Bitgo meldete im zweiten Quartal einen Umsatz von 4,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von fast 80 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, da die Handels- und Stablecoin-Aktivitäten zunahmen. Das Unternehmen verzeichnete dennoch einen Nettoverlust von 19 Millionen US-Dollar, während es gleichzeitig Kosten einsparte, den Einsatz von KI ausweitete und einen Aktienrückkauf im Wert von 50 Millionen US-Dollar genehmigte.
Bitgos Umsatz steigt um 80 % auf 4,3 Mrd. US-Dollar – Nachfrage nach Stablecoins wächst

Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Umsatz von Bitgo stieg im zweiten Quartal um 80 % auf 4,3 Mrd. US-Dollar, dennoch verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 19 Mio. US-Dollar.
- Bitgos Vermögenswerte in Höhe von 65,2 Mrd. US-Dollar und das Wachstum der Stablecoin-Vermögenswerte um 148 % zeigen eine steigende institutionelle Nachfrage nach Kryptowährungen.
- Bitgo strebt jährliche Einsparungen in Höhe von 15 Mio. US-Dollar und einen Aktienrückkauf im Wert von 50 Mio. US-Dollar an, während das Unternehmen den Einsatz von KI und Quantensicherheit vorantreibt.
Bitgo verzeichnet trotz eines Umsatzes von 4,3 Mrd. US-Dollar im zweiten Quartal einen Verlust von 19 Mio. US-Dollar
Bitgo meldete einen starken Anstieg des Umsatzes im zweiten Quartal, da die institutionelle Nachfrage nach Infrastruktur für digitale Vermögenswerte weiter wuchs, obwohl schwächere Handelsmargen und Marktwertverluste bei Kryptowährungen das Unternehmen in den roten Zahlen hielten.
Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 79,6 % auf 4,33 Mrd. US-Dollar und legte gegenüber dem ersten Quartal um 14,7 % zu. Der größte Teil stammte aus dem Verkauf digitaler Vermögenswerte, der rund 4,2 Mrd. US-Dollar einbrachte. Hinter dieser Zahl verbirgt sich jedoch eine geringe Rentabilität. Die direkten Kosten beliefen sich auf insgesamt 4,29 Mrd. US-Dollar, sodass das Geschäft mit dem Verkauf digitaler Vermögenswerte eine Quartalsmarge von etwa 7,1 Mio. US-Dollar erzielte.
Bitgo verzeichnete einen Nettoverlust von 19 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Gewinn von 38,3 Millionen US-Dollar im Vorjahr. In den Ergebnissen enthalten war ein nicht realisierter Verlust aus digitalen Vermögenswerten in Höhe von 18,8 Millionen US-Dollar, gegenüber einem nicht realisierten Gewinn von 55,8 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum.
Institutionelle Vermögenswerte und Stablecoins wachsen weiter
Die Kundenzahl von Bitgo stieg im Jahresvergleich um 26 % auf 5.833. Die normalisierten Vermögenswerte auf der Plattform stiegen um 31 % auf 65,2 Mrd. US-Dollar, während die normalisierten gestakten Vermögenswerte um 36 % auf 11,9 Mrd. US-Dollar kletterten. Die Staking-Erlöse erreichten 64,7 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 31 % gegenüber dem Vorquartal entspricht, obwohl niedrigere Take-Raten die Rentabilität belasteten.
„Stablecoin-as-a-Service“ war ein stärkerer Wachstumsbereich. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 148 % auf 38,8 Millionen US-Dollar, da die Reserven zunahmen und neue Programme feste Gebühren einbrachten.
CEO Mike Belshe erklärte, die Nachfrage nach sicherer, regulierter Infrastruktur dürfte steigen, da „die Akzeptanz von digitalen Vermögenswerten, Stablecoins und tokenisierten Finanzmärkten zunimmt“. Bitgo hob zudem seine Rolle bei der nach Quartalsende durchgeführten Demonstration tokenisierter Wertpapiere durch die DTCC sowie seine Arbeit zur Unterstützung von Canton Network und Figure hervor.
KI, Quantensicherheit und Rückkäufe prägen die nächste Phase
Das Unternehmen strafft seine Ausgaben und investiert gleichzeitig in neuere Technologien. Bitgo gab bekannt, den Einsatz künstlicher Intelligenz in den Bereichen Entwicklung und Betrieb ausgeweitet zu haben, um die Softwareentwicklung zu beschleunigen, manuelle Arbeitsschritte zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Kostensenkungsmaßnahmen sollen annualisierte Bareinsparungen in Höhe von rund 15 Millionen US-Dollar generieren.
Das Unternehmen führte zudem Funktionen zum Quantenrisikomanagement für Bitcoin-Wallets ein und positioniert Sicherheit damit als einen wachsenden Differenzierungsbereich für die institutionelle Verwahrung. Bitgo schloss den Juni mit 159 Millionen US-Dollar an Barmitteln, ohne Unternehmensschulden und mit 2.523 firmeneigenen Bitcoins im Wert von rund 147,7 Millionen US-Dollar ab. Zudem genehmigte das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 50 Millionen US-Dollar. Die nächste Herausforderung besteht darin, das Plattformwachstum in höhere Margen umzuwandeln. Bitgo gewinnt zwar rasch neue Kunden und Vermögenswerte hinzu, doch die Ergebnisse des zweiten Quartals zeigen, dass Größe allein noch keine Garantie für höhere Gewinne ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt. Die englische Originalversion ist die maßgebliche Quelle; automatische Übersetzungen können Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere bei rechtlicher und regulatorischer Terminologie.












