanzsysteme als Waffen einsetzen, entwickelt sich Bitcoin zu einer unpolitischen Alternative.“

In diesem Zusammenhang verglich Hougan diese Wette mit einer aus dem Geld liegenden Call-Option und erklärte, dass während des Iran-Konflikts zwei Bedingungen dafür eingetreten seien: eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin wie eine Währung genutzt wird, und eine steigende Volatilität der globalen Währungsordnung.

Zuvor hatte er geschätzt, dass Bitcoin bis zu 1 Million US-Dollar erreichen könnte, indem es in den nächsten zehn Jahren 17 % des 38 Billionen US-Dollar schweren Marktes für Wertspeicher erobert. Doch nun, da Bitcoin die Möglichkeit hat, seine Anwendungsbereiche über dieses bereits etablierte Narrativ hinaus zu erweitern, könnte das Ziel noch höher gesteckt werden.

„Wenn Bitcoin beginnt, eine doppelte Rolle als Wertspeicher (wie Gold) und als tatsächliche Währung (wie der Dollar) zu übernehmen, müssen wir unsere Ziele möglicherweise nach oben korrigieren“, schloss Hougan.

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